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	Kommentare zu: Die Angst zu Versagen &#8211; ein Erfolgsblocker ohne Daseinsberechtigung	</title>
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	<description>Mit Eigeninitiative mehr erreichen</description>
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		<title>
		Von: Benedikt Ahlfeld		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/angst-zu-versagen#comment-2545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 23:17:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.benediktahlfeld.com/blog/angst-zu-versagen#comment-2544&quot;&gt;Linda&lt;/a&gt;.

Hallo Linda, ganz herzlichen Dank für dieses umfassende Feedback und einen Einblick in deine Gedanken! Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Startpaket und freue mich auf weitere Kommentare]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target='_blank' href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/angst-zu-versagen#comment-2544">Linda</a>.</p>
<p>Hallo Linda, ganz herzlichen Dank für dieses umfassende Feedback und einen Einblick in deine Gedanken! Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Startpaket und freue mich auf weitere Kommentare</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Linda		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/angst-zu-versagen#comment-2544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Linda]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 17:28:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Benedikt!

Finde deine Webseite echt schön aufgebaut. Habe leider noch nicht viele Beiträge lesen können, werde ich aber bestimmt noch in den nächsten Tagen machen! Dein Starterpaket hab ich mir schon geholt :D

Dieser Artikel gefällt mir sehr! Über das Überwinden der Ängste kann man nicht oft genug sprechen. Finde in diesem Zusammenhang Beispiele über Kleinkinder wirklich inspirierend und vorbildhaft! Wenn Kinder sprechen lernen reden sie die meiste Zeit auch nur Stuss :D aber sie schämen sich nicht. Sie reden munter weiter bis sie es können. Das kann man sich als Vorbild fürs Sprachen lernen nehmen. Man sollte sich zB beim Englisch lernen nicht zurückhalten bzw. schämen nur weil die Aussprache noch nicht so gut ist. Gerade wenn die Aussprache noch nicht ganz so hinhaut muss man sich überwinden und viel reden. Reden reden reden. Ich schäm mich auch öfter, dass ich einfach stecken bleibe während dem Englisch reden, oder mir Wörter einfach nicht einfallen. Ich zwing mich in vielen Situation einfach zu reden, Fragen stellen und nicht zu viel darüber nachzudenken, was ich evtl. sagen könnte, wenn er das und das antwortet. Einfach auf mich zukommen lassen und reden. Und wenn einem das Wort nicht einfällt dann umschreibt man es einfach. Es tut auch gut, wenn man sagt, dass man gerade nicht weiß wie man es beschreiben soll oder einem das Wort nicht einfällt. Es einfach eingestehen und seine Schwächen den anderen zeigen. Finde es oft einfach sehr erleichternd und befreiend, wenn man seine Schwächen  vor anderen zugibt :) fällt mir aber auch nicht immer leicht.

Schwierig ist es auch, die Ängste als Ängste zu erkennen und diese zu akzeptieren; dann was dagegen zu tun ist der nächste Schritt, welcher auch nicht leicht ist. Ängste zu überwinden ist hart, aber hey, es zahlt sich aus! :)

Und bzgl. Scheitern, das seh ich auch so wie du. Wenn man nie ein Risiko eingeht und nie etwas wagt, weiß man nie ob man es hätte schaffen können. Und dieses Gefühl, diese Ungewissheit finde ich persönlich noch schrecklicher als die Angst selbst. Und ein Best-Case-Szenario ausmalen finde ich genauso wichtig wie ein Worst-Case-Szenario. Man sollte immer vor Augen haben, wie es sein wird, wenn man es wirklich geschafft hat. Das macht richtig glücklich und motiviert :)

Wünsche noch ein schönes Wochenende!

Hugs,
Linda]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Benedikt!</p>
<p>Finde deine Webseite echt schön aufgebaut. Habe leider noch nicht viele Beiträge lesen können, werde ich aber bestimmt noch in den nächsten Tagen machen! Dein Starterpaket hab ich mir schon geholt :D</p>
<p>Dieser Artikel gefällt mir sehr! Über das Überwinden der Ängste kann man nicht oft genug sprechen. Finde in diesem Zusammenhang Beispiele über Kleinkinder wirklich inspirierend und vorbildhaft! Wenn Kinder sprechen lernen reden sie die meiste Zeit auch nur Stuss :D aber sie schämen sich nicht. Sie reden munter weiter bis sie es können. Das kann man sich als Vorbild fürs Sprachen lernen nehmen. Man sollte sich zB beim Englisch lernen nicht zurückhalten bzw. schämen nur weil die Aussprache noch nicht so gut ist. Gerade wenn die Aussprache noch nicht ganz so hinhaut muss man sich überwinden und viel reden. Reden reden reden. Ich schäm mich auch öfter, dass ich einfach stecken bleibe während dem Englisch reden, oder mir Wörter einfach nicht einfallen. Ich zwing mich in vielen Situation einfach zu reden, Fragen stellen und nicht zu viel darüber nachzudenken, was ich evtl. sagen könnte, wenn er das und das antwortet. Einfach auf mich zukommen lassen und reden. Und wenn einem das Wort nicht einfällt dann umschreibt man es einfach. Es tut auch gut, wenn man sagt, dass man gerade nicht weiß wie man es beschreiben soll oder einem das Wort nicht einfällt. Es einfach eingestehen und seine Schwächen den anderen zeigen. Finde es oft einfach sehr erleichternd und befreiend, wenn man seine Schwächen  vor anderen zugibt :) fällt mir aber auch nicht immer leicht.</p>
<p>Schwierig ist es auch, die Ängste als Ängste zu erkennen und diese zu akzeptieren; dann was dagegen zu tun ist der nächste Schritt, welcher auch nicht leicht ist. Ängste zu überwinden ist hart, aber hey, es zahlt sich aus! :)</p>
<p>Und bzgl. Scheitern, das seh ich auch so wie du. Wenn man nie ein Risiko eingeht und nie etwas wagt, weiß man nie ob man es hätte schaffen können. Und dieses Gefühl, diese Ungewissheit finde ich persönlich noch schrecklicher als die Angst selbst. Und ein Best-Case-Szenario ausmalen finde ich genauso wichtig wie ein Worst-Case-Szenario. Man sollte immer vor Augen haben, wie es sein wird, wenn man es wirklich geschafft hat. Das macht richtig glücklich und motiviert :)</p>
<p>Wünsche noch ein schönes Wochenende!</p>
<p>Hugs,<br />
Linda</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Benedikt Ahlfeld		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/angst-zu-versagen#comment-2543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 17:42:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.benediktahlfeld.com/blog/angst-zu-versagen#comment-2542&quot;&gt;Jana&lt;/a&gt;.

DU packst das! :) Viel Erfolg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target='_blank' href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/angst-zu-versagen#comment-2542">Jana</a>.</p>
<p>DU packst das! :) Viel Erfolg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jana		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/angst-zu-versagen#comment-2542</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 08:49:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen Artikel! Ich sitze gerade im Zug auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch, und die Angst zu Scheitern ist enorm. Jetzt heißt es Augen zu und durch, und wenn es nur eine Übung fürs nächste Gespräch ist (auch wenn sich irrationale Ängste leider nicht immer so leicht rational wegdenken lassen...).

Liebe Grüße :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Artikel! Ich sitze gerade im Zug auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch, und die Angst zu Scheitern ist enorm. Jetzt heißt es Augen zu und durch, und wenn es nur eine Übung fürs nächste Gespräch ist (auch wenn sich irrationale Ängste leider nicht immer so leicht rational wegdenken lassen&#8230;).</p>
<p>Liebe Grüße :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Kraxner		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/angst-zu-versagen#comment-2541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Kraxner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 14:45:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Ben,

ja die Angst zu versagen lähmt immer.
Die Frage ist auch, was es bedeutet zu Versagen. Diesbezüglich herrschen in unserer Gesellschaft ziemlich seltsame Auffassungen.

Für mich bedeutet versagen, nicht das zu tun, was meiner Individualität und meinen Werten entspricht. Das bedeutet auch Mut zu haben!

Versagen bedeutet für mich nichts zu tun und aus Sicherheitsgründen den Mainstream zu folgen.

Danke
Alles Liebe
Robert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ben,</p>
<p>ja die Angst zu versagen lähmt immer.<br />
Die Frage ist auch, was es bedeutet zu Versagen. Diesbezüglich herrschen in unserer Gesellschaft ziemlich seltsame Auffassungen.</p>
<p>Für mich bedeutet versagen, nicht das zu tun, was meiner Individualität und meinen Werten entspricht. Das bedeutet auch Mut zu haben!</p>
<p>Versagen bedeutet für mich nichts zu tun und aus Sicherheitsgründen den Mainstream zu folgen.</p>
<p>Danke<br />
Alles Liebe<br />
Robert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marie		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/angst-zu-versagen#comment-2537</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 18:40:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.benediktahlfeld.com/?p=4844#comment-2537</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Benedikt,

vielleicht hast du recht damit, dass die Angst zu versagen unseren Erfolg blockiert. Aber könnte das nicht auch ganz schnell in einer Blockade enden, die in etwa so lautet: &#039;Nur wenn ich keine Angst habe, kann ich es schaffen&#039;? Wenn ich nun mal Angst habe, könnte mich die Vorstellung, dass ich diese Angst &#039;abstellen&#039; muss, um erfolgreich zu sein, ganz schön hoffnungslos machen. Was, wenn ich es gerade nicht kann?

Wie schon gesagt, in deiner Aussage mag ein wahrer Kern schlummern, aber ich gehe es lieber etwas &#039;weicher&#039; an: Ich sage mir, dass ich es auch trotz meiner Angst zu versagen schaffen kann. Ist vielleicht das Gleiche, wie sich zu erlauben, Fehler zu machen. ;-)

Liebe Grüße,
Marie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Benedikt,</p>
<p>vielleicht hast du recht damit, dass die Angst zu versagen unseren Erfolg blockiert. Aber könnte das nicht auch ganz schnell in einer Blockade enden, die in etwa so lautet: &#8218;Nur wenn ich keine Angst habe, kann ich es schaffen&#8216;? Wenn ich nun mal Angst habe, könnte mich die Vorstellung, dass ich diese Angst &#8218;abstellen&#8216; muss, um erfolgreich zu sein, ganz schön hoffnungslos machen. Was, wenn ich es gerade nicht kann?</p>
<p>Wie schon gesagt, in deiner Aussage mag ein wahrer Kern schlummern, aber ich gehe es lieber etwas &#8218;weicher&#8216; an: Ich sage mir, dass ich es auch trotz meiner Angst zu versagen schaffen kann. Ist vielleicht das Gleiche, wie sich zu erlauben, Fehler zu machen. ;-)</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Marie</p>
]]></content:encoded>
		
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