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	Kommentare zu: Anti-Uni: Wenn du in der Schule bleibst verschwendest du dein Leben	</title>
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	<description>Mit Eigeninitiative mehr erreichen</description>
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		<title>
		Von: Anna &#124; Studentenblog		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/anti-uni#comment-7972</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anna &#124; Studentenblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 22:52:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So wahr…Das Leben ist die beste Uni.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wahr…Das Leben ist die beste Uni.</p>
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		<title>
		Von: Tobias		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/anti-uni#comment-2973</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 23:07:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Bens,

als Student der Blogging University, unersättlicher Informand und Recherche-Crack, gehe ich jeder Spur hinterher, die sich mir bietet, finde die Lücke in bestehenden Systemen und so war es naheliegend, dass ich mir auch noch Ben Pauls aufsehen-erregenden  Artikel aus seiner Anfangszeit des Bloggens, der damals den vielen BUZZ erzeugte, früher oder später vornehmen würde -

Nun ist es soweit und ich lese ihn, um meine eigenen Erfahrungen nach der Schule, dem Abitur und der darauf folgenden angstvollen Ahnungslosigkeit zu ermessen.

Die Klarheit der GenYs hallte in meiner Zeit schon vor und auch ich wusste damals nicht, was der ganze traditionelle Karriere-Zirkus sollte und ging daher lieber gleich ans Theater.

Das Internet steckte wohl zu dieser Zeit gerade noch in den Startlöcher für die baldigen Schritte in seinen Kinderschuhen. Die ersten Handys kamen auf. Meine Schreibgelüste fanden eine neues Format. SMS-Botschaften. Die Idee einer späteren Sicherheit durch ein Studium löste sich auf und erleichterte mir das, was meinem Vater seinerzeit von seiner Familie noch verwehrt worden war, das Studium in einem Künstlerischen Beruf, ohne als brotloser Versager und eine Schande für die Familie bezichtigt zu werden.

Doch ich saß noch zwischen den Stühlen. Der Ruf der Freiheit lockte mich und zugleich hielten mich die ängstlichen Konventionen und ein Bedürfnis nach Sicherheit und die Tendenz es doch irgendwie und irgendwo in allem Eigensinn  meinen Eltern doch recht machen zu wollen, in Zaum.

Statt also auf eine internationale Clownschule oder eine Akademie für experimentelles Theater, schlug ich den konservativsten Weg in diesem unbürgerlichen Metier ein. Eine staatliche Hochschule für Schauspielkunst sollte es sein, um es wenigstens mit dem Prestige der Ausbildungs-Stätte doch noch meinen Eltern zumindest auf einer Ebene ihren Wunsch zu erfüllen. - Das jedoch war ein fauler Kompromiss. - Knapp daneben ist auch vorbei.

So zeriss es mich, denn ich lebte weder ganz mein Eigenes, noch widersetzte ich mich vollkommen. Meinen Eltern wollte ich es recht machen, meine eigenen Ängste ließen mich an vererbten Glaubenssätze von Sicherheiten festklammern. Diese zwei halben Sachen, wurde zu einer Quelle vieler Leiden und Konflikte.

Ein Unfall schleuderte mich aus diesem halbherzigen Leben heraus, in dem mein Mut nicht gereicht hatte voll und ganz für mich einzugestehen und gibt mir nach 10 Jahren erfolgreicher medizinischer und gescheiterter beruflicher Rehabiltation eine Chance aus meiner neuen Lebens-Situation mit den neuen Vorbildern und Mutmachern noch einmal eine Chance mich ganz und gar zu leben, mein Wesen sichtbar werden zu lassen und ohne Scham. Schuld und Pflicht mich vollkommen zu zeigen und für mich einzustehen. - Das ganze kann ich gerade, da mir die gesundheitliche Situation eine kleine Erwerbsminderungs-Rente bescherte, ohne Druck und in ganzer Freiheit tun, wie ich es mir damals gewünscht hätte.

Ben erfüllt wie so einige andere &quot;Kandidaten&quot; auf der Bühne des Internets, eine Funktion, die mir damals fehlte. Ein Vorbild, ein Vorreiter, der mir Mut macht meinen eigenen Weg zu gehen. Irgendwie wusste ich, dass es darum ging und doch hatte ich zugleich nicht wirklich einen Kompass oder eine Orientierung. Einigen älteren Freunden, die am Theater ihren eigenen Weg gegangen waren eiferte ich nach, sie waren Idole und Vorbilder, doch übersah&#039; ich, dass ich nicht sie bin und ihr Weg mich zwar fasziniert, doch eine Kopie ihres Models für mich nicht in Frage kam. - Dennoch, in Ermangelung einer Alternative, verbog ich mich in diese fremde Form hinein und entfremdete mich nur noch mehr von meiner Essenz.

Heute bin ich dankbar für die Begegnung mit Ben über die WBFC-Conference und die Ermutigung rauszugehen, meine Einzigartigkeit zu leben und mein Wissen, meine Qualitäten, meine Erfahrungen verfügbar zu machen. - Nach meinem Scheitern, habe ich jetzt noch einmal aufs Neue die Chance mit besseren Vorbildern als damals und größerer Einsicht in meine Möglichkeiten, mich auf meinen ganz eigenen individuellen und eigensinnigen Weg in Freiheit und Selbstbestimmung zu begeben.

So viel Sinn wie momentan habe ich selten zuvor in meinem Leben gesehen.

Viele Grüße
Tobias, Freigeist und auf dem X. Bildungsweg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bens,</p>
<p>als Student der Blogging University, unersättlicher Informand und Recherche-Crack, gehe ich jeder Spur hinterher, die sich mir bietet, finde die Lücke in bestehenden Systemen und so war es naheliegend, dass ich mir auch noch Ben Pauls aufsehen-erregenden  Artikel aus seiner Anfangszeit des Bloggens, der damals den vielen BUZZ erzeugte, früher oder später vornehmen würde &#8211;</p>
<p>Nun ist es soweit und ich lese ihn, um meine eigenen Erfahrungen nach der Schule, dem Abitur und der darauf folgenden angstvollen Ahnungslosigkeit zu ermessen.</p>
<p>Die Klarheit der GenYs hallte in meiner Zeit schon vor und auch ich wusste damals nicht, was der ganze traditionelle Karriere-Zirkus sollte und ging daher lieber gleich ans Theater.</p>
<p>Das Internet steckte wohl zu dieser Zeit gerade noch in den Startlöcher für die baldigen Schritte in seinen Kinderschuhen. Die ersten Handys kamen auf. Meine Schreibgelüste fanden eine neues Format. SMS-Botschaften. Die Idee einer späteren Sicherheit durch ein Studium löste sich auf und erleichterte mir das, was meinem Vater seinerzeit von seiner Familie noch verwehrt worden war, das Studium in einem Künstlerischen Beruf, ohne als brotloser Versager und eine Schande für die Familie bezichtigt zu werden.</p>
<p>Doch ich saß noch zwischen den Stühlen. Der Ruf der Freiheit lockte mich und zugleich hielten mich die ängstlichen Konventionen und ein Bedürfnis nach Sicherheit und die Tendenz es doch irgendwie und irgendwo in allem Eigensinn  meinen Eltern doch recht machen zu wollen, in Zaum.</p>
<p>Statt also auf eine internationale Clownschule oder eine Akademie für experimentelles Theater, schlug ich den konservativsten Weg in diesem unbürgerlichen Metier ein. Eine staatliche Hochschule für Schauspielkunst sollte es sein, um es wenigstens mit dem Prestige der Ausbildungs-Stätte doch noch meinen Eltern zumindest auf einer Ebene ihren Wunsch zu erfüllen. &#8211; Das jedoch war ein fauler Kompromiss. &#8211; Knapp daneben ist auch vorbei.</p>
<p>So zeriss es mich, denn ich lebte weder ganz mein Eigenes, noch widersetzte ich mich vollkommen. Meinen Eltern wollte ich es recht machen, meine eigenen Ängste ließen mich an vererbten Glaubenssätze von Sicherheiten festklammern. Diese zwei halben Sachen, wurde zu einer Quelle vieler Leiden und Konflikte.</p>
<p>Ein Unfall schleuderte mich aus diesem halbherzigen Leben heraus, in dem mein Mut nicht gereicht hatte voll und ganz für mich einzugestehen und gibt mir nach 10 Jahren erfolgreicher medizinischer und gescheiterter beruflicher Rehabiltation eine Chance aus meiner neuen Lebens-Situation mit den neuen Vorbildern und Mutmachern noch einmal eine Chance mich ganz und gar zu leben, mein Wesen sichtbar werden zu lassen und ohne Scham. Schuld und Pflicht mich vollkommen zu zeigen und für mich einzustehen. &#8211; Das ganze kann ich gerade, da mir die gesundheitliche Situation eine kleine Erwerbsminderungs-Rente bescherte, ohne Druck und in ganzer Freiheit tun, wie ich es mir damals gewünscht hätte.</p>
<p>Ben erfüllt wie so einige andere &#8222;Kandidaten&#8220; auf der Bühne des Internets, eine Funktion, die mir damals fehlte. Ein Vorbild, ein Vorreiter, der mir Mut macht meinen eigenen Weg zu gehen. Irgendwie wusste ich, dass es darum ging und doch hatte ich zugleich nicht wirklich einen Kompass oder eine Orientierung. Einigen älteren Freunden, die am Theater ihren eigenen Weg gegangen waren eiferte ich nach, sie waren Idole und Vorbilder, doch übersah&#8216; ich, dass ich nicht sie bin und ihr Weg mich zwar fasziniert, doch eine Kopie ihres Models für mich nicht in Frage kam. &#8211; Dennoch, in Ermangelung einer Alternative, verbog ich mich in diese fremde Form hinein und entfremdete mich nur noch mehr von meiner Essenz.</p>
<p>Heute bin ich dankbar für die Begegnung mit Ben über die WBFC-Conference und die Ermutigung rauszugehen, meine Einzigartigkeit zu leben und mein Wissen, meine Qualitäten, meine Erfahrungen verfügbar zu machen. &#8211; Nach meinem Scheitern, habe ich jetzt noch einmal aufs Neue die Chance mit besseren Vorbildern als damals und größerer Einsicht in meine Möglichkeiten, mich auf meinen ganz eigenen individuellen und eigensinnigen Weg in Freiheit und Selbstbestimmung zu begeben.</p>
<p>So viel Sinn wie momentan habe ich selten zuvor in meinem Leben gesehen.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Tobias, Freigeist und auf dem X. Bildungsweg</p>
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		<title>
		Von: Claudia Latzke		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/anti-uni#comment-2607</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Latzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 13:15:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schwieriges Thema, finde ich...nichts zuende bringen überzeugt nämlich auch nicht. Manchmal muss man sich auch durchbeißen. Praxis ist wichtiger als Theorie, aber ein Abschluss ist trotzdem - allein bei einer Vorabselektion von Bewerbern - immer noch wichtig. Und der berühmte lückenlose Lebenslauf, teilweise sogar &quot;Projektlebenslauf&quot; im Arbeitsleben, warum gerade darauf soviel Wert gelegt wird, ist mir ein Rätsel. Brüche formen mehr, wenn es nicht zu viele sind...
Am Wichtigsten ist tatsächlich, niemals die Neugier zu verlieren und niemals aufhören, zu lernen.
Achja, hab leider irgendwie ein technisches Problem mit dem Blog, ich lese mobil auf meinem Windows Phone und ab einem gewissen Scroll-Level wird die Seite weiß, ich kann keinen Artikel zu Ende lesen :(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwieriges Thema, finde ich&#8230;nichts zuende bringen überzeugt nämlich auch nicht. Manchmal muss man sich auch durchbeißen. Praxis ist wichtiger als Theorie, aber ein Abschluss ist trotzdem &#8211; allein bei einer Vorabselektion von Bewerbern &#8211; immer noch wichtig. Und der berühmte lückenlose Lebenslauf, teilweise sogar &#8222;Projektlebenslauf&#8220; im Arbeitsleben, warum gerade darauf soviel Wert gelegt wird, ist mir ein Rätsel. Brüche formen mehr, wenn es nicht zu viele sind&#8230;<br />
Am Wichtigsten ist tatsächlich, niemals die Neugier zu verlieren und niemals aufhören, zu lernen.<br />
Achja, hab leider irgendwie ein technisches Problem mit dem Blog, ich lese mobil auf meinem Windows Phone und ab einem gewissen Scroll-Level wird die Seite weiß, ich kann keinen Artikel zu Ende lesen :(</p>
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		<title>
		Von: Meine 17 meist besuchten Blogs in 2014		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/anti-uni#comment-2384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meine 17 meist besuchten Blogs in 2014]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 21:40:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] meinen Gastartikel von Anfang des Jahres: &#8220;Wenn du in der Schule bleibst, verschwendest du dein Leben.&#8221; (Ein reißerischer Titel, in der [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] meinen Gastartikel von Anfang des Jahres: &#8220;Wenn du in der Schule bleibst, verschwendest du dein Leben.&#8221; (Ein reißerischer Titel, in der [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: 11 Stärken und Schwächen der Generation Y (vor allem #4) &#124; Studiblog		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/anti-uni#comment-1995</link>

		<dc:creator><![CDATA[11 Stärken und Schwächen der Generation Y (vor allem #4) &#124; Studiblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 13:33:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Ben Ahlfeld habe ich in meinem ersten polarisierenden Artikel zum Thema Anti-Uni [...]]]></description>
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		<title>
		Von: Generation Y - 11 Stärken und Schwächen von GenY		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/anti-uni#comment-1928</link>

		<dc:creator><![CDATA[Generation Y - 11 Stärken und Schwächen von GenY]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 08:01:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Ben Ahlfeld habe ich in meinem ersten polarisierenden Artikel zum Thema Anti-Uni [...]]]></description>
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