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	Kommentare zu: Dr. Bernd Slaghuis: Selbstbestimmt arbeiten – es muss nicht immer die Selbständigkeit sein	</title>
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	<description>Mit Eigeninitiative mehr erreichen</description>
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		<title>
		Von: Benedikt Ahlfeld		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-2485</link>

		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 21:24:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-2481&quot;&gt;zoltan&lt;/a&gt;.

Hallo Zoltan, das kann ich gut nachvollziehen! Authentizität finde ich auch sehr wichtig. Ich weiß aber aus der Praxis, dass es auch viele Blender gibt, die dennoch eine gewisse Reichweite erreichen. Der richtige Druchbruch kommt dann aber nicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target='_blank' href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-2481">zoltan</a>.</p>
<p>Hallo Zoltan, das kann ich gut nachvollziehen! Authentizität finde ich auch sehr wichtig. Ich weiß aber aus der Praxis, dass es auch viele Blender gibt, die dennoch eine gewisse Reichweite erreichen. Der richtige Druchbruch kommt dann aber nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: zoltan		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-2481</link>

		<dc:creator><![CDATA[zoltan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 22:05:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Bernd, hallo Ben,

ich glaube bei vielen Angestellten ist auch die Angst da, da sie als 
Angestellter nicth immer in ihre eigene Marke einzahlen.
Natürlich kann ich alles was ich gelernt habe in eine Bewerbung packen,
wenn man aber mit z.B. &#062;50 merkt dass man nicht mehr &quot;genommen&quot; wird
weil man zu alt ist, zu lange in einem Unternehmen war (alles keine echten Kriterien&quot;),
dann spürt man die Abhängigkeit.
Als Selbständiger kannst Du aus meiner Sicht authentischer sein wenn Du Dich in einem Umfeld bewegt wo nicht die Hochglanzfassade aufrecht erhalten werden muss.

Grüße Zoltan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bernd, hallo Ben,</p>
<p>ich glaube bei vielen Angestellten ist auch die Angst da, da sie als<br />
Angestellter nicth immer in ihre eigene Marke einzahlen.<br />
Natürlich kann ich alles was ich gelernt habe in eine Bewerbung packen,<br />
wenn man aber mit z.B. &gt;50 merkt dass man nicht mehr &#8222;genommen&#8220; wird<br />
weil man zu alt ist, zu lange in einem Unternehmen war (alles keine echten Kriterien&#8220;),<br />
dann spürt man die Abhängigkeit.<br />
Als Selbständiger kannst Du aus meiner Sicht authentischer sein wenn Du Dich in einem Umfeld bewegt wo nicht die Hochglanzfassade aufrecht erhalten werden muss.</p>
<p>Grüße Zoltan</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Benedikt Ahlfeld		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-1953</link>

		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 07:06:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-1924&quot;&gt;Aljoscha Laschgari&lt;/a&gt;.

Hallo Aljoscha,

was aber wenn mehrere Menschen eine Vision teilen? Es muss nicht immer der Einzelkämpfer sein finde ich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target='_blank' href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-1924">Aljoscha Laschgari</a>.</p>
<p>Hallo Aljoscha,</p>
<p>was aber wenn mehrere Menschen eine Vision teilen? Es muss nicht immer der Einzelkämpfer sein finde ich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Aljoscha Laschgari		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-1924</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aljoscha Laschgari]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 17:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selbstbestimmter arbeiten ja, aber die eigene Vision werde ich in einem Angestelltenverhältnis nie verwirklichen können.

Warum?

Weil ich für die Vision eines anderen arbeite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstbestimmter arbeiten ja, aber die eigene Vision werde ich in einem Angestelltenverhältnis nie verwirklichen können.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Weil ich für die Vision eines anderen arbeite.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Slaghuis		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-1920</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Slaghuis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 19:37:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-1904&quot;&gt;Evelyn&lt;/a&gt;.

Hallo Evelyn,

Glückwunsch zu Deiner Einstellung, genau das meine ich im Beitrag. Wir haben es selbst in der Hand und ich stimme Dir zu, dass die Selbständigkeit von vielen Menschen vordergründig als die ideale Lösung gesehen wird, aber auch kein Zuckerschlecken ist. 

Danke für Deinen Kommentar und viele Grüße, 
Bernd Slaghuis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target='_blank' href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-1904">Evelyn</a>.</p>
<p>Hallo Evelyn,</p>
<p>Glückwunsch zu Deiner Einstellung, genau das meine ich im Beitrag. Wir haben es selbst in der Hand und ich stimme Dir zu, dass die Selbständigkeit von vielen Menschen vordergründig als die ideale Lösung gesehen wird, aber auch kein Zuckerschlecken ist. </p>
<p>Danke für Deinen Kommentar und viele Grüße,<br />
Bernd Slaghuis</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Evelyn		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/bernd-slaghuis#comment-1904</link>

		<dc:creator><![CDATA[Evelyn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 12:40:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Freiheit als Selbständiger? Naja, da wird gerne übersehen, dass man sich auch nicht dauernd in die Sonne legen kann und einem die gebratenen Hühnchen in den Mund flattern - irgendwo muss die Kohle für&#039;s gut-Leben herkommen.

Druck hat man in jedem Job. Es kommt immer darauf an ob man es sportlich nimmt oder sich stressen läßt. Ob man die Gelegenheit etwas besser zu machen - egal ob als Arbeitnehmer oder Alleinunterhalter - am Schopfe greift oder schicksalsergeben jedem der es hören will (oder auch nicht) etwas vorjammert.

Ich bin Arbeitnehmerin und zufrieden damit. Was ich arbeite ist sinnvoll, auch wenn ich mich intern manchmal mit Sachen herumschlagen muss von denen man das nicht behaupten kann. Ich gehe gerne zur Arbeit und kann vielleicht gerade deshalb problemlos abschalten wenn ich die Firma abends verlasse. Meine Bekannten halten mich teilweise schon für gaga weil ich auch nach dem Urlaub verkünde, dass ich mich wieder freue auf Arbeit loszulegen. Die Einstellung machts, absolut.

Wenn mir was nicht passt auf Arbeit, überlege ich was an Optionen zur Verfügung steht. Love it, change it or leave it. Ich füge da noch Option vier an: make peace with it. Manches könnte man nur hinter sich lassen, wenn man alles andere was in die Kategorie &quot;love it&quot; fällt dann auch aufgeben würde. Also muss man Frieden mit manchem Ärgernis schließen. Wenn man das überlegt und strukturiert tut, dann kommt das auch nicht wie ein Bummerang irgendwann zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiheit als Selbständiger? Naja, da wird gerne übersehen, dass man sich auch nicht dauernd in die Sonne legen kann und einem die gebratenen Hühnchen in den Mund flattern &#8211; irgendwo muss die Kohle für&#8217;s gut-Leben herkommen.</p>
<p>Druck hat man in jedem Job. Es kommt immer darauf an ob man es sportlich nimmt oder sich stressen läßt. Ob man die Gelegenheit etwas besser zu machen &#8211; egal ob als Arbeitnehmer oder Alleinunterhalter &#8211; am Schopfe greift oder schicksalsergeben jedem der es hören will (oder auch nicht) etwas vorjammert.</p>
<p>Ich bin Arbeitnehmerin und zufrieden damit. Was ich arbeite ist sinnvoll, auch wenn ich mich intern manchmal mit Sachen herumschlagen muss von denen man das nicht behaupten kann. Ich gehe gerne zur Arbeit und kann vielleicht gerade deshalb problemlos abschalten wenn ich die Firma abends verlasse. Meine Bekannten halten mich teilweise schon für gaga weil ich auch nach dem Urlaub verkünde, dass ich mich wieder freue auf Arbeit loszulegen. Die Einstellung machts, absolut.</p>
<p>Wenn mir was nicht passt auf Arbeit, überlege ich was an Optionen zur Verfügung steht. Love it, change it or leave it. Ich füge da noch Option vier an: make peace with it. Manches könnte man nur hinter sich lassen, wenn man alles andere was in die Kategorie &#8222;love it&#8220; fällt dann auch aufgeben würde. Also muss man Frieden mit manchem Ärgernis schließen. Wenn man das überlegt und strukturiert tut, dann kommt das auch nicht wie ein Bummerang irgendwann zurück.</p>
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