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	<title>ERFOLGREICH AUS GEWOHNHEIT | Benedikt Ahlfeld • Verantwortung übernehmen!</title>
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	<description>Mit Eigeninitiative mehr erreichen</description>
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		<title>Selbstmanagement Methoden &#8211; 7 Techniken für mehr Fokus und Klarheit</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/selbstmanagement-methoden</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 07:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERFOLGREICH AUS GEWOHNHEIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/Visionboard-fuer-Erfolg-300x156.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/Visionboard-fuer-Erfolg-300x156.png 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/Visionboard-fuer-Erfolg-386x200.png 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/Visionboard-fuer-Erfolg.png 443w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><p class="isSelectedEnd">Vielleicht kennst du das: Du hast eine lange To-do-Liste, beantwortest Nachrichten, erledigst Termine und arbeitest den ganzen Tag. Am Abend bist du müde - aber bei der entscheidenden Frage wird es plötzlich still: <strong>Bin ich heute wirklich bei dem vorangekommen, was mir wichtig ist?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Genau an diesem Punkt beginnen gute <strong>Selbstmanagement Methoden</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Denn Selbstmanagement bedeutet nicht, möglichst viele Aufgaben in einen Tag zu pressen. Es geht darum, deine begrenzte Zeit und Aufmerksamkeit bewusst einzusetzen. Du sitzt schließlich jeden Tag am Steuer deines Lebens. Die Frage ist nur: Bestimmst du selbst die Richtung oder fährst du dorthin, wo Dringlichkeiten, Erwartungen und Gewohnheiten dich hinlenken?</p>
<p class="isSelectedEnd">Ich habe im Laufe der Jahre viele Methoden ausprobiert. Manche funktionieren hervorragend auf dem Papier und scheitern im echten Leben. Andere sind erstaunlich simpel - und genau deshalb wirkungsvoll. Die folgenden sieben <strong>Selbstmanagement Techniken</strong> gehören für mich zu den praktischsten Werkzeugen.</p>

<h2>1. Die Eisenhower-Matrix: Wichtig ist nicht dasselbe wie dringend</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Eisenhower-Matrix unterscheidet Aufgaben danach, ob sie wichtig und/oder dringend sind. Was wichtig und dringend ist, erledigst du. Wichtige, aber nicht dringende Aufgaben bekommen einen festen Termin. Dringende, aber weniger wichtige Aufgaben solltest du möglichst delegieren. Und was weder wichtig noch dringend ist, darf verschwinden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gerade die Kategorie „wichtig, aber nicht dringend“ entscheidet langfristig oft über deine Lebensqualität. Gesundheit, Beziehungen, Weiterbildung oder strategische Projekte klingeln selten wie ein Alarm. Sie sind eher wie ein leiser Kompass. Wenn du ihn permanent ignorierst, merkst du möglicherweise erst Jahre später, dass du in die falsche Richtung gelaufen bist.</p>

<h2>2. Timeboxing: Gib wichtigen Aufgaben einen Platz im Kalender</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine To-do-Liste sagt dir, <strong>was</strong> du erledigen möchtest. Timeboxing bestimmt zusätzlich, <strong>wann</strong> du es tust.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn ein wichtiges Projekt nur auf deiner Liste steht, muss es jeden Tag gegen E-Mails, Anrufe und spontane Aufgaben kämpfen. Reservierst du dagegen von 9:00 bis 10:30 Uhr einen festen Block dafür, bekommt diese Aufgabe einen geschützten Raum.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das klingt banal. Für mich war genau diese Erkenntnis entscheidend: Was keinen Platz im Kalender bekommt, bleibt häufig ein guter Vorsatz.</p>

<h2>3. SMART-Ziele: Formuliere Ergebnisse statt Wünsche</h2>
<p class="isSelectedEnd">„Ich möchte produktiver werden“ klingt gut, lässt sich aber kaum umsetzen. Ein konkretes Ziel könnte lauten: „Ich arbeite in den nächsten acht Wochen an vier Vormittagen jeweils 90 Minuten ungestört an meinem wichtigsten Projekt.“</p>
<p class="isSelectedEnd">SMART hilft dir dabei, Ziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert zu formulieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Aber bevor du ein Ziel perfektionierst, stelle dir eine wichtigere Frage: <strong>Willst du dieses Ziel wirklich - oder glaubst du nur, dass du es wollen solltest?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Selbstmanagement ohne Selbstbestimmung macht dich lediglich effizienter darin, fremde Erwartungen zu erfüllen.</p>

<h2>4. Die ALPEN-Methode: Plane nicht so, als wäre dein Alltag perfekt</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die ALPEN-Methode hilft dir, Aufgaben zu notieren, ihre Dauer einzuschätzen, Pufferzeiten einzuplanen, Prioritäten zu setzen und am Ende zu kontrollieren, was funktioniert hat.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der wichtigste Bestandteil ist für mich der Puffer.</p>
<p class="isSelectedEnd">Viele Menschen planen acht Stunden Arbeit in einen Acht-Stunden-Tag. Dann kommt ein unerwarteter Anruf, ein Problem oder eine Verzögerung - und der gesamte Plan kippt wie eine zu voll beladene Waage.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein guter Plan braucht Luft.</p>

<h2>5. Die Ein-Ziel-Regel: Weniger Prioritäten schaffen mehr Fortschritt</h2>
<p class="isSelectedEnd">Wenn alles Priorität hat, hat nichts Priorität.</p>
<p class="isSelectedEnd">Welche eine Sache würde in den kommenden Wochen den größten Unterschied machen?</p>
<p class="isSelectedEnd">Diese Frage zwingt dich zu einer Entscheidung. Und genau darin liegt ihre Stärke.</p>
<p class="isSelectedEnd">Du kannst viele Interessen und Projekte haben. Aber konzentrierte Energie wirkt wie Sonnenlicht durch ein Brennglas. Verstreust du sie überall, entsteht Wärme. Bündelst du sie, entsteht Feuer.</p>

<h2>6. Die Stop-doing-Liste: Selbstmanagement bedeutet auch Loslassen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Wir fragen ständig: Was muss ich noch tun?</p>
<p class="isSelectedEnd">Die bessere Frage lautet manchmal: <strong>Was sollte ich endlich nicht mehr tun?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Welche Meetings bringen kaum Nutzen? Welche Verpflichtungen hast du irgendwann übernommen, obwohl sie längst nicht mehr zu deinem Leben passen? Welche Gewohnheit frisst jeden Tag Zeit?</p>
<p class="isSelectedEnd">Eigenverantwortung bedeutet auch, Dinge zu beenden. Du musst nicht jede Tür offenhalten, nur weil du sie einmal geöffnet hast.</p>

<h2>7. Das Wochenreview: Korrigiere regelmäßig deinen Kurs</h2>
<p class="isSelectedEnd">Einmal pro Woche solltest du dich fragen: Was hat funktioniert? Was hat mich ausgebremst? Was ändere ich?</p>
<p class="isSelectedEnd">Diese kurze Reflexion verwandelt Selbstmanagement von einem starren Regelwerk in ein Navigationssystem.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein Flugzeug erreicht sein Ziel schließlich auch nicht, weil es vom Start bis zur Landung exakt auf derselben Linie fliegt. Es korrigiert permanent seinen Kurs.</p>
<p class="isSelectedEnd">Genau das darfst du ebenfalls.</p>

<h2>Welche Selbstmanagement Methode ist die beste?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die beste Methode ist nicht die komplizierteste. Es ist diejenige, die dir hilft, bewusstere Entscheidungen zu treffen und tatsächlich ins Handeln zu kommen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Beginne deshalb nicht mit allen sieben Methoden gleichzeitig. Wähle eine Technik aus und teste sie konsequent für eine Woche.</p>
<p class="isSelectedEnd">Denn gutes <strong>Selbstmanagement</strong> entsteht nicht dadurch, dass du immer mehr über Produktivität weißt. Es entsteht dort, wo du Verantwortung dafür übernimmst, wie du deine Zeit und damit einen Teil deines Lebens einsetzt.</p>

<h2>Checkliste: Diese Selbstmanagement Übungen kannst du heute umsetzen</h2>
<ul data-spread="false">
 	<li data-task-list-item="true" data-checked="false">Schreibe deine drei wichtigsten Aufgaben für morgen auf.</li>
 	<li data-task-list-item="true" data-checked="false">Markiere davon die eine Aufgabe mit dem größten langfristigen Nutzen.</li>
 	<li data-task-list-item="true" data-checked="false">Reserviere dafür einen konkreten Zeitblock in deinem Kalender.</li>
 	<li data-task-list-item="true" data-checked="false">Streiche eine Aufgabe, die weder wichtig noch wirklich notwendig ist.</li>
 	<li data-task-list-item="true" data-checked="false">Formuliere ein aktuelles Ziel so konkret, dass du eindeutig erkennen kannst, wann du es erreicht hast.</li>
 	<li data-task-list-item="true" data-checked="false">Schreibe eine Sache auf deine Stop-doing-Liste.</li>
 	<li data-task-list-item="true" data-checked="false">Plane am Ende der Woche 15 Minuten für dein persönliches Wochenreview ein.</li>
 	<li data-task-list-item="true" data-checked="false">Frage dich abschließend: „Gestalte ich meinen Kalender nach meinen Prioritäten - oder meine Prioritäten nach meinem Kalender?“</li>
</ul>
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/51d02a35cd3a426d87b2774b6fd6fdb0" alt="" width="1" height="1" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/Visionboard-fuer-Erfolg-300x156.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/Visionboard-fuer-Erfolg-300x156.png 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/Visionboard-fuer-Erfolg-386x200.png 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/Visionboard-fuer-Erfolg.png 443w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><p class="isSelectedEnd">Vielleicht kennst du das: Du hast eine lange To-do-Liste, beantwortest Nachrichten, erledigst Termine und arbeitest den ganzen Tag. Am Abend bist du müde - aber bei der entscheidenden Frage wird es plötzlich still: <strong>Bin ich heute wirklich bei dem vorangekommen, was mir wichtig ist?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Genau an diesem Punkt beginnen gute <strong>Selbstmanagement Methoden</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Denn Selbstmanagement bedeutet nicht, möglichst viele Aufgaben in einen Tag zu pressen. Es geht darum, deine begrenzte Zeit und Aufmerksamkeit bewusst einzusetzen. Du sitzt schließlich jeden Tag am Steuer deines Lebens. Die Frage ist nur: Bestimmst du selbst die Richtung oder fährst du dorthin, wo Dringlichkeiten, Erwartungen und Gewohnheiten dich hinlenken?</p>
<p class="isSelectedEnd">Ich habe im Laufe der Jahre viele Methoden ausprobiert. Manche funktionieren hervorragend auf dem Papier und scheitern im echten Leben. Andere sind erstaunlich simpel - und genau deshalb wirkungsvoll. Die folgenden sieben <strong>Selbstmanagement Techniken</strong> gehören für mich zu den praktischsten Werkzeugen.</p>

<h2>1. Die Eisenhower-Matrix: Wichtig ist nicht dasselbe wie dringend</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Eisenhower-Matrix unterscheidet Aufgaben danach, ob sie wichtig und/oder dringend sind. Was wichtig und dringend ist, erledigst du. Wichtige, aber nicht dringende Aufgaben bekommen einen festen Termin. Dringende, aber weniger wichtige Aufgaben solltest du möglichst delegieren. Und was weder wichtig noch dringend ist, darf verschwinden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gerade die Kategorie „wichtig, aber nicht dringend“ entscheidet langfristig oft über deine Lebensqualität. Gesundheit, Beziehungen, Weiterbildung oder strategische Projekte klingeln selten wie ein Alarm. Sie sind eher wie ein leiser Kompass. Wenn du ihn permanent ignorierst, merkst du möglicherweise erst Jahre später, dass du in die falsche Richtung gelaufen bist.</p>

<h2>2. Timeboxing: Gib wichtigen Aufgaben einen Platz im Kalender</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine To-do-Liste sagt dir, <strong>was</strong> du erledigen möchtest. Timeboxing bestimmt zusätzlich, <strong>wann</strong> du es tust.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn ein wichtiges Projekt nur auf deiner Liste steht, muss es jeden Tag gegen E-Mails, Anrufe und spontane Aufgaben kämpfen. Reservierst du dagegen von 9:00 bis 10:30 Uhr einen festen Block dafür, bekommt diese Aufgabe einen geschützten Raum.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das klingt banal. Für mich war genau diese Erkenntnis entscheidend: Was keinen Platz im Kalender bekommt, bleibt häufig ein guter Vorsatz.</p>

<h2>3. SMART-Ziele: Formuliere Ergebnisse statt Wünsche</h2>
<p class="isSelectedEnd">„Ich möchte produktiver werden“ klingt gut, lässt sich aber kaum umsetzen. Ein konkretes Ziel könnte lauten: „Ich arbeite in den nächsten acht Wochen an vier Vormittagen jeweils 90 Minuten ungestört an meinem wichtigsten Projekt.“</p>
<p class="isSelectedEnd">SMART hilft dir dabei, Ziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert zu formulieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Aber bevor du ein Ziel perfektionierst, stelle dir eine wichtigere Frage: <strong>Willst du dieses Ziel wirklich - oder glaubst du nur, dass du es wollen solltest?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Selbstmanagement ohne Selbstbestimmung macht dich lediglich effizienter darin, fremde Erwartungen zu erfüllen.</p>

<h2>4. Die ALPEN-Methode: Plane nicht so, als wäre dein Alltag perfekt</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die ALPEN-Methode hilft dir, Aufgaben zu notieren, ihre Dauer einzuschätzen, Pufferzeiten einzuplanen, Prioritäten zu setzen und am Ende zu kontrollieren, was funktioniert hat.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der wichtigste Bestandteil ist für mich der Puffer.</p>
<p class="isSelectedEnd">Viele Menschen planen acht Stunden Arbeit in einen Acht-Stunden-Tag. Dann kommt ein unerwarteter Anruf, ein Problem oder eine Verzögerung - und der gesamte Plan kippt wie eine zu voll beladene Waage.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein guter Plan braucht Luft.</p>

<h2>5. Die Ein-Ziel-Regel: Weniger Prioritäten schaffen mehr Fortschritt</h2>
<p class="isSelectedEnd">Wenn alles Priorität hat, hat nichts Priorität.</p>
<p class="isSelectedEnd">Welche eine Sache würde in den kommenden Wochen den größten Unterschied machen?</p>
<p class="isSelectedEnd">Diese Frage zwingt dich zu einer Entscheidung. Und genau darin liegt ihre Stärke.</p>
<p class="isSelectedEnd">Du kannst viele Interessen und Projekte haben. Aber konzentrierte Energie wirkt wie Sonnenlicht durch ein Brennglas. Verstreust du sie überall, entsteht Wärme. Bündelst du sie, entsteht Feuer.</p>

<h2>6. Die Stop-doing-Liste: Selbstmanagement bedeutet auch Loslassen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Wir fragen ständig: Was muss ich noch tun?</p>
<p class="isSelectedEnd">Die bessere Frage lautet manchmal: <strong>Was sollte ich endlich nicht mehr tun?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Welche Meetings bringen kaum Nutzen? Welche Verpflichtungen hast du irgendwann übernommen, obwohl sie längst nicht mehr zu deinem Leben passen? Welche Gewohnheit frisst jeden Tag Zeit?</p>
<p class="isSelectedEnd">Eigenverantwortung bedeutet auch, Dinge zu beenden. Du musst nicht jede Tür offenhalten, nur weil du sie einmal geöffnet hast.</p>

<h2>7. Das Wochenreview: Korrigiere regelmäßig deinen Kurs</h2>
<p class="isSelectedEnd">Einmal pro Woche solltest du dich fragen: Was hat funktioniert? Was hat mich ausgebremst? Was ändere ich?</p>
<p class="isSelectedEnd">Diese kurze Reflexion verwandelt Selbstmanagement von einem starren Regelwerk in ein Navigationssystem.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein Flugzeug erreicht sein Ziel schließlich auch nicht, weil es vom Start bis zur Landung exakt auf derselben Linie fliegt. Es korrigiert permanent seinen Kurs.</p>
<p class="isSelectedEnd">Genau das darfst du ebenfalls.</p>

<h2>Welche Selbstmanagement Methode ist die beste?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die beste Methode ist nicht die komplizierteste. Es ist diejenige, die dir hilft, bewusstere Entscheidungen zu treffen und tatsächlich ins Handeln zu kommen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Beginne deshalb nicht mit allen sieben Methoden gleichzeitig. Wähle eine Technik aus und teste sie konsequent für eine Woche.</p>
<p class="isSelectedEnd">Denn gutes <strong>Selbstmanagement</strong> entsteht nicht dadurch, dass du immer mehr über Produktivität weißt. Es entsteht dort, wo du Verantwortung dafür übernimmst, wie du deine Zeit und damit einen Teil deines Lebens einsetzt.</p>

<h2>Checkliste: Diese Selbstmanagement Übungen kannst du heute umsetzen</h2>
<ul data-spread="false">
 	<li data-task-list-item="true" data-checked="false">Schreibe deine drei wichtigsten Aufgaben für morgen auf.</li>
 	<li data-task-list-item="true" data-checked="false">Markiere davon die eine Aufgabe mit dem größten langfristigen Nutzen.</li>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstmanagement &#8211; wie du dein Leben bewusst steuerst statt nur zu reagieren</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/selbstmanagement</link>
					<comments>https://www.benediktahlfeld.com/blog/selbstmanagement#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 07:31:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERFOLGREICH AUS GEWOHNHEIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/2-300x156.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/2-300x156.png 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/2-386x200.png 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/2.png 443w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><p class="isSelectedEnd">Kennst du das Gefühl, den ganzen Tag beschäftigt gewesen zu sein und abends trotzdem nicht genau zu wissen, was du eigentlich erreicht hast?</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Kalender war voll. Die To-do-Liste vielleicht sogar abgearbeitet. Trotzdem bleibt dieses Gefühl: <strong>Ich funktioniere gerade mehr, als dass ich mein Leben wirklich gestalte. </strong>Genau hier beginnt Selbstmanagement.  Denn Selbstmanagement bedeutet nicht, möglichst viele Aufgaben in möglichst kurzer Zeit zu erledigen. Es bedeutet, bewusst zu entscheiden, <strong>wofür du deine Zeit, deine Aufmerksamkeit und deine Energie einsetzt</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Wie schaffe ich noch mehr?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Sondern:</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Was davon bringt mich überhaupt in die Richtung, in die ich gehen möchte?</strong></p>

<h2>Was bedeutet Selbstmanagement?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Selbstmanagement ist deine Fähigkeit, dein Denken, deine Entscheidungen und dein Verhalten bewusst auf deine persönlichen Ziele auszurichten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dazu gehören unter anderem:</p>

<ul data-spread="false">
 	<li>klare Ziele</li>
 	<li>bewusste Entscheidungen</li>
 	<li>sinnvolle Prioritäten</li>
 	<li>hilfreiche Gewohnheiten</li>
 	<li>Eigenverantwortung</li>
 	<li>ein bewusster Umgang mit Zeit und Aufmerksamkeit</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd">Stell dir dein Leben wie ein Schiff vor.</p>
<p class="isSelectedEnd">Du kannst die Segel perfekt setzen, schneller rudern und jede Bewegung optimieren. Wenn du aber keinen Kurs festgelegt hast, bringt dich höhere Geschwindigkeit möglicherweise nur schneller an den falschen Ort.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Selbstmanagement beginnt deshalb immer mit Orientierung.</strong></p>

<h2>1. Schaffe Klarheit über deine Richtung</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ich habe selbst oft erlebt, dass nicht mangelnde Disziplin das eigentliche Problem war. Viel schwieriger war die Frage: <strong>Was will ich wirklich?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Denn sobald die Richtung klar ist, werden viele Entscheidungen plötzlich einfacher.</p>
<p class="isSelectedEnd">Frag dich:</p>

<ul>
 	<li class="isSelectedEnd">Welche drei Dinge sind mir momentan wirklich wichtig?</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Welche Ergebnisse möchte ich in den kommenden zwölf Monaten sehen?</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Und welche Aufgaben beschäftigen mich zwar ständig, tragen dazu aber kaum etwas bei?</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd">Du musst nicht dein gesamtes Leben durchplanen. Aber du solltest wissen, in welche Richtung du gehst.</p>

<h2>2. Triff Entscheidungen bewusst</h2>
<p class="isSelectedEnd"> Jede Entscheidung öffnet eine Tür und schließt gleichzeitig andere. Ein Ja zu einem neuen Projekt bedeutet weniger Zeit für etwas anderes. Ein Ja zu mehr Freizeit kann ein Nein zu zusätzlichem Umsatz sein. Ein Ja zur Gesundheit bedeutet manchmal ein Nein zu kurzfristiger Bequemlichkeit.</p>
<p class="isSelectedEnd">Viele Menschen versuchen deshalb, Entscheidungen möglichst lange hinauszuschieben. Doch auch <strong>nicht zu entscheiden ist eine Entscheidung</strong>. Du überlässt dann lediglich anderen Menschen, Gewohnheiten oder Umständen das Steuer.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn du dein Selbstmanagement verbessern willst, trainiere deshalb nicht nur Produktivität, sondern vor allem deine Entscheidungsfähigkeit.</p>

<h2>3. Setze Prioritäten statt nur Aufgaben abzuhaken</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine volle To-do-Liste vermittelt schnell das Gefühl von Fortschritt. Aber beschäftigt zu sein bedeutet noch lange nicht, wirksam zu sein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Frag dich bei wichtigen Aufgaben: <strong>Ist das nur dringend oder ist es tatsächlich wichtig?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Eine dringende E-Mail schreit nach Aufmerksamkeit. Deine Gesundheit, deine Beziehung oder ein langfristiges Projekt tun das meistens nicht. Und genau deshalb werden die wirklich wichtigen Dinge so leicht verschoben. Gutes persönliches Selbstmanagement bedeutet, den wichtigen Dingen Raum zu geben, <strong>bevor sie dringend werden</strong>.</p>

<h2>4. Gestalte deine Gewohnheiten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Große Ziele faszinieren uns. Unser Alltag entscheidet aber darüber, ob wir sie erreichen. Was du täglich tust, wirkt wie der Zinseszins deiner persönlichen Entwicklung. Ein Training verändert wenig. Hundert Trainingseinheiten verändern deinen Körper. Ein konzentrierter Arbeitstag verändert wenig. Hunderte konzentrierte Stunden können deine berufliche Situation verändern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Frag dich deshalb:</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Welche meiner täglichen Gewohnheiten unterstützen den Menschen, der ich sein möchte?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Und noch wichtiger:</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Welche ziehen mich jeden Tag ein kleines Stück in die falsche Richtung?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Du musst nicht zehn Gewohnheiten gleichzeitig verändern. Beginne mit einer.</p>

<h2>5. Übernimm Verantwortung für deinen Einflussbereich</h2>
<p class="isSelectedEnd"> Für mich ist das der wichtigste Teil von Selbstmanagement. Verantwortung bedeutet nicht Schuld. Vielleicht hast du etwas nicht verursacht. Vielleicht waren andere unfair. Vielleicht kannst du bestimmte Rahmenbedingungen tatsächlich nicht verändern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die entscheidende Frage lautet trotzdem:</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Was mache ich jetzt daraus?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Solange du die Verantwortung vollständig außerhalb deiner selbst platzierst, gibst du gleichzeitig einen Teil deiner Handlungsmöglichkeiten ab. Eigenverantwortung holt das Steuer zurück. Nicht weil du alles kontrollieren kannst. Sondern weil du dich auf das konzentrierst, was du beeinflussen kannst.</p>

<h2>Selbstmanagement schafft Freiheit</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das Ziel von Selbstmanagement ist nicht, jeden Tag perfekt organisiert zu sein. Es geht um etwas Größeres: <strong>Wahlmöglichkeiten.</strong></p>

<ul>
 	<li class="isSelectedEnd">Du erkennst, was dir wichtig ist.</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Du entscheidest bewusster.</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Du schützt deine Prioritäten.</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Du gestaltest Gewohnheiten, die dich unterstützen.</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Und du korrigierst deinen Kurs, wenn du merkst, dass du in die falsche Richtung läufst.</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd">Genau darin liegt Selbstbestimmung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Du musst dein Leben nicht vollständig kontrollieren können, um es bewusst zu gestalten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Du musst nur anfangen, dort Verantwortung zu übernehmen, wo du tatsächlich Einfluss hast.</p>

<h2>Checkliste: So verbesserst du dein Selbstmanagement sofort</h2>
<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Schreibe deine drei wichtigsten Ziele für die nächsten zwölf Monate auf.</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> Streiche heute eine Aufgabe, die beschäftigt hält, aber kaum Nutzen bringt.

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Entscheide, welche eine Aufgabe morgen höchste Priorität hat.</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Frage dich bei einer offenen Entscheidung: </span>„Was<span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;"> kostet es mich, nicht zu entscheiden?“</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Identifiziere eine Gewohnheit, die dich regelmäßig von deinen Zielen wegführt.</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Definiere eine kleine neue Gewohnheit, die du ab morgen umsetzen kannst.</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Schreibe eine Situation auf, über die du dich aktuell ärgerst, und frage: </span>„Was<span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;"> davon kann ich beeinflussen?“</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Plane einmal pro Woche 15 Minuten ein und prüfe: Bin ich noch auf meinem Kurs?</span>
<p class="isSelectedEnd">Selbstmanagement beginnt nicht mit einem besseren Kalender.</p>
Es beginnt mit der Entscheidung, <strong>dein Leben nicht nur geschehen zu lassen, sondern es bewusst mitzugestalten.</strong> <img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/d3497a5bab60468dbfa84c4cb8c1f062" width="1" height="1" alt="">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/2-300x156.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/2-300x156.png 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/2-386x200.png 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/08/2.png 443w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><p class="isSelectedEnd">Kennst du das Gefühl, den ganzen Tag beschäftigt gewesen zu sein und abends trotzdem nicht genau zu wissen, was du eigentlich erreicht hast?</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Kalender war voll. Die To-do-Liste vielleicht sogar abgearbeitet. Trotzdem bleibt dieses Gefühl: <strong>Ich funktioniere gerade mehr, als dass ich mein Leben wirklich gestalte. </strong>Genau hier beginnt Selbstmanagement.  Denn Selbstmanagement bedeutet nicht, möglichst viele Aufgaben in möglichst kurzer Zeit zu erledigen. Es bedeutet, bewusst zu entscheiden, <strong>wofür du deine Zeit, deine Aufmerksamkeit und deine Energie einsetzt</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Wie schaffe ich noch mehr?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Sondern:</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Was davon bringt mich überhaupt in die Richtung, in die ich gehen möchte?</strong></p>

<h2>Was bedeutet Selbstmanagement?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Selbstmanagement ist deine Fähigkeit, dein Denken, deine Entscheidungen und dein Verhalten bewusst auf deine persönlichen Ziele auszurichten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dazu gehören unter anderem:</p>

<ul data-spread="false">
 	<li>klare Ziele</li>
 	<li>bewusste Entscheidungen</li>
 	<li>sinnvolle Prioritäten</li>
 	<li>hilfreiche Gewohnheiten</li>
 	<li>Eigenverantwortung</li>
 	<li>ein bewusster Umgang mit Zeit und Aufmerksamkeit</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd">Stell dir dein Leben wie ein Schiff vor.</p>
<p class="isSelectedEnd">Du kannst die Segel perfekt setzen, schneller rudern und jede Bewegung optimieren. Wenn du aber keinen Kurs festgelegt hast, bringt dich höhere Geschwindigkeit möglicherweise nur schneller an den falschen Ort.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Selbstmanagement beginnt deshalb immer mit Orientierung.</strong></p>

<h2>1. Schaffe Klarheit über deine Richtung</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ich habe selbst oft erlebt, dass nicht mangelnde Disziplin das eigentliche Problem war. Viel schwieriger war die Frage: <strong>Was will ich wirklich?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Denn sobald die Richtung klar ist, werden viele Entscheidungen plötzlich einfacher.</p>
<p class="isSelectedEnd">Frag dich:</p>

<ul>
 	<li class="isSelectedEnd">Welche drei Dinge sind mir momentan wirklich wichtig?</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Welche Ergebnisse möchte ich in den kommenden zwölf Monaten sehen?</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Und welche Aufgaben beschäftigen mich zwar ständig, tragen dazu aber kaum etwas bei?</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd">Du musst nicht dein gesamtes Leben durchplanen. Aber du solltest wissen, in welche Richtung du gehst.</p>

<h2>2. Triff Entscheidungen bewusst</h2>
<p class="isSelectedEnd"> Jede Entscheidung öffnet eine Tür und schließt gleichzeitig andere. Ein Ja zu einem neuen Projekt bedeutet weniger Zeit für etwas anderes. Ein Ja zu mehr Freizeit kann ein Nein zu zusätzlichem Umsatz sein. Ein Ja zur Gesundheit bedeutet manchmal ein Nein zu kurzfristiger Bequemlichkeit.</p>
<p class="isSelectedEnd">Viele Menschen versuchen deshalb, Entscheidungen möglichst lange hinauszuschieben. Doch auch <strong>nicht zu entscheiden ist eine Entscheidung</strong>. Du überlässt dann lediglich anderen Menschen, Gewohnheiten oder Umständen das Steuer.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn du dein Selbstmanagement verbessern willst, trainiere deshalb nicht nur Produktivität, sondern vor allem deine Entscheidungsfähigkeit.</p>

<h2>3. Setze Prioritäten statt nur Aufgaben abzuhaken</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine volle To-do-Liste vermittelt schnell das Gefühl von Fortschritt. Aber beschäftigt zu sein bedeutet noch lange nicht, wirksam zu sein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Frag dich bei wichtigen Aufgaben: <strong>Ist das nur dringend oder ist es tatsächlich wichtig?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Eine dringende E-Mail schreit nach Aufmerksamkeit. Deine Gesundheit, deine Beziehung oder ein langfristiges Projekt tun das meistens nicht. Und genau deshalb werden die wirklich wichtigen Dinge so leicht verschoben. Gutes persönliches Selbstmanagement bedeutet, den wichtigen Dingen Raum zu geben, <strong>bevor sie dringend werden</strong>.</p>

<h2>4. Gestalte deine Gewohnheiten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Große Ziele faszinieren uns. Unser Alltag entscheidet aber darüber, ob wir sie erreichen. Was du täglich tust, wirkt wie der Zinseszins deiner persönlichen Entwicklung. Ein Training verändert wenig. Hundert Trainingseinheiten verändern deinen Körper. Ein konzentrierter Arbeitstag verändert wenig. Hunderte konzentrierte Stunden können deine berufliche Situation verändern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Frag dich deshalb:</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Welche meiner täglichen Gewohnheiten unterstützen den Menschen, der ich sein möchte?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Und noch wichtiger:</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Welche ziehen mich jeden Tag ein kleines Stück in die falsche Richtung?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Du musst nicht zehn Gewohnheiten gleichzeitig verändern. Beginne mit einer.</p>

<h2>5. Übernimm Verantwortung für deinen Einflussbereich</h2>
<p class="isSelectedEnd"> Für mich ist das der wichtigste Teil von Selbstmanagement. Verantwortung bedeutet nicht Schuld. Vielleicht hast du etwas nicht verursacht. Vielleicht waren andere unfair. Vielleicht kannst du bestimmte Rahmenbedingungen tatsächlich nicht verändern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die entscheidende Frage lautet trotzdem:</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Was mache ich jetzt daraus?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Solange du die Verantwortung vollständig außerhalb deiner selbst platzierst, gibst du gleichzeitig einen Teil deiner Handlungsmöglichkeiten ab. Eigenverantwortung holt das Steuer zurück. Nicht weil du alles kontrollieren kannst. Sondern weil du dich auf das konzentrierst, was du beeinflussen kannst.</p>

<h2>Selbstmanagement schafft Freiheit</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das Ziel von Selbstmanagement ist nicht, jeden Tag perfekt organisiert zu sein. Es geht um etwas Größeres: <strong>Wahlmöglichkeiten.</strong></p>

<ul>
 	<li class="isSelectedEnd">Du erkennst, was dir wichtig ist.</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Du entscheidest bewusster.</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Du schützt deine Prioritäten.</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Du gestaltest Gewohnheiten, die dich unterstützen.</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Und du korrigierst deinen Kurs, wenn du merkst, dass du in die falsche Richtung läufst.</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd">Genau darin liegt Selbstbestimmung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Du musst dein Leben nicht vollständig kontrollieren können, um es bewusst zu gestalten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Du musst nur anfangen, dort Verantwortung zu übernehmen, wo du tatsächlich Einfluss hast.</p>

<h2>Checkliste: So verbesserst du dein Selbstmanagement sofort</h2>
<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Schreibe deine drei wichtigsten Ziele für die nächsten zwölf Monate auf.</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> Streiche heute eine Aufgabe, die beschäftigt hält, aber kaum Nutzen bringt.

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Entscheide, welche eine Aufgabe morgen höchste Priorität hat.</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Frage dich bei einer offenen Entscheidung: </span>„Was<span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;"> kostet es mich, nicht zu entscheiden?“</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Identifiziere eine Gewohnheit, die dich regelmäßig von deinen Zielen wegführt.</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Definiere eine kleine neue Gewohnheit, die du ab morgen umsetzen kannst.</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Schreibe eine Situation auf, über die du dich aktuell ärgerst, und frage: </span>„Was<span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;"> davon kann ich beeinflussen?“</span>

<span class="task-list-item-checkbox" contenteditable="false"><input tabindex="-1" type="checkbox" /></span> <span style="background-color: transparent; color: inherit; font-size: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: inherit; text-decoration-line: underline;">Plane einmal pro Woche 15 Minuten ein und prüfe: Bin ich noch auf meinem Kurs?</span>
<p class="isSelectedEnd">Selbstmanagement beginnt nicht mit einem besseren Kalender.</p>
Es beginnt mit der Entscheidung, <strong>dein Leben nicht nur geschehen zu lassen, sondern es bewusst mitzugestalten.</strong> <img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/d3497a5bab60468dbfa84c4cb8c1f062" width="1" height="1" alt="">]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.benediktahlfeld.com/blog/selbstmanagement/feed</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Empathie Redner zu mehr Wirkung verhilft</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/wie-empathie-redner-zu-mehr-wirkung-verhilft</link>
					<comments>https://www.benediktahlfeld.com/blog/wie-empathie-redner-zu-mehr-wirkung-verhilft#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 07:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERFOLGREICH AUS GEWOHNHEIT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.benediktahlfeld.com/?p=11451</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/02/rt-300x156.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/02/rt-300x156.png 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/02/rt-386x200.png 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/02/rt.png 443w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Du stehst vor deinem Publikum, die Blicke sind auf dich gerichtet. Deine Worte sollen nicht nur gehört, sondern auch gefühlt werden. Was macht eine Rede wirklich überzeugend Ein Merkmal, das neben der Klarheit der Argumente und der Struktur der Präsentation besonders wichtig ist, ist Empathie.
<h2><strong>Die Bedeutung von Empathie in der Rhetorik</strong></h2>
In der Rhetorik bezieht sich Empathie auf die Fähigkeit, die Gefühle und Gedanken anderer zu begreifen.. In der Kunst des Redens bedeutet dies, dass du nicht nur deine eigenen Standpunkte klar darlegst, sondern auch die Perspektive deines Publikums verstehst und respektierst. Ein einfühlsamer Redner ist in der Lage, eine emotionale Bindung zu schaffen, die weit über rationale Argumente hinausgeht.
<h2><strong>Warum Einfühlungsvermögen überzeugt</strong></h2>
<ol>
 	<li><strong>Authentizität:</strong> Wenn du empathisch bist, wirkst du authentisch und ehrlich. Menschen spüren, dass du ihre Bedürfnisse und Anliegen ernst nimmst.</li>
 	<li>Empathie ist überzeugend, weil sie es dir erlaubt, deine Botschaft so zu vermitteln, dass sie beim Publikum einen bleibenden Eindruck hinterlässt.</li>
 	<li>Resonanz: Einfühlungsvermögen erzeugt eine emotionale Reaktion. Deine Äußerungen werden nicht nur in Erinnerung behalten, sondern auch deine Zuhörer bewegen und motivieren.Praktische Tipps zur Entwicklung von Empathie in der Redekunst</li>
</ol>
<ol>
 	<li><strong>Aktives Zuhören:</strong> Stelle sicher, dass du nicht nur hörst, sondern auch verstehst, was deine Zuhörer bewegt. Nimm dir bewusst Zeit, um auf ihre Worte und Emotionen einzugehen.</li>
 	<li><strong>Beobachte nonverbale Signale:</strong> Achte auf Körpersprache und Mimik, um Emotionen besser zu interpretieren. Oftmals sprechen Gesten und Gesichtsausdrücke lauter als Worte.</li>
 	<li><strong>Übe Perspektivwechsel:</strong> Versetze dich bewusst in die Lage deiner Zuhörer und betrachte deine Themen aus verschiedenen Blickwinkeln. Frage dich: Wie könnte diese Information auf jemanden wirken, der eine andere Lebenserfahrung hat als ich?</li>
</ol>
<h2><strong>Die Schwierigkeit von Empathie </strong></h2>
Empathie entsteht nicht ohne weiteres. Es bedarf von Zeit, Übung und einer offenen Haltung gegenüber den Erfahrungen anderer. Aber es lohnt sich: Mit mehr Empathie werden Sie nicht nur ein besserer Redner, sondern auch einfühlsamer Mensch. Durch die Steigerung deiner Empathiefähigkeiten kannst du nicht nur überzeugend reden, sondern auch die zwischenmenschlichen Beziehungen stärken und Konflikte effektiver angehen.
<h2><strong>Fähigkeit zur Einfühlung in der Praxis</strong></h2>
Als ich vor einiger Zeit eine Rede über ein kontroverses Thema hielt, war ich mir bewusst, dass mein Publikum unterschiedliche Meinungen und Emotionen mitbringen würde. Statt nur meine Ansichten zu vertreten, nahm ich mir Zeit, um zuzuhören und die Bedenken der Zuhörer zu verstehen. Indem ich ihre Perspektiven ernst nahm und respektierte, konnte ich eine offene Diskussion fördern und letztlich zu einem tieferen Verständnis beitragen.
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
Empathie ist mehr als nur eine soziale Fähigkeit. In der Welt der Redekunst ist sie ein Schlüssel, der Türen öffnet und Herzen berührt. Lerne, einfühlsam zu sein, wenn du deine Zuhörer wirklich erreichen und bewegen willst. Verbinde deine Worte mit Gefühl und Verständnis – so wirst du nicht nur überzeugen, sondern auch inspirieren.

<strong>Checkliste für deine nächste Rede:</strong>
<ol>
 	<li><strong>Übe aktives Zuhören und beziehe nonverbale Signale ein.</strong></li>
 	<li><strong>Stelle dir vor der Rede vor, wie deine Botschaft beim Publikum ankommt.</strong></li>
 	<li><strong>Arbeite an deiner Fähigkeit, Perspektivenwechsel durchzuführen.</strong></li>
</ol>
Diese unkomplizierten Maßnahmen können dir dabei unterstützen, deine Einfühlungsvermögen zu erhöhen und deine Reden noch überzeugender zu gestalten. Trau dich, deine emotionale Intelligenz zu nutzen – du wirst sehen, wie stark sie deine Redekunst bereichern kann.<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/343abeae538c443faae0161a49d4d8eb" alt="" width="1" height="1" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/02/rt-300x156.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/02/rt-300x156.png 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/02/rt-386x200.png 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2026/02/rt.png 443w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Du stehst vor deinem Publikum, die Blicke sind auf dich gerichtet. Deine Worte sollen nicht nur gehört, sondern auch gefühlt werden. Was macht eine Rede wirklich überzeugend Ein Merkmal, das neben der Klarheit der Argumente und der Struktur der Präsentation besonders wichtig ist, ist Empathie.
<h2><strong>Die Bedeutung von Empathie in der Rhetorik</strong></h2>
In der Rhetorik bezieht sich Empathie auf die Fähigkeit, die Gefühle und Gedanken anderer zu begreifen.. In der Kunst des Redens bedeutet dies, dass du nicht nur deine eigenen Standpunkte klar darlegst, sondern auch die Perspektive deines Publikums verstehst und respektierst. Ein einfühlsamer Redner ist in der Lage, eine emotionale Bindung zu schaffen, die weit über rationale Argumente hinausgeht.
<h2><strong>Warum Einfühlungsvermögen überzeugt</strong></h2>
<ol>
 	<li><strong>Authentizität:</strong> Wenn du empathisch bist, wirkst du authentisch und ehrlich. Menschen spüren, dass du ihre Bedürfnisse und Anliegen ernst nimmst.</li>
 	<li>Empathie ist überzeugend, weil sie es dir erlaubt, deine Botschaft so zu vermitteln, dass sie beim Publikum einen bleibenden Eindruck hinterlässt.</li>
 	<li>Resonanz: Einfühlungsvermögen erzeugt eine emotionale Reaktion. Deine Äußerungen werden nicht nur in Erinnerung behalten, sondern auch deine Zuhörer bewegen und motivieren.Praktische Tipps zur Entwicklung von Empathie in der Redekunst</li>
</ol>
<ol>
 	<li><strong>Aktives Zuhören:</strong> Stelle sicher, dass du nicht nur hörst, sondern auch verstehst, was deine Zuhörer bewegt. Nimm dir bewusst Zeit, um auf ihre Worte und Emotionen einzugehen.</li>
 	<li><strong>Beobachte nonverbale Signale:</strong> Achte auf Körpersprache und Mimik, um Emotionen besser zu interpretieren. Oftmals sprechen Gesten und Gesichtsausdrücke lauter als Worte.</li>
 	<li><strong>Übe Perspektivwechsel:</strong> Versetze dich bewusst in die Lage deiner Zuhörer und betrachte deine Themen aus verschiedenen Blickwinkeln. Frage dich: Wie könnte diese Information auf jemanden wirken, der eine andere Lebenserfahrung hat als ich?</li>
</ol>
<h2><strong>Die Schwierigkeit von Empathie </strong></h2>
Empathie entsteht nicht ohne weiteres. Es bedarf von Zeit, Übung und einer offenen Haltung gegenüber den Erfahrungen anderer. Aber es lohnt sich: Mit mehr Empathie werden Sie nicht nur ein besserer Redner, sondern auch einfühlsamer Mensch. Durch die Steigerung deiner Empathiefähigkeiten kannst du nicht nur überzeugend reden, sondern auch die zwischenmenschlichen Beziehungen stärken und Konflikte effektiver angehen.
<h2><strong>Fähigkeit zur Einfühlung in der Praxis</strong></h2>
Als ich vor einiger Zeit eine Rede über ein kontroverses Thema hielt, war ich mir bewusst, dass mein Publikum unterschiedliche Meinungen und Emotionen mitbringen würde. Statt nur meine Ansichten zu vertreten, nahm ich mir Zeit, um zuzuhören und die Bedenken der Zuhörer zu verstehen. Indem ich ihre Perspektiven ernst nahm und respektierte, konnte ich eine offene Diskussion fördern und letztlich zu einem tieferen Verständnis beitragen.
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
Empathie ist mehr als nur eine soziale Fähigkeit. In der Welt der Redekunst ist sie ein Schlüssel, der Türen öffnet und Herzen berührt. Lerne, einfühlsam zu sein, wenn du deine Zuhörer wirklich erreichen und bewegen willst. Verbinde deine Worte mit Gefühl und Verständnis – so wirst du nicht nur überzeugen, sondern auch inspirieren.

<strong>Checkliste für deine nächste Rede:</strong>
<ol>
 	<li><strong>Übe aktives Zuhören und beziehe nonverbale Signale ein.</strong></li>
 	<li><strong>Stelle dir vor der Rede vor, wie deine Botschaft beim Publikum ankommt.</strong></li>
 	<li><strong>Arbeite an deiner Fähigkeit, Perspektivenwechsel durchzuführen.</strong></li>
</ol>
Diese unkomplizierten Maßnahmen können dir dabei unterstützen, deine Einfühlungsvermögen zu erhöhen und deine Reden noch überzeugender zu gestalten. Trau dich, deine emotionale Intelligenz zu nutzen – du wirst sehen, wie stark sie deine Redekunst bereichern kann.<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/343abeae538c443faae0161a49d4d8eb" alt="" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Generation Z am Arbeitsmarkt: Herausforderungen und Chancen für Unternehmen</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/digitale-generation-z-am-arbeitsmarkt</link>
					<comments>https://www.benediktahlfeld.com/blog/digitale-generation-z-am-arbeitsmarkt#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 08:38:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERFOLGREICH AUS GEWOHNHEIT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.benediktahlfeld.com/?p=8476</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2018/08/BAcom-Beitragbild-Feautured-Image-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Die digitale Generation Z am Arbeitsmarkt" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2018/08/BAcom-Beitragbild-Feautured-Image-300x156.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2018/08/BAcom-Beitragbild-Feautured-Image-386x200.jpg 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2018/08/BAcom-Beitragbild-Feautured-Image.jpg 443w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Die Zukunft im Recruiting: Tim ist 20, sitz auf dem Sofa und greift automatisch alle 2 Minuten auf sein vibrierendes Handy, um zu schauen, ob neue wichtige Nachrichten eingetroffen sind. Das Verständnis, sich über andere Kanäle als die herkömmlichen zu unterhalten, ist noch gering. Doch hierbei handelt es sich um die Führungskräfte von morgen. Führung wird in Zukunft anders gelebt als heute. Diese Welle der neuen Generation von Menschen ist schon da. Sie kann einen umreißen oder man kann auf ihr reiten.

https://www.youtube.com/watch?v=g93JHdr3X98
<h2>Hard Facts zur Generation Z<strong>
</strong></h2>
<ul>
 	<li>50% der Arbeitnehmer kommen ab dem Jahr 2020 im deutschsprachigen Raum aus der Generation Z. In den USA ist es jetzt, schon die Hälfte.</li>
 	<li>60% erwarten sich mit 30 Jahren schon mehrere Karrieren.</li>
 	<li>30% aller Unternehmen haben bereits einen Engpass an Nachwuchs-Führungskräften. Deshalb stellt sich die Frage, wie man diese jungen Menschen als Führungskräfte aufbauen kann? Damit diese Personen die Werte und Mission weitertragen können.</li>
</ul>
<blockquote>Umso wichtiger ist es, gerade die Potentiale junger Mitarbeiter aufzudecken, sie gezielt zu entwickeln und langfristig zu halten. (Jan Müller, Korn Ferry Futurstep)</blockquote>
<ul>
 	<li>91% gehen mit dem Smartphone ins Bett. Nicht nur zum Bett, sondern ins Bett. Via App wird neben dem Kopfpolster zum Beispiel die Schlafqualität gemessen. Und vor dem Einschlafen werden noch durchschnittlich 56 Nachrichten geschrieben.</li>
 	<li>FOMO: fear of missing out. Das ist ein Erkennungsmerkmal dieser Generation, weil alles jederzeit verfügbar ist. Ein Beispiel sind Kinder im Urlaub, die einen Tag im Urlaub ohne Internet auskommen müssen. Es können dabei auch Angstzustände auftreten, die physisch erlebbar sind.</li>
 	<li>Kritische Fremdwahrnehmung. Sie wissen, dass sie nicht perfekt sein können und wollen das auch nicht. Sie wollen aber immer informiert sein.</li>
 	<li>Bedachte Selbstdarstellung ist ihnen wichtig. Sie verabscheuen es, wenn sich jemand nicht authentisch darstellt. Hierbei geht es zum Beispiel um die Nachbearbeitung von Fotos via Photoshop.</li>
 	<li>Traditionelle Werte wie Religion, Freunde und Familie rücken wieder in den Lebensmittelpunkt.</li>
 	<li>Das Verantwortungsbewusstsein dieser Generation ist sehr hoch. Jedoch wird es von einer gewissen Illoyalität begleitet, welche sie dazu veranlasst, Jobs und Partner schnell zu wechseln.</li>
</ul>
<h2>Die Herausforderungen mit der Generation Z</h2>
<ul>
 	<li>Höhere Fluktuation entsteht, wenn die Werte der Unternehmen nicht klar kommuniziert werden. Deshalb wechseln sie oft lieber, anstatt durchzuhalten.</li>
 	<li>Dadurch wird ein Führungskräfte-Aufbau aufwändiger und schwieriger.</li>
 	<li>Es kann Konflikte bei festgefahrenen Strukturen geben. Vor allem, wenn diese Positionen politisch besetzt wurden oder die Fachkompetenz bei der vorgesetzten Person fehlt.</li>
 	<li>Es entsteht ein erhöhter Management-Aufwand durch Mentorship-Programme oder ähnliches. Dadurch wird die Bindung an das Unternehmen gestärkt.</li>
</ul>
<h2>Die Chancen mit der Generation Z</h2>
<ul>
 	<li>Sie sind sehr innovativ, weil sie auch über den Tellerrand hinausschauen und viele neue Inputs in sich aufsaugen. Weil sie bereit sind mehr zu machen, wenn es ihnen auch Spaß bereitet.</li>
 	<li>Ebenfalls sind sie schnell und flexibel. Sie können schneller reagieren und somit können Unternehmensstrukturen schlanker werden.</li>
 	<li>Loyalität und Stabilität. Das Durchhaltevermögen ist vielleicht nicht so toll. Wenn man sie jedoch begeistert und eine klare Mission vorne anstellt, dann haben sie das Gefühl einen wertvollen Beitrag zu leisten. Und dann möchten sie auch mehr geben, als nur das Minimum.</li>
 	<li>Selbst wenn Wissenstransfer aufgrund einer hohen Fluktuation erschwert wird, kann es positiv sein. Wenn man neue Mitarbeiter einstellt, dann bringen diese auch neue Ideen mit, welche in offenen Unternehmen umgesetzten werden können und zu einer Verbesserung beitragen.</li>
</ul>
<h2>Das richtige Arbeitsumfeld für die Generation Z</h2>
<ol>
 	<li><strong> Flexible Arbeitszeitmodelle</strong></li>
</ol>
Steigerung der Produktivität um 5 bis 15 % und Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit um ca. 10 bis 20 %.

20 bis 30 % weniger Krankenstände aufgrund dieser flexibler Arbeitszeiten. Eventuell auch einen Home-Office Platz anbieten. Gerechte Entlohnung ist sehr wichtig, damit sie sich wertgeschätzt fühlen. Und nicht mit Arbeiten am Wochenende rechnen. Wenn es notwendig ist, machen sie es von sich aus, um der Mission zu dienen.
<ol start="2">
 	<li><strong> Unternehmenswerte und -mission</strong></li>
</ol>
Bindung und Loyalität ist auch im Unternehmen sehr wichtig. Deshalb die Mitarbeiter häufig loben. Gerade die jungen Leute sind sehr sensibilisiert darauf. Weniger Kontrolle von oben. Vielleicht eine bottom-up Bewegung starten und Verantwortung übergeben. Wenn man Verantwortung abnimmt, ist das eher schädlich.
<ol start="3">
 	<li><strong> Virtuelle Organisation</strong></li>
</ol>
Die Generation Z ist es gewöhnt, virtuell zu arbeiten. Sie arbeiten eigenverantwortlich. Wichtig hierbei sind kurze Kommunikationswege. Soziales Intranet, wo man Infos teilen und erwerben kann. Prozesse verschlanken, Bürokratie abbauen und projektbezogenes Arbeiten in einem eventuell eigens angelegten Coworking Space für die Mitarbeiter.
<ol start="4">
 	<li><strong> Transformationale Führung</strong></li>
</ol>
Führungskräfte haben eine Vorbildfunktion, die die jungen Leute Orientierung brauchen. Wenn sie diese nicht bekommen, sind sie unsicher und illoyal. Wenn man nicht vorlebt wie es gehört, warum sollte man den Führungskräften dann folgen? Wenn es Führungskräfte gibt die das können, dann kann man über ein Mentorship-Programm nachdenken. Wichtig dabei ist, dass es echt und authentisch ist. Dadurch bindet man die Personen auch langfristiger, weil man sie begeistert.
<ol start="5">
 	<li><strong> Gesundheitsförderung im Büro</strong></li>
</ol>
Die Generation Z hat sich dazu entschieden gesund zu bleiben. Sie wollen sich nicht kaputt arbeiten, da sie das schon in der Generation davor gesehen haben. Man sollte ihnen durch Wertschätzung und Verständnis die Möglichkeit geben, ihre Werte zu leben. Und sie eventuell auch loben, wenn sie sich nach Feierabend nicht mehr gleich melden und somit mit am nächsten Tag ausgeruht und voller Tatendrang weiterarbeiten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2018/08/BAcom-Beitragbild-Feautured-Image-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Die digitale Generation Z am Arbeitsmarkt" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2018/08/BAcom-Beitragbild-Feautured-Image-300x156.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2018/08/BAcom-Beitragbild-Feautured-Image-386x200.jpg 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2018/08/BAcom-Beitragbild-Feautured-Image.jpg 443w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Die Zukunft im Recruiting: Tim ist 20, sitz auf dem Sofa und greift automatisch alle 2 Minuten auf sein vibrierendes Handy, um zu schauen, ob neue wichtige Nachrichten eingetroffen sind. Das Verständnis, sich über andere Kanäle als die herkömmlichen zu unterhalten, ist noch gering. Doch hierbei handelt es sich um die Führungskräfte von morgen. Führung wird in Zukunft anders gelebt als heute. Diese Welle der neuen Generation von Menschen ist schon da. Sie kann einen umreißen oder man kann auf ihr reiten.

https://www.youtube.com/watch?v=g93JHdr3X98
<h2>Hard Facts zur Generation Z<strong>
</strong></h2>
<ul>
 	<li>50% der Arbeitnehmer kommen ab dem Jahr 2020 im deutschsprachigen Raum aus der Generation Z. In den USA ist es jetzt, schon die Hälfte.</li>
 	<li>60% erwarten sich mit 30 Jahren schon mehrere Karrieren.</li>
 	<li>30% aller Unternehmen haben bereits einen Engpass an Nachwuchs-Führungskräften. Deshalb stellt sich die Frage, wie man diese jungen Menschen als Führungskräfte aufbauen kann? Damit diese Personen die Werte und Mission weitertragen können.</li>
</ul>
<blockquote>Umso wichtiger ist es, gerade die Potentiale junger Mitarbeiter aufzudecken, sie gezielt zu entwickeln und langfristig zu halten. (Jan Müller, Korn Ferry Futurstep)</blockquote>
<ul>
 	<li>91% gehen mit dem Smartphone ins Bett. Nicht nur zum Bett, sondern ins Bett. Via App wird neben dem Kopfpolster zum Beispiel die Schlafqualität gemessen. Und vor dem Einschlafen werden noch durchschnittlich 56 Nachrichten geschrieben.</li>
 	<li>FOMO: fear of missing out. Das ist ein Erkennungsmerkmal dieser Generation, weil alles jederzeit verfügbar ist. Ein Beispiel sind Kinder im Urlaub, die einen Tag im Urlaub ohne Internet auskommen müssen. Es können dabei auch Angstzustände auftreten, die physisch erlebbar sind.</li>
 	<li>Kritische Fremdwahrnehmung. Sie wissen, dass sie nicht perfekt sein können und wollen das auch nicht. Sie wollen aber immer informiert sein.</li>
 	<li>Bedachte Selbstdarstellung ist ihnen wichtig. Sie verabscheuen es, wenn sich jemand nicht authentisch darstellt. Hierbei geht es zum Beispiel um die Nachbearbeitung von Fotos via Photoshop.</li>
 	<li>Traditionelle Werte wie Religion, Freunde und Familie rücken wieder in den Lebensmittelpunkt.</li>
 	<li>Das Verantwortungsbewusstsein dieser Generation ist sehr hoch. Jedoch wird es von einer gewissen Illoyalität begleitet, welche sie dazu veranlasst, Jobs und Partner schnell zu wechseln.</li>
</ul>
<h2>Die Herausforderungen mit der Generation Z</h2>
<ul>
 	<li>Höhere Fluktuation entsteht, wenn die Werte der Unternehmen nicht klar kommuniziert werden. Deshalb wechseln sie oft lieber, anstatt durchzuhalten.</li>
 	<li>Dadurch wird ein Führungskräfte-Aufbau aufwändiger und schwieriger.</li>
 	<li>Es kann Konflikte bei festgefahrenen Strukturen geben. Vor allem, wenn diese Positionen politisch besetzt wurden oder die Fachkompetenz bei der vorgesetzten Person fehlt.</li>
 	<li>Es entsteht ein erhöhter Management-Aufwand durch Mentorship-Programme oder ähnliches. Dadurch wird die Bindung an das Unternehmen gestärkt.</li>
</ul>
<h2>Die Chancen mit der Generation Z</h2>
<ul>
 	<li>Sie sind sehr innovativ, weil sie auch über den Tellerrand hinausschauen und viele neue Inputs in sich aufsaugen. Weil sie bereit sind mehr zu machen, wenn es ihnen auch Spaß bereitet.</li>
 	<li>Ebenfalls sind sie schnell und flexibel. Sie können schneller reagieren und somit können Unternehmensstrukturen schlanker werden.</li>
 	<li>Loyalität und Stabilität. Das Durchhaltevermögen ist vielleicht nicht so toll. Wenn man sie jedoch begeistert und eine klare Mission vorne anstellt, dann haben sie das Gefühl einen wertvollen Beitrag zu leisten. Und dann möchten sie auch mehr geben, als nur das Minimum.</li>
 	<li>Selbst wenn Wissenstransfer aufgrund einer hohen Fluktuation erschwert wird, kann es positiv sein. Wenn man neue Mitarbeiter einstellt, dann bringen diese auch neue Ideen mit, welche in offenen Unternehmen umgesetzten werden können und zu einer Verbesserung beitragen.</li>
</ul>
<h2>Das richtige Arbeitsumfeld für die Generation Z</h2>
<ol>
 	<li><strong> Flexible Arbeitszeitmodelle</strong></li>
</ol>
Steigerung der Produktivität um 5 bis 15 % und Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit um ca. 10 bis 20 %.

20 bis 30 % weniger Krankenstände aufgrund dieser flexibler Arbeitszeiten. Eventuell auch einen Home-Office Platz anbieten. Gerechte Entlohnung ist sehr wichtig, damit sie sich wertgeschätzt fühlen. Und nicht mit Arbeiten am Wochenende rechnen. Wenn es notwendig ist, machen sie es von sich aus, um der Mission zu dienen.
<ol start="2">
 	<li><strong> Unternehmenswerte und -mission</strong></li>
</ol>
Bindung und Loyalität ist auch im Unternehmen sehr wichtig. Deshalb die Mitarbeiter häufig loben. Gerade die jungen Leute sind sehr sensibilisiert darauf. Weniger Kontrolle von oben. Vielleicht eine bottom-up Bewegung starten und Verantwortung übergeben. Wenn man Verantwortung abnimmt, ist das eher schädlich.
<ol start="3">
 	<li><strong> Virtuelle Organisation</strong></li>
</ol>
Die Generation Z ist es gewöhnt, virtuell zu arbeiten. Sie arbeiten eigenverantwortlich. Wichtig hierbei sind kurze Kommunikationswege. Soziales Intranet, wo man Infos teilen und erwerben kann. Prozesse verschlanken, Bürokratie abbauen und projektbezogenes Arbeiten in einem eventuell eigens angelegten Coworking Space für die Mitarbeiter.
<ol start="4">
 	<li><strong> Transformationale Führung</strong></li>
</ol>
Führungskräfte haben eine Vorbildfunktion, die die jungen Leute Orientierung brauchen. Wenn sie diese nicht bekommen, sind sie unsicher und illoyal. Wenn man nicht vorlebt wie es gehört, warum sollte man den Führungskräften dann folgen? Wenn es Führungskräfte gibt die das können, dann kann man über ein Mentorship-Programm nachdenken. Wichtig dabei ist, dass es echt und authentisch ist. Dadurch bindet man die Personen auch langfristiger, weil man sie begeistert.
<ol start="5">
 	<li><strong> Gesundheitsförderung im Büro</strong></li>
</ol>
Die Generation Z hat sich dazu entschieden gesund zu bleiben. Sie wollen sich nicht kaputt arbeiten, da sie das schon in der Generation davor gesehen haben. Man sollte ihnen durch Wertschätzung und Verständnis die Möglichkeit geben, ihre Werte zu leben. Und sie eventuell auch loben, wenn sie sich nach Feierabend nicht mehr gleich melden und somit mit am nächsten Tag ausgeruht und voller Tatendrang weiterarbeiten.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Morgenroutine: entspannt und kraftvoll in den Tag starten</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/morgenroutine</link>
					<comments>https://www.benediktahlfeld.com/blog/morgenroutine#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 10:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERFOLGREICH AUS GEWOHNHEIT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.benediktahlfeld.com/?p=7796</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/07/3-rula-sibai-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Morgenroutine: entspannt und kraftvoll in den Tag starten" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/07/3-rula-sibai-300x156.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/07/3-rula-sibai-386x200.jpg 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/07/3-rula-sibai.jpg 443w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Morgenroutine</strong>: Du liegst im Bett, öffnest langsam die Augen und bist erfüllt von Vorfreude auf den kommenden Tag. Vielleicht scheint die aufgehende Sonne in dein Fenster und hat dich mit ihren ersten Strahlen „wachgeküsst“. Du fühlst dich entspannt, erfrischt und einfach wundervoll. Kennst du das? Wenn es dir jeden Morgen genauso geht, lies trotzdem weiter. Evtl. erfährst du, wie du dich noch besser fühlen kannst. Falls das eben beschriebene Szenario überhaupt nicht dein Leben widerspiegelt, ist noch Luft nach oben drin und du kannst mit den folgenden Ritualen, Tipps und Anleitungen deinem entspannten und kraftvollen Tag ein gutes Stück näher kommen.
<h2><strong>Beginne den Tag mit Absicht</strong></h2>
Schon am Morgen stellst du die Weichen für den kommenden Tag. Wenn du schlecht geschlafen hast, mit einem Kater erwachst und keine Lust hast aufzustehen, könnte es gut sein, dass der ganze Tag sich anfühlt als wäre Sand im Getriebe.

Jeder neue Tag ist ein Geschenk. Eine Einladung des Lebens, es zu genießen, es zu feiern und Spaß zu haben. So weit so gut. Jetzt haben wir aber (hin und wieder oder öfter) Herausforderungen zu meistern, die uns auf unserem Weg begegnen. Umso wichtiger, die Zeit nach dem Aufwachen und den Morgen so zu beginnen, als hättest du nichts zu verlieren. Nur zu gewinnen.<strong> </strong>
<h2><strong>Mein Start in den Tag</strong></h2>
Ich möchte dir gerne die Schritte meiner Morgenroutine vorstellen und dich einladen, diejenigen auszuprobieren, die dich ansprechen.

Noch während du aufwachst, spüre den Flow des Lebens und eine wundervolle Geborgenheit und Frieden in dir. Ich lade dich ein, dich noch ein bisschen tiefer in die Kissen zu kuscheln und dieses Gefühl mit voller Absicht zu genießen. Abschließend strecke dich und freue dich auf den kommenden Tag und die Wunder, die dir begegnen werden.
<ol>
 	<li>
<h2><strong> Intention für den Tag</strong></h2>
</li>
</ol>
Formuliere deine Intention für den Tag, z.B. »Heute lasse ich alles, was ich tue, von Liebe durchdrungen sein« (z. Zt. mein Tagesmantra). Alternativ stelle dir in Gedanken eine Frage: »Wie kann ich noch mehr in die Selbstliebe kommen?«. Und sei dir sicher, dass dir das Universum Antworten und Zeichen liefert.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong> Dankbarkeit</strong></h2>
</li>
</ol>
Lege dir ein »Dankbarkeits-Tagebuch« zu: ein Heft, in das du am Abend alle Begegnungen / Situationen / Erfahrungen / Erlebnisse des vergangenen Tages reinschreibst, wofür du dankbar bist. Nimm dir dein Tagebuch und lies dir noch einmal durch, wofür du am Abend zuvor dankbar warst. Sprich die Sätze laut und fühle die Dankbarkeit in deinem Herzen. Füge anschließend deiner »Dankbarkeits-Liste« noch weitere fünf Punkte hinzu. Dies verstärkt dein positives Gefühl.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong> Ayurvedische Reinigung</strong></h2>
</li>
</ol>
Nach der Morgentoilette schabe ich meine Zunge mit einem Zungenschaber (alternativ eignet sich auch ein Löffel dafür). Probiere es einfach aus. Wie auch das sog. Ölziehen ist es eine Sache der Gewöhnung, aber ich fühle mich sehr gut damit. Danach folgen Zähneputzen und eine Nasenspülung. Diese ayurvedischen Reinigungsmethoden dienen der Entgiftung und das Spülen der Nase hilft Schnupfen vorzubeugen bzw. lindert trockene Schleimhäute.

Trinke zum Abschluss ein Glas (wenn möglich energetisiertes) Wasser mit frisch gespresstem Zitronensaft. Zitronensaft wirkt im Körper basisch, was zum körperlichen Wohlbefinden beiträgt.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong> Ho'oponopono</strong></h2>
</li>
</ol>
Immer wieder empfehlen die Engel während der EngelCoachings ein Vergebungs-Ritual, das unter der Bezeichnung „Ho'oponopono“ (https://stefaniemarquetant.com/wie-du-mit-dem-vergebungs-ritual-hooponopono-im-alltag-effektiv-aerger-zweifel-transformierst) bekannt ist. Praktiziere und wiederhole dieses Ritual vor dem Spiegel 5 -10 Mal an dich selbst gerichtet, und du stellst fest wie dein positives Gefühl merklich steigt. Gleichzeitig räumst du mit deiner Vergebung Blockaden aus dem Weg. Denn Dankbarkeit und Vergebung sind wirkungsvolle energetische Methoden, um alte Glaubensmuster und Energie-Blockaden zu transformieren. Du kannst diese Übung übrigens auch während des Tages anwenden, wenn du merkst, dass dich eine Situation oder ein Mensch „antriggert“.
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong> Meditieren</strong></h2>
</li>
</ol>
Verbinde dich mit Himmel und Erde, bevor du dich zur Meditation hinsetzt. Praktiziere danach entweder eine geführte Visualisierung-Übung oder meditiere mit einem Mantra. Dies kann sich phasenweise ändern (meiner Erfahrung nach).
<ol start="6">
 	<li>
<h2><strong> Yogapraxis / Bewegung</strong></h2>
</li>
</ol>
Mir liegt es mehr, wenn ich am Nachmittag meine Yogapraxis einbaue. Joggen am Morgen ist hingegen nicht mein Fall. Trotzdem kann es gut sein, dass du ein »Morgen-Bewegungs-Mensch« bist und deshalb mit einer Runde Jogging oder einigen Sonnengrüßen erfrischt in den Tag starten magst. Finde heraus, was dir gut tut.
<ol start="7">
 	<li>
<h2><strong> Frühstück</strong></h2>
</li>
</ol>
Manche Menschen schwören auf ein ausgiebiges englisches Frühstück (was mich als Vegetarierin nicht besonders anspricht), andere Menschen lieben ihren grünen Smoothie oder nehmen einen ayurvedische warmen Brei zu sich. Es gibt kein Patentrezept für alle. Jeder Mensch, jeder Körper ist einzigartig und benötigt individuelle Nahrung. Höre auf deinen Körper.

Ich habe für mich herausgefunden, dass ich im Winter gerne einen warmen Brei (alternativ dazu liebe ich eine Mischung aus mit leckeren Gewürzen gekochten Buchweizen gemischt mit Obst (Apfel, Banane, Mango).

Sobald es im Frühling wärmer wird, stelle ich um auf einen grünen Smoothie: Mische dafür Obst, Gemüse (Rote Beete, Paprika, Karotte) und diverse Kräuter (Basilikum, Bärlauch, Brennnessel) mit Spinat oder Salatblättern (z.B. Rucola). Dazu kommen noch je ein Teelöffel Chiasamen, und /oder Kokosöl. 1Prise Steinsalz und ggf. eine Messerspitze Zimt und eine Prise Pfeffer oder Ingwer geben dem Smoothie Würze und Pfiff. 1Esslöffel Mandelmus oder eine halbe Avocado machen ihn sehr cremig. Meist beschränke ich mich auf einige wenige Zutaten. Dann noch je nach Geschmack ein Glas naturtrüben Apfelsaft oder gefiltertes Wasser hinzugeben. Mixen, fertig.

Nun bin ich bestens gerüstet für neue Abenteuer und Aufgaben, die mir der kommende Tag bringen mag. Ich hoffe, ich kann dich inspirieren, deinen Tag mit Absicht zu beginnen. Und ich freue mich über dein Feedback und deine Erfahrungen mit deiner Morgen-Routine.

<strong><img class="alignright wp-image-7797" title="Morgenroutine" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/07/StefanieMarquetant-298x300.jpg" alt="" width="250" height="251" /></strong>Und hab einen wundervollen Tag!

Stefanie

<strong>Über die Autorin:</strong>

Stefanie Marquetant ist SpiritualArtist und EngelCoach und begleitet Menschen dabei ihre wahre Berufung zu leben &amp; ihre Kreativität zu entfalten: »Lebe liebevoll, wild &amp; kreativ!« ist ihr Motto. Ihre Spezialität sind energetische Seelen-/EngelBilder und EngelCoachings. Mehr Infos auf: <a href="https://www.stefaniemarquetant.com" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">www.stefaniemarquetant.com</a>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/fbf4a7653fa345e2b57971581fba94ef" alt="" width="1" height="1" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/07/3-rula-sibai-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Morgenroutine: entspannt und kraftvoll in den Tag starten" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/07/3-rula-sibai-300x156.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/07/3-rula-sibai-386x200.jpg 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/07/3-rula-sibai.jpg 443w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><strong>Morgenroutine</strong>: Du liegst im Bett, öffnest langsam die Augen und bist erfüllt von Vorfreude auf den kommenden Tag. Vielleicht scheint die aufgehende Sonne in dein Fenster und hat dich mit ihren ersten Strahlen „wachgeküsst“. Du fühlst dich entspannt, erfrischt und einfach wundervoll. Kennst du das? Wenn es dir jeden Morgen genauso geht, lies trotzdem weiter. Evtl. erfährst du, wie du dich noch besser fühlen kannst. Falls das eben beschriebene Szenario überhaupt nicht dein Leben widerspiegelt, ist noch Luft nach oben drin und du kannst mit den folgenden Ritualen, Tipps und Anleitungen deinem entspannten und kraftvollen Tag ein gutes Stück näher kommen.
<h2><strong>Beginne den Tag mit Absicht</strong></h2>
Schon am Morgen stellst du die Weichen für den kommenden Tag. Wenn du schlecht geschlafen hast, mit einem Kater erwachst und keine Lust hast aufzustehen, könnte es gut sein, dass der ganze Tag sich anfühlt als wäre Sand im Getriebe.

Jeder neue Tag ist ein Geschenk. Eine Einladung des Lebens, es zu genießen, es zu feiern und Spaß zu haben. So weit so gut. Jetzt haben wir aber (hin und wieder oder öfter) Herausforderungen zu meistern, die uns auf unserem Weg begegnen. Umso wichtiger, die Zeit nach dem Aufwachen und den Morgen so zu beginnen, als hättest du nichts zu verlieren. Nur zu gewinnen.<strong> </strong>
<h2><strong>Mein Start in den Tag</strong></h2>
Ich möchte dir gerne die Schritte meiner Morgenroutine vorstellen und dich einladen, diejenigen auszuprobieren, die dich ansprechen.

Noch während du aufwachst, spüre den Flow des Lebens und eine wundervolle Geborgenheit und Frieden in dir. Ich lade dich ein, dich noch ein bisschen tiefer in die Kissen zu kuscheln und dieses Gefühl mit voller Absicht zu genießen. Abschließend strecke dich und freue dich auf den kommenden Tag und die Wunder, die dir begegnen werden.
<ol>
 	<li>
<h2><strong> Intention für den Tag</strong></h2>
</li>
</ol>
Formuliere deine Intention für den Tag, z.B. »Heute lasse ich alles, was ich tue, von Liebe durchdrungen sein« (z. Zt. mein Tagesmantra). Alternativ stelle dir in Gedanken eine Frage: »Wie kann ich noch mehr in die Selbstliebe kommen?«. Und sei dir sicher, dass dir das Universum Antworten und Zeichen liefert.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong> Dankbarkeit</strong></h2>
</li>
</ol>
Lege dir ein »Dankbarkeits-Tagebuch« zu: ein Heft, in das du am Abend alle Begegnungen / Situationen / Erfahrungen / Erlebnisse des vergangenen Tages reinschreibst, wofür du dankbar bist. Nimm dir dein Tagebuch und lies dir noch einmal durch, wofür du am Abend zuvor dankbar warst. Sprich die Sätze laut und fühle die Dankbarkeit in deinem Herzen. Füge anschließend deiner »Dankbarkeits-Liste« noch weitere fünf Punkte hinzu. Dies verstärkt dein positives Gefühl.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong> Ayurvedische Reinigung</strong></h2>
</li>
</ol>
Nach der Morgentoilette schabe ich meine Zunge mit einem Zungenschaber (alternativ eignet sich auch ein Löffel dafür). Probiere es einfach aus. Wie auch das sog. Ölziehen ist es eine Sache der Gewöhnung, aber ich fühle mich sehr gut damit. Danach folgen Zähneputzen und eine Nasenspülung. Diese ayurvedischen Reinigungsmethoden dienen der Entgiftung und das Spülen der Nase hilft Schnupfen vorzubeugen bzw. lindert trockene Schleimhäute.

Trinke zum Abschluss ein Glas (wenn möglich energetisiertes) Wasser mit frisch gespresstem Zitronensaft. Zitronensaft wirkt im Körper basisch, was zum körperlichen Wohlbefinden beiträgt.
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong> Ho'oponopono</strong></h2>
</li>
</ol>
Immer wieder empfehlen die Engel während der EngelCoachings ein Vergebungs-Ritual, das unter der Bezeichnung „Ho'oponopono“ (https://stefaniemarquetant.com/wie-du-mit-dem-vergebungs-ritual-hooponopono-im-alltag-effektiv-aerger-zweifel-transformierst) bekannt ist. Praktiziere und wiederhole dieses Ritual vor dem Spiegel 5 -10 Mal an dich selbst gerichtet, und du stellst fest wie dein positives Gefühl merklich steigt. Gleichzeitig räumst du mit deiner Vergebung Blockaden aus dem Weg. Denn Dankbarkeit und Vergebung sind wirkungsvolle energetische Methoden, um alte Glaubensmuster und Energie-Blockaden zu transformieren. Du kannst diese Übung übrigens auch während des Tages anwenden, wenn du merkst, dass dich eine Situation oder ein Mensch „antriggert“.
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong> Meditieren</strong></h2>
</li>
</ol>
Verbinde dich mit Himmel und Erde, bevor du dich zur Meditation hinsetzt. Praktiziere danach entweder eine geführte Visualisierung-Übung oder meditiere mit einem Mantra. Dies kann sich phasenweise ändern (meiner Erfahrung nach).
<ol start="6">
 	<li>
<h2><strong> Yogapraxis / Bewegung</strong></h2>
</li>
</ol>
Mir liegt es mehr, wenn ich am Nachmittag meine Yogapraxis einbaue. Joggen am Morgen ist hingegen nicht mein Fall. Trotzdem kann es gut sein, dass du ein »Morgen-Bewegungs-Mensch« bist und deshalb mit einer Runde Jogging oder einigen Sonnengrüßen erfrischt in den Tag starten magst. Finde heraus, was dir gut tut.
<ol start="7">
 	<li>
<h2><strong> Frühstück</strong></h2>
</li>
</ol>
Manche Menschen schwören auf ein ausgiebiges englisches Frühstück (was mich als Vegetarierin nicht besonders anspricht), andere Menschen lieben ihren grünen Smoothie oder nehmen einen ayurvedische warmen Brei zu sich. Es gibt kein Patentrezept für alle. Jeder Mensch, jeder Körper ist einzigartig und benötigt individuelle Nahrung. Höre auf deinen Körper.

Ich habe für mich herausgefunden, dass ich im Winter gerne einen warmen Brei (alternativ dazu liebe ich eine Mischung aus mit leckeren Gewürzen gekochten Buchweizen gemischt mit Obst (Apfel, Banane, Mango).

Sobald es im Frühling wärmer wird, stelle ich um auf einen grünen Smoothie: Mische dafür Obst, Gemüse (Rote Beete, Paprika, Karotte) und diverse Kräuter (Basilikum, Bärlauch, Brennnessel) mit Spinat oder Salatblättern (z.B. Rucola). Dazu kommen noch je ein Teelöffel Chiasamen, und /oder Kokosöl. 1Prise Steinsalz und ggf. eine Messerspitze Zimt und eine Prise Pfeffer oder Ingwer geben dem Smoothie Würze und Pfiff. 1Esslöffel Mandelmus oder eine halbe Avocado machen ihn sehr cremig. Meist beschränke ich mich auf einige wenige Zutaten. Dann noch je nach Geschmack ein Glas naturtrüben Apfelsaft oder gefiltertes Wasser hinzugeben. Mixen, fertig.

Nun bin ich bestens gerüstet für neue Abenteuer und Aufgaben, die mir der kommende Tag bringen mag. Ich hoffe, ich kann dich inspirieren, deinen Tag mit Absicht zu beginnen. Und ich freue mich über dein Feedback und deine Erfahrungen mit deiner Morgen-Routine.

<strong><img class="alignright wp-image-7797" title="Morgenroutine" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/07/StefanieMarquetant-298x300.jpg" alt="" width="250" height="251" /></strong>Und hab einen wundervollen Tag!

Stefanie

<strong>Über die Autorin:</strong>

Stefanie Marquetant ist SpiritualArtist und EngelCoach und begleitet Menschen dabei ihre wahre Berufung zu leben &amp; ihre Kreativität zu entfalten: »Lebe liebevoll, wild &amp; kreativ!« ist ihr Motto. Ihre Spezialität sind energetische Seelen-/EngelBilder und EngelCoachings. Mehr Infos auf: <a href="https://www.stefaniemarquetant.com" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">www.stefaniemarquetant.com</a>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/fbf4a7653fa345e2b57971581fba94ef" alt="" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>13 Dinge, die du aufgeben solltest, um erfolgreich zu sein!</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/13-dinge-die-du-aufgeben-solltest</link>
					<comments>https://www.benediktahlfeld.com/blog/13-dinge-die-du-aufgeben-solltest#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 07:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERFOLGREICH AUS GEWOHNHEIT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.benediktahlfeld.com/?p=7139</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/04/tyizeciz_60-karl-fredrickson-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="13 Dinge die du aufgeben solltest" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/04/tyizeciz_60-karl-fredrickson-300x156.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/04/tyizeciz_60-karl-fredrickson-386x200.jpg 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/04/tyizeciz_60-karl-fredrickson.jpg 443w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Hast du das Gefühl, deinen Erfolg ständig nachlaufen zu müssen? Hast du das Gefühl, dass alle neuen Aktivitäten, die du eingesetzt hast, deinen Erfolg trotzdem nicht ankurbeln? Es ist nicht immer notwendig, neue Dinge auszuprobieren, um erfolgreich zu sein. Im Gegenteil, manchmal ist es möglich dein Erfolgsrad zum Laufen zu bringen, in dem du auf mache Dinge in deinem Leben einfach verzichtest. Meine 13 Ratschläge sollen dir dabei helfen, dich von deinem persönlichen Ballast zu befreien und dadurch erfolgreicher durchs Leben zu gehen.
<ol>
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von deinem ungesunden Lebensstil</strong></h2>
</li>
</ol>
Dein Köper ist der Ausgangspunkt für dein ganzes Leben. Alles hat hier seinen Anfang und dennoch setzen wir unseren Körper jeden Tag Foltern aus. Achte auf deine Ernährung und auf deine körperliche Bewegung. Denn geht es deinem Körper gut, geht es dir gut.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von kurzfristigen Denkweisen</strong></h2>
</li>
</ol>
Erfolgreiche Menschen setzen langfristige Ziele, und sie wissen, diese Ziele sind nur das Ergebnis der kurzfristigen Gewohnheiten, die sie Tag für Tag tun müssen. Und genau darin liegt das Problem! Denn diese wichtigen Gewohnheiten sollen nicht etwas sein, was du tun musst. Lass sie zu einem Spiegelbild deiner Seele werden.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Hör damit auf, dich kleiner zu machen</strong></h2>
</li>
</ol>
Neigst du dazu, dich ständig kleiner zu machen und neigst du dazu, dich unter deinem Potenzial zu präsentieren, tust du niemanden etwas Gutes. Steh zu deiner persönlichen Größe! Wenn du nie versuchst, die Chancen des Lebens zu ergreifen oder deine Träume zu verwirklichen, wird es dir nie gelingen, dich weiterzuentwickeln und dein wahres Potenzial zu entdecken.<em> </em>
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von Entschuldigungen</strong></h2>
</li>
</ol>
Erfolgreiche Menschen wissen, dass sie für ihr Leben verantwortlich sind, unabhängig von ihrer Herkunft, ihren Schwächen und ihren Fehlern in der Vergangenheit. Fang damit an, die Verantwortung für dein Leben zu übernehmen. Deine Taten, und nicht deine Ausreden, sind der einzige Weg, um persönlich und beruflich zu wachsen.
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von festgefahrenen Denkweisen</strong></h2>
</li>
</ol>
Viele Menschen glauben, dass Intelligenz oder Talent alleine ausreichen, um erfolgreich zu sein. Erfolgreiche Menschen wissen, dass der Erfolg nicht auf einem Silbertablett präsentiert wird. Sie wissen, dass es notwendig ist, jeden Tag aufs Neue an ihrer Basis zu arbeiten, um laufend zu wachsen und damit das Leben selbst steuern zu können.
<ol start="6">
 	<li>
<h2><strong>Hör damit auf, an die magische Glaskugel zu glauben</strong></h2>
</li>
</ol>
Noch niemand ist über Nacht erfolgreich geworden, das ist bloß ein Mythos. Erfolgreiche Menschen wissen, dass Erfolg aus vielen kleinen Bausteinen besteht, die nach und nach zu einem großen Ganzen zusammengesetzt werden. Plan für deine Zukunft, fokussiere dich jeden Tag aufs Neue und finde so Schritt für Schritt zu deinem Erfolg.
<ol start="7">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von deinem Perfektionismus</strong></h2>
</li>
</ol>
Egal mit welchen Anstrengungen du es auch versuchst, es wird nie alles perfekt sein. Zeig daher keine Angst vor Misserfolg. Denn durch zu viel Perfektionismus gehen viele Chancen verloren. Versuch daher dein bestes zu geben, dein Produkt oder deine Dienstleistung zu verkaufen und danach Schritt für Schritt zu optimieren.
<ol start="8">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich vom Multi-Tasking</strong></h2>
</li>
</ol>
Natürlich kannst du überall mitmischen, aber dadurch vergeudest du sehr viel Potenzial. Dadurch wird es dir nicht gelingen, in einem bestimmten Bereich wirklich erfolgreich zu sein. Aus diesem Grund fokussieren sich erfolgreiche Menschen auf ein Ding, auf ihr Ding!
<ol start="9">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von dem Gedanken alles kontrollieren zu müssen</strong></h2>
</li>
</ol>
Manche Dinge im Leben kannst du beeinflussen und manche eben nicht. Lass den Dingen, die du nicht kontrollieren kannst, ihren freien Lauf und fokussiere dich auf Dinge die in deinem Einfluss stehen. Doch das einzige was du wirklich unter Kontrolle halten kannst, ist deine Einstellung. Du wirst sehen, mit einer positiven Einstellung lebt sich das Leben einfach leichter.
<ol start="10">
 	<li>
<h2><strong>Hör damit auf Ja zu sagen</strong></h2>
</li>
</ol>
Ja-Sager kommen im Leben nicht weiter! Sagst du zu allem Ja, auch zu Dingen die sich gegen deine Ziele wenden, ziehst du dadurch die Handbremse auf deiner Erfolgsfahrt. Vielleicht hast du durch ein Nein mit mehr Widerstand zu kämpfen, doch langfristig gesehen führt so manches Nein zu mehr Erfolg.
<ol start="11">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von Menschen, die dir nicht gut tun</strong></h2>
</li>
</ol>
Menschen mit denen wir die meiste Zeit verbringen, machen uns zu dem was wir sind. Such dir deine Gesellschaft daher bewusst aus. Verbringst du sehr viel Zeit mit Menschen, die in den Tag hineinleben und nicht bereit für Veränderungen sind, besteht die Gefahr, dass auch du diese Eigenschaften annimmst. Verbring deine Zeit daher lieber mit Menschen, die dich positiv motivieren!
<ol start="12">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von dem Gedanken, von jedem gemocht zu werden</strong></h2>
</li>
</ol>
Du kannst es nicht allen rechtmachen. Versuch daher, dich nicht zu verstellen, um anderen zu gefallen. Bleib ehrlich zu dir selbst! Und oft sind gerade erfolgreiche Menschen, Menschen, die nicht immer nur auf Zuspruch stoßen.
<ol start="13">
 	<li>
<h2><strong>Brich aus dem Medien-Gefängnis aus</strong></h2>
</li>
</ol>
Lass deine Welt nicht von Fernsehen und sozialen Medien kontrollieren, sondern lebe deine Leben in der realen Welt. Nutze diese Medien als Unterstützung, aber bestimme selbst wann und in welchem Ausmaß.

&nbsp;
<h2>Fazit</h2>
Meist sind es wir selbst, die uns daran hindern, erfolgreich zu sein. Schaffst du es, dich von diesen 13. Angewohnheiten zu befreien, wird es dir einfacher gelingen, erfolgreich durchs Leben zu gehen. Sei bereit für eine Veränderung und begib dich auf deine persönliche Erfolgsreise! Eine Reise, die dir und dein Leben eine neue Richtung vorgibt und dich dabei unterstützt, ein Leben nach deinem persönlichen Standard zu (er)leben.
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/04/tyizeciz_60-karl-fredrickson-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="13 Dinge die du aufgeben solltest" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/04/tyizeciz_60-karl-fredrickson-300x156.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/04/tyizeciz_60-karl-fredrickson-386x200.jpg 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/04/tyizeciz_60-karl-fredrickson.jpg 443w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Hast du das Gefühl, deinen Erfolg ständig nachlaufen zu müssen? Hast du das Gefühl, dass alle neuen Aktivitäten, die du eingesetzt hast, deinen Erfolg trotzdem nicht ankurbeln? Es ist nicht immer notwendig, neue Dinge auszuprobieren, um erfolgreich zu sein. Im Gegenteil, manchmal ist es möglich dein Erfolgsrad zum Laufen zu bringen, in dem du auf mache Dinge in deinem Leben einfach verzichtest. Meine 13 Ratschläge sollen dir dabei helfen, dich von deinem persönlichen Ballast zu befreien und dadurch erfolgreicher durchs Leben zu gehen.
<ol>
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von deinem ungesunden Lebensstil</strong></h2>
</li>
</ol>
Dein Köper ist der Ausgangspunkt für dein ganzes Leben. Alles hat hier seinen Anfang und dennoch setzen wir unseren Körper jeden Tag Foltern aus. Achte auf deine Ernährung und auf deine körperliche Bewegung. Denn geht es deinem Körper gut, geht es dir gut.
<ol start="2">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von kurzfristigen Denkweisen</strong></h2>
</li>
</ol>
Erfolgreiche Menschen setzen langfristige Ziele, und sie wissen, diese Ziele sind nur das Ergebnis der kurzfristigen Gewohnheiten, die sie Tag für Tag tun müssen. Und genau darin liegt das Problem! Denn diese wichtigen Gewohnheiten sollen nicht etwas sein, was du tun musst. Lass sie zu einem Spiegelbild deiner Seele werden.
<ol start="3">
 	<li>
<h2><strong>Hör damit auf, dich kleiner zu machen</strong></h2>
</li>
</ol>
Neigst du dazu, dich ständig kleiner zu machen und neigst du dazu, dich unter deinem Potenzial zu präsentieren, tust du niemanden etwas Gutes. Steh zu deiner persönlichen Größe! Wenn du nie versuchst, die Chancen des Lebens zu ergreifen oder deine Träume zu verwirklichen, wird es dir nie gelingen, dich weiterzuentwickeln und dein wahres Potenzial zu entdecken.<em> </em>
<ol start="4">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von Entschuldigungen</strong></h2>
</li>
</ol>
Erfolgreiche Menschen wissen, dass sie für ihr Leben verantwortlich sind, unabhängig von ihrer Herkunft, ihren Schwächen und ihren Fehlern in der Vergangenheit. Fang damit an, die Verantwortung für dein Leben zu übernehmen. Deine Taten, und nicht deine Ausreden, sind der einzige Weg, um persönlich und beruflich zu wachsen.
<ol start="5">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von festgefahrenen Denkweisen</strong></h2>
</li>
</ol>
Viele Menschen glauben, dass Intelligenz oder Talent alleine ausreichen, um erfolgreich zu sein. Erfolgreiche Menschen wissen, dass der Erfolg nicht auf einem Silbertablett präsentiert wird. Sie wissen, dass es notwendig ist, jeden Tag aufs Neue an ihrer Basis zu arbeiten, um laufend zu wachsen und damit das Leben selbst steuern zu können.
<ol start="6">
 	<li>
<h2><strong>Hör damit auf, an die magische Glaskugel zu glauben</strong></h2>
</li>
</ol>
Noch niemand ist über Nacht erfolgreich geworden, das ist bloß ein Mythos. Erfolgreiche Menschen wissen, dass Erfolg aus vielen kleinen Bausteinen besteht, die nach und nach zu einem großen Ganzen zusammengesetzt werden. Plan für deine Zukunft, fokussiere dich jeden Tag aufs Neue und finde so Schritt für Schritt zu deinem Erfolg.
<ol start="7">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von deinem Perfektionismus</strong></h2>
</li>
</ol>
Egal mit welchen Anstrengungen du es auch versuchst, es wird nie alles perfekt sein. Zeig daher keine Angst vor Misserfolg. Denn durch zu viel Perfektionismus gehen viele Chancen verloren. Versuch daher dein bestes zu geben, dein Produkt oder deine Dienstleistung zu verkaufen und danach Schritt für Schritt zu optimieren.
<ol start="8">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich vom Multi-Tasking</strong></h2>
</li>
</ol>
Natürlich kannst du überall mitmischen, aber dadurch vergeudest du sehr viel Potenzial. Dadurch wird es dir nicht gelingen, in einem bestimmten Bereich wirklich erfolgreich zu sein. Aus diesem Grund fokussieren sich erfolgreiche Menschen auf ein Ding, auf ihr Ding!
<ol start="9">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von dem Gedanken alles kontrollieren zu müssen</strong></h2>
</li>
</ol>
Manche Dinge im Leben kannst du beeinflussen und manche eben nicht. Lass den Dingen, die du nicht kontrollieren kannst, ihren freien Lauf und fokussiere dich auf Dinge die in deinem Einfluss stehen. Doch das einzige was du wirklich unter Kontrolle halten kannst, ist deine Einstellung. Du wirst sehen, mit einer positiven Einstellung lebt sich das Leben einfach leichter.
<ol start="10">
 	<li>
<h2><strong>Hör damit auf Ja zu sagen</strong></h2>
</li>
</ol>
Ja-Sager kommen im Leben nicht weiter! Sagst du zu allem Ja, auch zu Dingen die sich gegen deine Ziele wenden, ziehst du dadurch die Handbremse auf deiner Erfolgsfahrt. Vielleicht hast du durch ein Nein mit mehr Widerstand zu kämpfen, doch langfristig gesehen führt so manches Nein zu mehr Erfolg.
<ol start="11">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von Menschen, die dir nicht gut tun</strong></h2>
</li>
</ol>
Menschen mit denen wir die meiste Zeit verbringen, machen uns zu dem was wir sind. Such dir deine Gesellschaft daher bewusst aus. Verbringst du sehr viel Zeit mit Menschen, die in den Tag hineinleben und nicht bereit für Veränderungen sind, besteht die Gefahr, dass auch du diese Eigenschaften annimmst. Verbring deine Zeit daher lieber mit Menschen, die dich positiv motivieren!
<ol start="12">
 	<li>
<h2><strong>Verabschiede dich von dem Gedanken, von jedem gemocht zu werden</strong></h2>
</li>
</ol>
Du kannst es nicht allen rechtmachen. Versuch daher, dich nicht zu verstellen, um anderen zu gefallen. Bleib ehrlich zu dir selbst! Und oft sind gerade erfolgreiche Menschen, Menschen, die nicht immer nur auf Zuspruch stoßen.
<ol start="13">
 	<li>
<h2><strong>Brich aus dem Medien-Gefängnis aus</strong></h2>
</li>
</ol>
Lass deine Welt nicht von Fernsehen und sozialen Medien kontrollieren, sondern lebe deine Leben in der realen Welt. Nutze diese Medien als Unterstützung, aber bestimme selbst wann und in welchem Ausmaß.

&nbsp;
<h2>Fazit</h2>
Meist sind es wir selbst, die uns daran hindern, erfolgreich zu sein. Schaffst du es, dich von diesen 13. Angewohnheiten zu befreien, wird es dir einfacher gelingen, erfolgreich durchs Leben zu gehen. Sei bereit für eine Veränderung und begib dich auf deine persönliche Erfolgsreise! Eine Reise, die dir und dein Leben eine neue Richtung vorgibt und dich dabei unterstützt, ein Leben nach deinem persönlichen Standard zu (er)leben.
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