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	Kommentare zu: Mitte 20 und ohne Perspektive? 10 Indizien, ob du in der Quarter-life Crisis steckst	</title>
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	<description>Mit Eigeninitiative mehr erreichen</description>
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		Von: Aufbruch zu neuen Höhen: Wie du durch die Entfaltung deiner Stärken Flügel verleihst &#124; Benedikt Ahlfeld • Verantwortung übernehmen!		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/quarter-life-crisis#comment-22396</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aufbruch zu neuen Höhen: Wie du durch die Entfaltung deiner Stärken Flügel verleihst &#124; Benedikt Ahlfeld • Verantwortung übernehmen!]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 17:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Talente, Fähigkeiten und Eigenschaften, die dich einzigartig machen und dir eine einzigartige Perspektive auf die Welt geben. Wenn du deine Stärken erkennst und sie bewusst einsetzt, kannst du wahre [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Talente, Fähigkeiten und Eigenschaften, die dich einzigartig machen und dir eine einzigartige Perspektive auf die Welt geben. Wenn du deine Stärken erkennst und sie bewusst einsetzt, kannst du wahre [&#8230;]</p>
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		Von: Generation Z: So findest du deine Vision! &#124; Benedikt Ahlfeld • Die Macht der Entscheidung		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/quarter-life-crisis#comment-4748</link>

		<dc:creator><![CDATA[Generation Z: So findest du deine Vision! &#124; Benedikt Ahlfeld • Die Macht der Entscheidung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 09:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] weiß, es könnte auch dir so gehen in 3-5 Jahren, das wird heute schon als „quarterlife crisis“ benannt. Quasi der erste Vorgeschmack auf eine Sinnkrise noch bevor es dann weiter zur Midlife [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] weiß, es könnte auch dir so gehen in 3-5 Jahren, das wird heute schon als „quarterlife crisis“ benannt. Quasi der erste Vorgeschmack auf eine Sinnkrise noch bevor es dann weiter zur Midlife [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: sabrina		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/quarter-life-crisis#comment-3317</link>

		<dc:creator><![CDATA[sabrina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 20:04:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin 88 Baujahr und war bis vor kurzem unbewusst vollkommen in der Quarter Life Crisis. 
Ich habe relativ spät angefangen zu studieren und mich immer durch Nebenbjobs übers Wasser gehalten. 
Ich habe bis vor kurzem an mir gezweifelt bzw. noch ganz überzeugt bin ich immer noch nicht davon, ob ich mit 28 Jahren weiter studieren soll. Obwohl ich allerdings weiss, dass ich erfolgreich sein werde, da ich ein zielstrebiger und erfolgsorientierter Mensch bin. 

Die Angst vor dem Versagen ist zu Groß. Die Angst keinen Job zu finden. Die Angst keine Umschulung nach der Uni zu bekommen und dementsprechend ohne einen Berufsabschluss dazustehen. Die Angst keine Rente zu besitzen. Die Angst einfach zu alt zu sein !!! 

Ich muss dazu sagen, dass die ältere Generation extrem viel Druck auf uns junge Generation ausübt. Aus meinem Elternhaus werde ich täglich damit bombardiert, dass unsere Generation nicht wüsste, wie man richtig und hart arbeitet. Zudem wird einem permanent vorgehalten, dass die Rente knapp wird etc. 
Nicht nur die Eltern kauen das einem immer vor. Man sieht es überall. Die Gesellschaft an sich traut der heutigen Jugend nichts zu. Sogar Werbungen von Versicherungen verunsichern die junge Generation. 

Leider konnte ich alle zehn oben genannte Punkte mit Ja beantworten und SHIT ja, ich bin in einer Krise. Ich finde da wieder raus. Ich bin Optimistin und lasse mich von Planabweichungen nicht unter kriegen.
Die Kernlösung aus meinem Betrachtungswinkel ist:

Besinne dich darauf, was dir wirklich wichtig ist: deine Ur-Motivation.

Danke für diesen Beitrag !!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin 88 Baujahr und war bis vor kurzem unbewusst vollkommen in der Quarter Life Crisis.<br />
Ich habe relativ spät angefangen zu studieren und mich immer durch Nebenbjobs übers Wasser gehalten.<br />
Ich habe bis vor kurzem an mir gezweifelt bzw. noch ganz überzeugt bin ich immer noch nicht davon, ob ich mit 28 Jahren weiter studieren soll. Obwohl ich allerdings weiss, dass ich erfolgreich sein werde, da ich ein zielstrebiger und erfolgsorientierter Mensch bin. </p>
<p>Die Angst vor dem Versagen ist zu Groß. Die Angst keinen Job zu finden. Die Angst keine Umschulung nach der Uni zu bekommen und dementsprechend ohne einen Berufsabschluss dazustehen. Die Angst keine Rente zu besitzen. Die Angst einfach zu alt zu sein !!! </p>
<p>Ich muss dazu sagen, dass die ältere Generation extrem viel Druck auf uns junge Generation ausübt. Aus meinem Elternhaus werde ich täglich damit bombardiert, dass unsere Generation nicht wüsste, wie man richtig und hart arbeitet. Zudem wird einem permanent vorgehalten, dass die Rente knapp wird etc.<br />
Nicht nur die Eltern kauen das einem immer vor. Man sieht es überall. Die Gesellschaft an sich traut der heutigen Jugend nichts zu. Sogar Werbungen von Versicherungen verunsichern die junge Generation. </p>
<p>Leider konnte ich alle zehn oben genannte Punkte mit Ja beantworten und SHIT ja, ich bin in einer Krise. Ich finde da wieder raus. Ich bin Optimistin und lasse mich von Planabweichungen nicht unter kriegen.<br />
Die Kernlösung aus meinem Betrachtungswinkel ist:</p>
<p>Besinne dich darauf, was dir wirklich wichtig ist: deine Ur-Motivation.</p>
<p>Danke für diesen Beitrag !!!</p>
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		<title>
		Von: Theo		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/quarter-life-crisis#comment-3288</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 05:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo ich bin 96er, habe eine Ausbildung zum Uhrmacher und stecke seit einem halben Jahr in einen Dilemma. Ich habe nun erkannt, dass meine momentane Tätigkeit (Produktion) nichts wert ist, wenn ich noch 10 Jahre dies weiterhin machen würde, hätte ich gerade noch einen Lohn der zum (Über-)leben reicht. Ich habe keinen Spass mehr daran und jetzt überlege ich mir die Matur nachzuholen,obwohl ich keinen Plan habe was ich studieren soll, bzw. einmal arbeiten soll. Meine Eltern sagen ich soll eine neue Ausbildung beginnen, auch hier, keine Ahnung was ich machen soll. Sie empfehlen mir z.B. Servicekraft, das hat doch keine Zukunft! Meine Freundin rät mir zu studieren. Ich könnte eine Weiterbildung zum techn. Kaufmann machen, aber das ist auch das einzige dass ich momentan machen könnte, da ich mit meinem Beruf und meiner Tätigkeit keine höhere Fachschule besuchen kann. Meinem Betrieb intressiert es nicht mal, ob ich mich weiterbilden will, ich muss alles selber zahlen und ich kann es auch nur machen, weil die ganze Branche in der Krise steckt. Wenn ich jetzt kündige, werde ich keine Stelle mehr finden und jetzt bin ich ratlos und verzweifelt..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ich bin 96er, habe eine Ausbildung zum Uhrmacher und stecke seit einem halben Jahr in einen Dilemma. Ich habe nun erkannt, dass meine momentane Tätigkeit (Produktion) nichts wert ist, wenn ich noch 10 Jahre dies weiterhin machen würde, hätte ich gerade noch einen Lohn der zum (Über-)leben reicht. Ich habe keinen Spass mehr daran und jetzt überlege ich mir die Matur nachzuholen,obwohl ich keinen Plan habe was ich studieren soll, bzw. einmal arbeiten soll. Meine Eltern sagen ich soll eine neue Ausbildung beginnen, auch hier, keine Ahnung was ich machen soll. Sie empfehlen mir z.B. Servicekraft, das hat doch keine Zukunft! Meine Freundin rät mir zu studieren. Ich könnte eine Weiterbildung zum techn. Kaufmann machen, aber das ist auch das einzige dass ich momentan machen könnte, da ich mit meinem Beruf und meiner Tätigkeit keine höhere Fachschule besuchen kann. Meinem Betrieb intressiert es nicht mal, ob ich mich weiterbilden will, ich muss alles selber zahlen und ich kann es auch nur machen, weil die ganze Branche in der Krise steckt. Wenn ich jetzt kündige, werde ich keine Stelle mehr finden und jetzt bin ich ratlos und verzweifelt..</p>
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		<title>
		Von: Detlef		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/quarter-life-crisis#comment-3281</link>

		<dc:creator><![CDATA[Detlef]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 01:37:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen und auch für deine anderen sehr hilfreichen Texte, ich werde mich als erstes daran machen, die von dir erwähnten Schritte anzugehen um bald einen Punkt erreichen zu können, an dem ich mir meiner selbst bewusst genug bin auf meinen Wünschen und Träumen (welcher ich mir leider auch erstmal bewusst(er) werden muss) Ziele aufbauen zu können :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen und auch für deine anderen sehr hilfreichen Texte, ich werde mich als erstes daran machen, die von dir erwähnten Schritte anzugehen um bald einen Punkt erreichen zu können, an dem ich mir meiner selbst bewusst genug bin auf meinen Wünschen und Träumen (welcher ich mir leider auch erstmal bewusst(er) werden muss) Ziele aufbauen zu können :)</p>
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		<title>
		Von: Francesa		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/quarter-life-crisis#comment-2838</link>

		<dc:creator><![CDATA[Francesa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 13:05:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin auch ein 87 Jahrgang. Bin jetzt seit über 5 Jahren mit meinem Partner zusammen uns vor 4 Jahren für ihn in eine andere Stadt gezogen 100 km von zu hause weg. Das war damals okay für mich  unsere Beziehung lief gut und ich dachte er wäre der Richtige für mich. Im April hat er dann ein Haus geerbt das uns vor viele Probleme gestellt hat. Auch hier hab ich ihm den Rücken gestärkt und war für ihn da wem ich ihn geliebt habe. Im Sommer diesen Jahres hab ich dann für mich gemerkt dass ich nicht glücklich bin..Mir ist aufgefallen dass ich schon lange nicht mehr gelacht habe und dass ich mich immer mehr verloren habe in dieser Beziehung weil ich immer gegeben habe und selten was zurückkam.  Ich habe dann angefangen öfter wieder  in meine Heimat zu fahren und habe auch jmd anderes kennengelernt....Der ist jedoch unglücklich verheiratet und hat 2  kinder...Ihr seht es geht immer noch komplizierter...hab mich jetzt auch wieder in meiner Heimat um einen neuen Job beworben...Mein Freund scheint das ganze nicht zu interessieren oder er  schützt sich durch ignorranz weil er es nicht wahrhaben will dass ich gehen könnte..Ich bin verzweifelt ich weiss nicht mehr was ich tun soll...Bis vor ein paar Monaten war mein leben klar. .Der Mann das Haus der Job. ...irgendwann mal Kinder und Hochzeit. ..Wenn ich jetzt geh  in ich wieder allein und muss wieder von null anfangen...Ich habe mich auf dieses Leben gefreut und kann es mir immernoch vorstellen mit ihm alt zu werden aber ich will auch glücklich sein...Ich habe heimweh...Jetzt in letzter zeit weniger weil ich ja eh nur noch in meiner alten Heimat bin. ..So geht&#039;s mir gut aber das ist doch kein Leben wenn man kein Wochenende mehr zusammen verbringt...Er sagt er ändert ich nicht...Er ist nicht der Typ dafür gross etwas zu unternehmen oder so...Er bleibt lieber zu hause...Aber ich kann das nicht mehr...Ich bin noch nicht fertig mit leben. ..Eigentlich ist es klar...Ich muss gehn aber ich habe grosse angst vor dem schritt wieder allein zu sein von null zu brginnen...Und  ich habe angst dass wenn ich jetzt geh einen grossen Fehler mache und die Liebe meines Lebens verliere. ..Dieser schwebezustand ist aber auch nicht mehr aushaltbar...Vielleicht hab ich auch einfach &quot;kalte füsse&quot; weil wenn ich bleib  alles fest steht... ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch ein 87 Jahrgang. Bin jetzt seit über 5 Jahren mit meinem Partner zusammen uns vor 4 Jahren für ihn in eine andere Stadt gezogen 100 km von zu hause weg. Das war damals okay für mich  unsere Beziehung lief gut und ich dachte er wäre der Richtige für mich. Im April hat er dann ein Haus geerbt das uns vor viele Probleme gestellt hat. Auch hier hab ich ihm den Rücken gestärkt und war für ihn da wem ich ihn geliebt habe. Im Sommer diesen Jahres hab ich dann für mich gemerkt dass ich nicht glücklich bin..Mir ist aufgefallen dass ich schon lange nicht mehr gelacht habe und dass ich mich immer mehr verloren habe in dieser Beziehung weil ich immer gegeben habe und selten was zurückkam.  Ich habe dann angefangen öfter wieder  in meine Heimat zu fahren und habe auch jmd anderes kennengelernt&#8230;.Der ist jedoch unglücklich verheiratet und hat 2  kinder&#8230;Ihr seht es geht immer noch komplizierter&#8230;hab mich jetzt auch wieder in meiner Heimat um einen neuen Job beworben&#8230;Mein Freund scheint das ganze nicht zu interessieren oder er  schützt sich durch ignorranz weil er es nicht wahrhaben will dass ich gehen könnte..Ich bin verzweifelt ich weiss nicht mehr was ich tun soll&#8230;Bis vor ein paar Monaten war mein leben klar. .Der Mann das Haus der Job. &#8230;irgendwann mal Kinder und Hochzeit. ..Wenn ich jetzt geh  in ich wieder allein und muss wieder von null anfangen&#8230;Ich habe mich auf dieses Leben gefreut und kann es mir immernoch vorstellen mit ihm alt zu werden aber ich will auch glücklich sein&#8230;Ich habe heimweh&#8230;Jetzt in letzter zeit weniger weil ich ja eh nur noch in meiner alten Heimat bin. ..So geht&#8217;s mir gut aber das ist doch kein Leben wenn man kein Wochenende mehr zusammen verbringt&#8230;Er sagt er ändert ich nicht&#8230;Er ist nicht der Typ dafür gross etwas zu unternehmen oder so&#8230;Er bleibt lieber zu hause&#8230;Aber ich kann das nicht mehr&#8230;Ich bin noch nicht fertig mit leben. ..Eigentlich ist es klar&#8230;Ich muss gehn aber ich habe grosse angst vor dem schritt wieder allein zu sein von null zu brginnen&#8230;Und  ich habe angst dass wenn ich jetzt geh einen grossen Fehler mache und die Liebe meines Lebens verliere. ..Dieser schwebezustand ist aber auch nicht mehr aushaltbar&#8230;Vielleicht hab ich auch einfach &#8222;kalte füsse&#8220; weil wenn ich bleib  alles fest steht&#8230; ?</p>
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