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	Kommentare zu: Das Geschäft mit den guten Gefühlen: Die Wahrheit über Gurus und die größten Lügen, die sie geheim halten wollen.	</title>
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	<description>Mit Eigeninitiative mehr erreichen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Sep 2020 08:04:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Unglücklich? Die 26 Methoden der Selbst-Sabotage &#124; Benedikt Ahlfeld • Verantwortung übernehmen!		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gurus#comment-8805</link>

		<dc:creator><![CDATA[Unglücklich? Die 26 Methoden der Selbst-Sabotage &#124; Benedikt Ahlfeld • Verantwortung übernehmen!]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 08:04:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Kollegen beobachtest, die Freude vortäuschen, dann liegt das wahrscheinlich daran, dass sie zu den Eso-Fuzzis gehören und sich weigern, dem echten Leben ins Auge zu schauen. Bring sie auf den Boden der [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Kollegen beobachtest, die Freude vortäuschen, dann liegt das wahrscheinlich daran, dass sie zu den Eso-Fuzzis gehören und sich weigern, dem echten Leben ins Auge zu schauen. Bring sie auf den Boden der [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nixguru		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gurus#comment-3275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nixguru]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 09:20:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.benediktahlfeld.com/blog/gurus#comment-285&quot;&gt;Alex&lt;/a&gt;.

Selbst-Denkend?
Selbst-Erkannt?
SELBST -Erkenntnis?

Sag mir Bescheid, wie wir uns alle helfen können.

Hoffend im Kämmerlein sitzend...Osram an,

Schmunzelnd
Dein Guru Guru Guru]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target='_blank' href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/gurus#comment-285">Alex</a>.</p>
<p>Selbst-Denkend?<br />
Selbst-Erkannt?<br />
SELBST -Erkenntnis?</p>
<p>Sag mir Bescheid, wie wir uns alle helfen können.</p>
<p>Hoffend im Kämmerlein sitzend&#8230;Osram an,</p>
<p>Schmunzelnd<br />
Dein Guru Guru Guru</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gerda Zander		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gurus#comment-3222</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerda Zander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 15:26:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Benedikt,
Ich hoffe, dass du mir den Missbrauch deiner Website zwecks Kommentar an Sarah verzeihst. Ich will mich damit nicht in deine Berufung einmischen sondern eher unterstreichen, dass es, wie du selbst auch schreibst, ums Umsetzen geht. Ich kann aus langjähriger Erfahrung bescheinigen, dass es sich rentiert, wenn man das tut. Da viele nicht wissen wo sie damit anfangen sollen und welche Tools es gibt, gibt es Menschen wie dich, die ihnen die Arbeit abnehmen können nach Tools zu suchen, die zu den erwünschten Resultaten führen können. Ausserdem ersparst du ihnen Zeit, die die Sucherei erfordert. Ich wünsche dir noch viel Erfolg bei deiner Berufung.

Liebe Grüsse,
Gerda]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Benedikt,<br />
Ich hoffe, dass du mir den Missbrauch deiner Website zwecks Kommentar an Sarah verzeihst. Ich will mich damit nicht in deine Berufung einmischen sondern eher unterstreichen, dass es, wie du selbst auch schreibst, ums Umsetzen geht. Ich kann aus langjähriger Erfahrung bescheinigen, dass es sich rentiert, wenn man das tut. Da viele nicht wissen wo sie damit anfangen sollen und welche Tools es gibt, gibt es Menschen wie dich, die ihnen die Arbeit abnehmen können nach Tools zu suchen, die zu den erwünschten Resultaten führen können. Ausserdem ersparst du ihnen Zeit, die die Sucherei erfordert. Ich wünsche dir noch viel Erfolg bei deiner Berufung.</p>
<p>Liebe Grüsse,<br />
Gerda</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gerda Zander		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gurus#comment-3221</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerda Zander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 15:02:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.benediktahlfeld.com/blog/gurus#comment-2840&quot;&gt;Sandra H. Wollersheim&lt;/a&gt;.

Hi Sandra,
Seit Jahren habe ich meine eigenen Erfahrungen darüber, wie man sich der Selbstverantwortung schrittweise annähern kann, an Menschen weiter gegeben, die mir ihre Probleme erzählten. Ich selbst bekam durch eine Frage, die mir ein Neuro-Psychiater stellte, ein Aha-Erlebnis, das mein Leben grundauf veränderte. Die Frage lautete: &quot;Was machen Sie jetzt damit?&quot; 

Ich hatte ihm über Seminare erzählt, die ich besuchte, Vorträge, denen ich zugehört und Bücher, die ich gelesen hatte. Mir wurde bewusst, dass ich geglaubt hatte, dass ich damit ja schon etwas tat. Ich nahm schliesslich an Seminaren teil, hörte Vorträgen zu und las Bücher, aber danach änderte sich nichts, weil ich nichts damit machte. Da begann ich umzusetzen. Ich arbeitete z.B. mit Ankern um mich im Hier und Jetzt zu verankern. Mein erster Anker war die Spühlmaschine, weil ich mich manchmal an der Hand verletzte, wenn ich ohne wirkliche Aufmerksamkeit hinein griff. Ich sagte mir, dass ich jedesmal, wenn ich die Tür der Waschmaschine öffnen würde, ins Hier und Jetzt kommen würde. Am Anfang klappte das nicht, denn ich erinnerte mich erst daran, wenn ich die Tür schon geöffnet hatte, aber mit der Zeit ging es immer besser, bis ich es eines Tages geschafft hatte. Als dieser Anker gut funktionierte, nahm ich mir noch einen anderen hinzu. Wieder dauerte es einige Zeit bis es funktionierte. Irgendwann war ich dann so im Hier und Jetzt verankert, dass ich bereit für den nächsten Schritt war. 

Als ich einer Frau von der Verankerung im Hier und Jetzt erzählte, versuchte sie das auch. Bei unserer nächsten Begegnung war sie sehr aufgeregt. Sie sagte mir, dass sie durch diese Uebung bemerkt habe, dass sie seit Jahren in ihrem Wohnzimmer ständig hin und her gelaufen sei wie ein Tiger im Käfig, so dass sich im Holzboden ein sichtbarer Pfad gebildet habe, und nicht einmal das sei ihr aufgefallen. Sie war darüber so erschrocken, dass sie beschloss lieber weiter zu &quot;schlafen&quot;. 

Ich merkte, dass ich sozusagen neben mir stand, wenn ich überreagierte. Durch das Verankern im Hier und Jetzt konnte ich das ursprüngliche Gefühl entdecken, das ich immer verdrängt hatte, was dann zu einem emotionalen Ausbruch führte. In einer Gruppe für Prozessarbeit lernte ich, wie ich meine verdrängten Gefühle zulassen konnte, nämlich indem ich alles unterliess, das ich sonst immer tat um sie unten zu halten...analysieren, darüber nachdenken, ablehnen, rationalisieren, andere dafür verantwortlich machen usw. Es war eine sehr grosse Herausforderung, aber meine Motivation war stark genug um mich ihr zu stellen. Ich wollte zu einer befriedigenden Beziehung mit meinem Mann und all denen beitragen, mit denen ich zu tun hatte. Das führte konsequenterweise auch zu einer befriedigenden Beziehung zu mir selbst :)

Der nächste Schritt war die Schattenarbeit. Einer dieser Schatten, der mich sehr belastete, war die Blamage. Ich fürchtete nichts so sehr wie die Blamage. Nach einer tiefen Entspannung bat ich meine Blamage, sich mir zu zeigen und es erschien eine Figur, die mich an Quasimodo erinnerte. Ich nannte ihn Nepomuk. Kinder warfen auf diese hinkende, hässliche Figur Dreck und verhöhnten ihn. Ich musste weinen und nahm Nepomuk in meine Arme. Ich sagte ihm, dass ich ihn lieben würde und niemand würde ihm mehr weh tun. Von da an änderte sich mein Verhalten auf eine Weise, die keine Blamage mehr nach sich zog. Ich nahm auf diese Art Kontakt mit noch anderen Schattenanteilen auf und versöhnte mich mit ihnen. Andere erkannte ich durch meine Projektionen, die ich auf meine Umwelt machte...auch idealisierte Anteile.

Dann nahm ich mir meine Aengste vor. Ich beschloss, einmal im Monat etwas zu tun wovor ich Angst hatte. Ich begann mit kleineren Aengsten. Eine davon war, dass ich in ein Parkhaus fuhr, weil ich mich wegen der Parkuhren unsicher fühlte. Ich malte mir meistens schon im voraus vor, wie sich hinter mir eine lange Schlange bilden würde, was die Menschen über mich denken oder sagen würden usw. Nachdem ich das einige Male ohne irgendwelche Probleme geschafft hatte, ging es an eine grössere Angst. Die Angst davor nein zu sagen, wenn ich nein meinte, da ich es mit niemandem verderben wollte. Es war am Anfang sehr schwierig und manchmal zitterten mir dabei die Knie, aber es führte nicht zu den Katastrophen, die ich erwartet hatte...im Gegenteil. Eine meiner grössten Aengste war, einen Vortrag vor vielen Menschen zu halten ohne Text. Als sich diese Gelegenheit bot, griff ich danach. Meine Ansicht über Aengste war nach all diesen Erfahrungen nicht mehr dieselbe wie zuvor...naja...Angst vor dem Zahnarzt habe ich noch immer.
 
Ich habe viele &quot;Tools&quot; benutzt und damit experimentiert und ich fand heraus, dass es mancherlei nützliche Möglichkeiten gibt, wenn man sie lange genug umsetzt. Genau daran scheint es bei all denen gescheitert zu sein, denen ich von meinen Erfahrungen berichtete. Sie benutzten die Tools nicht lange genug, damit sich ein Erfolg zeigen konnte. Es dauerte auch einige Zeit, bis ich mit der Gefühlsbereinigung so umgehen konnte, dass ich Aenderungen in meiner Lebenseinstellung bemerkte oder mein Mann es mir sagte. Für mich stellte sich heraus, dass Akzeptanz der Schlüssel zu sein schien. Nur die &quot;negativen&quot; Gefühle, die voll und ganz akzeptiert wurden, konnten ihren natürlichen Weg nehmen und sich auflösen. Dies führte zu mehr Verständnis und Selbstverantwortung. 

Mir fällt immer wieder auf, dass die meisten Menschen abgeschreckt werden, wenn es ums Umsetzen geht. Da geht es ans Eingemachte und ist nicht immer angenehm trotzdem würde ich es wieder tun :)

Ich habe mich ein bisschen auf deiner Website umgesehen und ich freute mich, dass du die Gefühle ansprichst und sie nicht übergehst wie es viele tun. Ich hätte z.B. nie loslassen können, wenn ich nicht die Gefühle bereinigt hätte, die das Loslassen für mich unmöglich machten. 

Liebe Grüsse,
Gerda]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target='_blank' href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/gurus#comment-2840">Sandra H. Wollersheim</a>.</p>
<p>Hi Sandra,<br />
Seit Jahren habe ich meine eigenen Erfahrungen darüber, wie man sich der Selbstverantwortung schrittweise annähern kann, an Menschen weiter gegeben, die mir ihre Probleme erzählten. Ich selbst bekam durch eine Frage, die mir ein Neuro-Psychiater stellte, ein Aha-Erlebnis, das mein Leben grundauf veränderte. Die Frage lautete: &#8222;Was machen Sie jetzt damit?&#8220; </p>
<p>Ich hatte ihm über Seminare erzählt, die ich besuchte, Vorträge, denen ich zugehört und Bücher, die ich gelesen hatte. Mir wurde bewusst, dass ich geglaubt hatte, dass ich damit ja schon etwas tat. Ich nahm schliesslich an Seminaren teil, hörte Vorträgen zu und las Bücher, aber danach änderte sich nichts, weil ich nichts damit machte. Da begann ich umzusetzen. Ich arbeitete z.B. mit Ankern um mich im Hier und Jetzt zu verankern. Mein erster Anker war die Spühlmaschine, weil ich mich manchmal an der Hand verletzte, wenn ich ohne wirkliche Aufmerksamkeit hinein griff. Ich sagte mir, dass ich jedesmal, wenn ich die Tür der Waschmaschine öffnen würde, ins Hier und Jetzt kommen würde. Am Anfang klappte das nicht, denn ich erinnerte mich erst daran, wenn ich die Tür schon geöffnet hatte, aber mit der Zeit ging es immer besser, bis ich es eines Tages geschafft hatte. Als dieser Anker gut funktionierte, nahm ich mir noch einen anderen hinzu. Wieder dauerte es einige Zeit bis es funktionierte. Irgendwann war ich dann so im Hier und Jetzt verankert, dass ich bereit für den nächsten Schritt war. </p>
<p>Als ich einer Frau von der Verankerung im Hier und Jetzt erzählte, versuchte sie das auch. Bei unserer nächsten Begegnung war sie sehr aufgeregt. Sie sagte mir, dass sie durch diese Uebung bemerkt habe, dass sie seit Jahren in ihrem Wohnzimmer ständig hin und her gelaufen sei wie ein Tiger im Käfig, so dass sich im Holzboden ein sichtbarer Pfad gebildet habe, und nicht einmal das sei ihr aufgefallen. Sie war darüber so erschrocken, dass sie beschloss lieber weiter zu &#8222;schlafen&#8220;. </p>
<p>Ich merkte, dass ich sozusagen neben mir stand, wenn ich überreagierte. Durch das Verankern im Hier und Jetzt konnte ich das ursprüngliche Gefühl entdecken, das ich immer verdrängt hatte, was dann zu einem emotionalen Ausbruch führte. In einer Gruppe für Prozessarbeit lernte ich, wie ich meine verdrängten Gefühle zulassen konnte, nämlich indem ich alles unterliess, das ich sonst immer tat um sie unten zu halten&#8230;analysieren, darüber nachdenken, ablehnen, rationalisieren, andere dafür verantwortlich machen usw. Es war eine sehr grosse Herausforderung, aber meine Motivation war stark genug um mich ihr zu stellen. Ich wollte zu einer befriedigenden Beziehung mit meinem Mann und all denen beitragen, mit denen ich zu tun hatte. Das führte konsequenterweise auch zu einer befriedigenden Beziehung zu mir selbst :)</p>
<p>Der nächste Schritt war die Schattenarbeit. Einer dieser Schatten, der mich sehr belastete, war die Blamage. Ich fürchtete nichts so sehr wie die Blamage. Nach einer tiefen Entspannung bat ich meine Blamage, sich mir zu zeigen und es erschien eine Figur, die mich an Quasimodo erinnerte. Ich nannte ihn Nepomuk. Kinder warfen auf diese hinkende, hässliche Figur Dreck und verhöhnten ihn. Ich musste weinen und nahm Nepomuk in meine Arme. Ich sagte ihm, dass ich ihn lieben würde und niemand würde ihm mehr weh tun. Von da an änderte sich mein Verhalten auf eine Weise, die keine Blamage mehr nach sich zog. Ich nahm auf diese Art Kontakt mit noch anderen Schattenanteilen auf und versöhnte mich mit ihnen. Andere erkannte ich durch meine Projektionen, die ich auf meine Umwelt machte&#8230;auch idealisierte Anteile.</p>
<p>Dann nahm ich mir meine Aengste vor. Ich beschloss, einmal im Monat etwas zu tun wovor ich Angst hatte. Ich begann mit kleineren Aengsten. Eine davon war, dass ich in ein Parkhaus fuhr, weil ich mich wegen der Parkuhren unsicher fühlte. Ich malte mir meistens schon im voraus vor, wie sich hinter mir eine lange Schlange bilden würde, was die Menschen über mich denken oder sagen würden usw. Nachdem ich das einige Male ohne irgendwelche Probleme geschafft hatte, ging es an eine grössere Angst. Die Angst davor nein zu sagen, wenn ich nein meinte, da ich es mit niemandem verderben wollte. Es war am Anfang sehr schwierig und manchmal zitterten mir dabei die Knie, aber es führte nicht zu den Katastrophen, die ich erwartet hatte&#8230;im Gegenteil. Eine meiner grössten Aengste war, einen Vortrag vor vielen Menschen zu halten ohne Text. Als sich diese Gelegenheit bot, griff ich danach. Meine Ansicht über Aengste war nach all diesen Erfahrungen nicht mehr dieselbe wie zuvor&#8230;naja&#8230;Angst vor dem Zahnarzt habe ich noch immer.</p>
<p>Ich habe viele &#8222;Tools&#8220; benutzt und damit experimentiert und ich fand heraus, dass es mancherlei nützliche Möglichkeiten gibt, wenn man sie lange genug umsetzt. Genau daran scheint es bei all denen gescheitert zu sein, denen ich von meinen Erfahrungen berichtete. Sie benutzten die Tools nicht lange genug, damit sich ein Erfolg zeigen konnte. Es dauerte auch einige Zeit, bis ich mit der Gefühlsbereinigung so umgehen konnte, dass ich Aenderungen in meiner Lebenseinstellung bemerkte oder mein Mann es mir sagte. Für mich stellte sich heraus, dass Akzeptanz der Schlüssel zu sein schien. Nur die &#8222;negativen&#8220; Gefühle, die voll und ganz akzeptiert wurden, konnten ihren natürlichen Weg nehmen und sich auflösen. Dies führte zu mehr Verständnis und Selbstverantwortung. </p>
<p>Mir fällt immer wieder auf, dass die meisten Menschen abgeschreckt werden, wenn es ums Umsetzen geht. Da geht es ans Eingemachte und ist nicht immer angenehm trotzdem würde ich es wieder tun :)</p>
<p>Ich habe mich ein bisschen auf deiner Website umgesehen und ich freute mich, dass du die Gefühle ansprichst und sie nicht übergehst wie es viele tun. Ich hätte z.B. nie loslassen können, wenn ich nicht die Gefühle bereinigt hätte, die das Loslassen für mich unmöglich machten. </p>
<p>Liebe Grüsse,<br />
Gerda</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernward Rauchbach		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gurus#comment-3151</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernward Rauchbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 02:18:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ben, 
bist Du Dir sicher, dass: was Du selbst tust, dass Du das selbst tust?

Angenommen, das Potenzial - das Dir angeboren scheint - bräche zusammen - und Dein Verhalten würde sich nicht verändern, dann würde ich Deiner Selbstbeweih-Räucherung zustimmen. 

Wollen wir es ausprobieren? Sag bescheid, wenn Du Dein Potenzial abgeben willst, um es ohne zu versuchen. 

Sich über die zu erheben, die mit ihrer Schwäche nicht zurecht kommen, ist leicht. 
Sich aus den Mühen der eigenen Schwäche hochzuarbeiten eben jene Arbeit die Du herausforderst. 

Nur, haben jene, über die Du Dich erhebst, dasselbe Potenzial wie Du? 
Ich denke nicht. Sonst würden sie sich nicht so verhalten, dass wir ihnen ihre Schwäche vorhalten könnten. Ich denke vielmehr, Du hast erheblich mehr Potenzial als derjenige, der ohne Anstellung und Lebenspartner keinen Halt im Leben hätte. 

Was tust Du, damit die Schwachen eine Stärke finden, die sie - wie Du - ihre Stärke nennen könnten?

Das ist das, was die Schwachen von einem Guru verlangen - eine Stärke finden, die ihnen noch fehlt. Ein wahrer Guru kann dem Schwachen eine Stärke vermitteln, die ihm sonst verborgen bliebe. 

Warum meditierst Du? Um Dein Potenzial wahrzunehmen und daraus zu schöpfen. 
Schwache Menschen haben kein / oder wenig Potenzial, sie können dasitzen und meditieren, nur schöpfen können sie nicht, da sie Dein Potenzial nicht haben. 

Schauen wir mal, wie lange Dir Dein Potenzial erhalten bleibt, und wann Du erfährst, dass Du schöpfen kannst, wo andere erschöpft dasitzen und ratlos Deinen Text lesen, weil sie keinen Brunnen haben und kein Schöpfgefäß. 


lG Bernward]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ben,<br />
bist Du Dir sicher, dass: was Du selbst tust, dass Du das selbst tust?</p>
<p>Angenommen, das Potenzial &#8211; das Dir angeboren scheint &#8211; bräche zusammen &#8211; und Dein Verhalten würde sich nicht verändern, dann würde ich Deiner Selbstbeweih-Räucherung zustimmen. </p>
<p>Wollen wir es ausprobieren? Sag bescheid, wenn Du Dein Potenzial abgeben willst, um es ohne zu versuchen. </p>
<p>Sich über die zu erheben, die mit ihrer Schwäche nicht zurecht kommen, ist leicht.<br />
Sich aus den Mühen der eigenen Schwäche hochzuarbeiten eben jene Arbeit die Du herausforderst. </p>
<p>Nur, haben jene, über die Du Dich erhebst, dasselbe Potenzial wie Du?<br />
Ich denke nicht. Sonst würden sie sich nicht so verhalten, dass wir ihnen ihre Schwäche vorhalten könnten. Ich denke vielmehr, Du hast erheblich mehr Potenzial als derjenige, der ohne Anstellung und Lebenspartner keinen Halt im Leben hätte. </p>
<p>Was tust Du, damit die Schwachen eine Stärke finden, die sie &#8211; wie Du &#8211; ihre Stärke nennen könnten?</p>
<p>Das ist das, was die Schwachen von einem Guru verlangen &#8211; eine Stärke finden, die ihnen noch fehlt. Ein wahrer Guru kann dem Schwachen eine Stärke vermitteln, die ihm sonst verborgen bliebe. </p>
<p>Warum meditierst Du? Um Dein Potenzial wahrzunehmen und daraus zu schöpfen.<br />
Schwache Menschen haben kein / oder wenig Potenzial, sie können dasitzen und meditieren, nur schöpfen können sie nicht, da sie Dein Potenzial nicht haben. </p>
<p>Schauen wir mal, wie lange Dir Dein Potenzial erhalten bleibt, und wann Du erfährst, dass Du schöpfen kannst, wo andere erschöpft dasitzen und ratlos Deinen Text lesen, weil sie keinen Brunnen haben und kein Schöpfgefäß. </p>
<p>lG Bernward</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andrea		</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gurus#comment-2972</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 18:19:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.benediktahlfeld.com/?p=2421#comment-2972</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Benedikt,
ich glaube es gab noch nie eine Generation, die nicht mit den Glaubenssätzen ihrer Elterngeneration aufgewachsen ist, denn keiner wächst in einem luftleeren Raum auf. Sich davon zu befreien, war in manchen Generationen und ist  in manchen Kulturen auch heute, noch lebensgefährlich. Das sollte zumindest nicht ganz beiseite geschoben werden. 
Ich frage mich, ob die Gurus der Gegenwart schlimmer sind als die Gurus der Vergangenheit. Die Frage ist, warum die Menschen immer ihre Gurus suchen und nicht selbst die Verantwortung für das was sie tun oder lassen übernehmen wollen. Ich persönlich glaube es gibt keine Garantie dafür, ob mein Leben das ich Lebe und das was ich tue oder nicht tue, am Ende richtig war. Doch die Menschen wollen genau dafür eine Garantie haben und hier sind sie auch sehr leicht manipulierbar. Vor allem imit sozialer Ausgrenzung kann hier viel gesteuert werden. Der Weg wird sein, es für sich zu schaffen, sich davon zu befreien, sich hier manipulieren zu lassen. Diese subtilen Verpflichtungen und Normen, denen wir vermeintlich immer nachkommen sollten, werden aber nicht nur durch Gurus und Ihre sogenannten &quot;Höllenpredigen&quot; weitergegeben, sie können genauso in Familien geschehen, auch hier werden Menschen nicht freigelassen. Und denen die anfangen ihren Weg zu gehen, das zurücklassen, was sie einschüchtert, wird in den meisten Fällen mit Sanktionierungen begegnet. 
Die alten Gurus hatten ihre Weltbilder und die neuen Gurus haben ihre Bilder. Menschen, die auf der Suche sind werden wahrscheinlich immer erst mal irgendwelchen Gurus hinterherlaufen, manchmal aber auch, weil sie in einem Umfeld sich befinden, das auch ihren Gurus nachläuft. 
Letztlich bleibt für mich nur das was Du auch sagst, wen Du etwas verändern willst, dann steh auf und beweg Deinen &quot; Arsch &quot;, kein anderer kann es für Dich tun. Überlege Dir selbst, was ist für Dich wichtig und was brauchst Du. Aber auch da gilt, sei bereit die Konsequenzen zu tragen, die das mit sich bringt. Entscheide Dich dafür welchen Preis Du zahlen willst. Ich persönlich glaube aber, dass man mit einer Entscheidung, die man für sich selbst getroffen hat, eher bereit ist auch den Preis zu zahlen, als wenn. du Dich. für etwas entscheidest, weil die Gesellschaft es von Dir erwartet, du im Inneren aber merkst, dass es Dich eigentlich tief traurig macht. Der Druck einer Tradition oder Kultur kann enorm groß sein. Das war aber auch früher schon so. 
Mal etwas zum Thema schlechte Nachrichten. Natürlich muss ich mich damit nicht zumüllen lassen und bestimmt bekommen wir durch unsere Vernetzungsmöglichkeiten auch mehr mit als es bisher war. Ich bin mir aber nicht sicher ob der allein selige Weg darin liegen kann vor allem nur die Augen zu verschließen. Als Beispiel fällt mir dafür ke  Erfahrung einer Bekannten ein, die massive Gewalt in ihrer Beziehung erfahren hat, aber zunächst keine Hilfe erhalten hat, weil niemand davon wissen wollte. Ob sich allem zu verschließen der tolle Weg ist, ich weiß es nicht. Das soll jeder für sich selbst entscheiden. Was man sich aber trotz allem nicht nehmen lassen sollte, das Vertrauen in das Leben und die Hoffnung, immer wieder eigene Wege zu finden mit den Herausforderungen, die es bringt fertig zu werden. Ich glaube das Gefühl zu haben, Dinge selbst beeinflussen zu können und auch zu dürfen, ist eine wichtige Voraussetzung dafür, das Leben zu bewältigen, Träume und Visionen zu haben und auch Ziele zu finden, die man verwirklichen möchte. Dieses Gefühl, aber auch diese Möglichkeit wünsche ich jedem Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Benedikt,<br />
ich glaube es gab noch nie eine Generation, die nicht mit den Glaubenssätzen ihrer Elterngeneration aufgewachsen ist, denn keiner wächst in einem luftleeren Raum auf. Sich davon zu befreien, war in manchen Generationen und ist  in manchen Kulturen auch heute, noch lebensgefährlich. Das sollte zumindest nicht ganz beiseite geschoben werden.<br />
Ich frage mich, ob die Gurus der Gegenwart schlimmer sind als die Gurus der Vergangenheit. Die Frage ist, warum die Menschen immer ihre Gurus suchen und nicht selbst die Verantwortung für das was sie tun oder lassen übernehmen wollen. Ich persönlich glaube es gibt keine Garantie dafür, ob mein Leben das ich Lebe und das was ich tue oder nicht tue, am Ende richtig war. Doch die Menschen wollen genau dafür eine Garantie haben und hier sind sie auch sehr leicht manipulierbar. Vor allem imit sozialer Ausgrenzung kann hier viel gesteuert werden. Der Weg wird sein, es für sich zu schaffen, sich davon zu befreien, sich hier manipulieren zu lassen. Diese subtilen Verpflichtungen und Normen, denen wir vermeintlich immer nachkommen sollten, werden aber nicht nur durch Gurus und Ihre sogenannten &#8222;Höllenpredigen&#8220; weitergegeben, sie können genauso in Familien geschehen, auch hier werden Menschen nicht freigelassen. Und denen die anfangen ihren Weg zu gehen, das zurücklassen, was sie einschüchtert, wird in den meisten Fällen mit Sanktionierungen begegnet.<br />
Die alten Gurus hatten ihre Weltbilder und die neuen Gurus haben ihre Bilder. Menschen, die auf der Suche sind werden wahrscheinlich immer erst mal irgendwelchen Gurus hinterherlaufen, manchmal aber auch, weil sie in einem Umfeld sich befinden, das auch ihren Gurus nachläuft.<br />
Letztlich bleibt für mich nur das was Du auch sagst, wen Du etwas verändern willst, dann steh auf und beweg Deinen &#8220; Arsch &#8222;, kein anderer kann es für Dich tun. Überlege Dir selbst, was ist für Dich wichtig und was brauchst Du. Aber auch da gilt, sei bereit die Konsequenzen zu tragen, die das mit sich bringt. Entscheide Dich dafür welchen Preis Du zahlen willst. Ich persönlich glaube aber, dass man mit einer Entscheidung, die man für sich selbst getroffen hat, eher bereit ist auch den Preis zu zahlen, als wenn. du Dich. für etwas entscheidest, weil die Gesellschaft es von Dir erwartet, du im Inneren aber merkst, dass es Dich eigentlich tief traurig macht. Der Druck einer Tradition oder Kultur kann enorm groß sein. Das war aber auch früher schon so.<br />
Mal etwas zum Thema schlechte Nachrichten. Natürlich muss ich mich damit nicht zumüllen lassen und bestimmt bekommen wir durch unsere Vernetzungsmöglichkeiten auch mehr mit als es bisher war. Ich bin mir aber nicht sicher ob der allein selige Weg darin liegen kann vor allem nur die Augen zu verschließen. Als Beispiel fällt mir dafür ke  Erfahrung einer Bekannten ein, die massive Gewalt in ihrer Beziehung erfahren hat, aber zunächst keine Hilfe erhalten hat, weil niemand davon wissen wollte. Ob sich allem zu verschließen der tolle Weg ist, ich weiß es nicht. Das soll jeder für sich selbst entscheiden. Was man sich aber trotz allem nicht nehmen lassen sollte, das Vertrauen in das Leben und die Hoffnung, immer wieder eigene Wege zu finden mit den Herausforderungen, die es bringt fertig zu werden. Ich glaube das Gefühl zu haben, Dinge selbst beeinflussen zu können und auch zu dürfen, ist eine wichtige Voraussetzung dafür, das Leben zu bewältigen, Träume und Visionen zu haben und auch Ziele zu finden, die man verwirklichen möchte. Dieses Gefühl, aber auch diese Möglichkeit wünsche ich jedem Menschen.</p>
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