<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DER CHAOS-GUERILLA | Benedikt Ahlfeld • Verantwortung übernehmen!</title>
	<atom:link href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/category/der-chaos-guerilla/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.benediktahlfeld.com</link>
	<description>Mit Eigeninitiative mehr erreichen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Apr 2023 14:01:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Überrasche dich selbst! 16 Tipps für mehr Abwechslung</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/abwechslung</link>
					<comments>https://www.benediktahlfeld.com/blog/abwechslung#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 07:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DER CHAOS-GUERILLA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.benediktahlfeld.com/?p=5128</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/05/abwechslung-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Überrasche dich selbst! 16 Tipps für mehr Abwechslung" decoding="async" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/05/abwechslung-300x156.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/05/abwechslung-386x201.jpg 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/05/abwechslung.jpg 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>[smart_track_player url="http://traffic.libsyn.com/entscheidungsmacher/EMC122.mp3" title="Diesen Artikel als Audio-Podcast abspielen" color="072b93" social="false" ]

Wenn du heranwächst und dich entwickelst, bemerkst du irgendwann, was du alles kannst und glaubst dich für eine Sache von vielen entscheiden zu müssen. Und das wird dann zur Gewohnheit und irgendwann haben wir die Schnauze voll davon und fühlen uns gelangweilt. Aber das ist Quatsch!
<blockquote>Wenn du immer das tust, was du bisher getan hast, wirst du auch immer das bekommen, was du bisher bekommen hast.</blockquote>
Mach doch einfach mal etwas neues, etwas verrücktes - und überrasche dich selbst! Lies weiter und finde heraus, wie du dein Leben positiv beeinflussen kannst! Denn: alles ist eine Entscheidung.

Hier findest du 16 einfache Wege, um dein Leben neu zu gestalten und positiv zu beeinflussen. Diese Ideen befassen sich mit der persönlichen Entwicklung und mit deinem Potential. Wenn du neue Dinge probierst, wirst du auf persönlichem Niveau wachsen. Und natürlich musst du dich jedes mal erneut <strong>entscheiden</strong>, ob du das wirklich tun willst.
<ol>
 	<li><strong>Sprich mit jemanden, von dem du glaubst, nichts gemeinsam zu haben. </strong>Vielleicht überraschen dich diese Personen. Sei offen und bereit, Ideen auszutauschen, um auch Erfahrungen aus einer anderen Perspektive zu erhalten. Vielleicht erfährst du so überraschend viel Neues. Vorurteile und persönliche Sichtweisen sind oftmals falsch.</li>
 	<li><strong>Tue bewusst etwas, was dir Angst macht. </strong>Du musst bei einem geschäftlichen Meeting vor allen sprechen und hast Angst davor? Sei ehrlich mit dir selbst und suche etwas, was dich und dein Potential unterdrückt.</li>
 	<li><strong>Täusche vor jemand zu sein, den du bewunderst. </strong>Denke an die Person, die du am meisten bewunderst und überlege dir dabei, warum du sie so stark bewunderst. Agiere für einen Tag lang genau so, wie du es von dieser Person kennst. Wenn du die Fröhlichkeit einer Person bewunderst, sei einen Tag lang extra fröhlich und lasse dich durch nichts und niemanden davon abhalten.</li>
 	<li><strong>Kaufe etwas für jemanden.</strong> Wie wäre es mit einem Kaffee für die Person hinter dir bei Starbucks?</li>
 	<li><strong> Arbeite sehr schwer an etwas, das du sonst nie angehen wolltest. </strong>Nutze deine Zeit für…einen Frühjahrsputz, die Hingabe zum Partner, die Fleißigkeit bei den Hausarbeiten…usw.</li>
 	<li><strong> Belohne dich selbst. Geh’ es einen Tag lang ruhig an. </strong>Behandle dich wie eine besondere Person. Alle erfolgreichen Leute machen das.</li>
 	<li><strong> Überprüfe Dinge.</strong> Überprüfe einen Tag lang, was du isst, wie du deine Zeit verbringst und wie du dich dabei fühlst. Beziehe dich auf diese Beobachtungen am nächsten Tag und schaue, was du zu verbessern hast.</li>
 	<li><strong>Sei doof.</strong> Gib’ dir selbst die Möglichkeit, Spaß zu haben und tanze wie wild herum.</li>
 	<li><strong>Wache 15 Minuten früher auf.</strong> Bevor du dich in deinen Alltag schwingst, nimmst du dir jetzt ein wenig Zeit und wünschst dir etwas. Behalte deinen Wunsch im Hinterkopf. Schreibe diesen auch auf, wenn du vergesslich bist.</li>
 	<li><strong>Gib einem Bettler mehr als nur das Wechselgeld.</strong> Ein Buch? Eine Rose? Ein Mittagessen?</li>
 	<li><strong>Sage einer geliebten Person, dass du sie liebst.</strong> Ja, mitten am Tage oder auch mitten in der Nacht ohne weiteren Zusammenhang.</li>
 	<li><strong>Sei wirklich ehrlich mit jemandem. </strong>Sei wirklich offen und lass jemandem wissen, dass du dich verletzt oder nicht ernst genommen fühlst.</li>
 	<li><strong>Geh irgendwo hin, wo du noch nie warst</strong>. Alleine. Mache neue Bekanntschaften.</li>
 	<li><strong> Erstelle ein Video als Zeitkapsel für dich selbst.</strong> Keine Sorge, niemand muss diez jemals zu Gesicht bekommen. Rede 5 Minuten in die Kamera als ob niemand zusesehen würde. Sage, wie du dich zurzeit fühlst und wie du mit deinem Leben zufrieden bist. Sage auch, wo du dich in ein oder zwei Jahren siehst. Bestimme ein Datum, wann du dir dieses Video ansehen willst, um zu schauen, was sich verändert hat. Vielleicht überraschst du dich eines Tages, wenn du über dieses Video stößt.</li>
 	<li><strong> Mache konkrete Pläne, um Dinge auf deiner Wunschliste abzuhaken</strong>… oder mach erstmal eine Wunschliste.</li>
 	<li><strong> Überlege dir genau jetzt 5 Gründe, warum du ein richtig krasser Top-Entscheider bist.</strong> Ich weiß, dass du mit dir hart ins Gericht gehst. Jeder ist so. Aber du hast auch mal eine Auszeit vom Perfektionsdrang verdient. Lass den Krampf mal kurz los und sag dir die Wahrheit (am besten vor einem Spiegel):</li>
</ol>
<ul>
 	<li>Du bist genial.</li>
 	<li>Du bist wunderschön.</li>
 	<li>Du bist clever.</li>
 	<li>Du bist einfach nur toll. So, wie du bist!</li>
</ul>
Alles Liebe,

<img src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg" alt="Benedikt" width="150" height="46" />

<img class="akttnjnnldnnpbkaflpx" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/0bd838b81c474e98b5b8e2a20e071ac5" alt="" width="1" height="1" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/05/abwechslung-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Überrasche dich selbst! 16 Tipps für mehr Abwechslung" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/05/abwechslung-300x156.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/05/abwechslung-386x201.jpg 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/05/abwechslung.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>[smart_track_player url="http://traffic.libsyn.com/entscheidungsmacher/EMC122.mp3" title="Diesen Artikel als Audio-Podcast abspielen" color="072b93" social="false" ]

Wenn du heranwächst und dich entwickelst, bemerkst du irgendwann, was du alles kannst und glaubst dich für eine Sache von vielen entscheiden zu müssen. Und das wird dann zur Gewohnheit und irgendwann haben wir die Schnauze voll davon und fühlen uns gelangweilt. Aber das ist Quatsch!
<blockquote>Wenn du immer das tust, was du bisher getan hast, wirst du auch immer das bekommen, was du bisher bekommen hast.</blockquote>
Mach doch einfach mal etwas neues, etwas verrücktes - und überrasche dich selbst! Lies weiter und finde heraus, wie du dein Leben positiv beeinflussen kannst! Denn: alles ist eine Entscheidung.

Hier findest du 16 einfache Wege, um dein Leben neu zu gestalten und positiv zu beeinflussen. Diese Ideen befassen sich mit der persönlichen Entwicklung und mit deinem Potential. Wenn du neue Dinge probierst, wirst du auf persönlichem Niveau wachsen. Und natürlich musst du dich jedes mal erneut <strong>entscheiden</strong>, ob du das wirklich tun willst.
<ol>
 	<li><strong>Sprich mit jemanden, von dem du glaubst, nichts gemeinsam zu haben. </strong>Vielleicht überraschen dich diese Personen. Sei offen und bereit, Ideen auszutauschen, um auch Erfahrungen aus einer anderen Perspektive zu erhalten. Vielleicht erfährst du so überraschend viel Neues. Vorurteile und persönliche Sichtweisen sind oftmals falsch.</li>
 	<li><strong>Tue bewusst etwas, was dir Angst macht. </strong>Du musst bei einem geschäftlichen Meeting vor allen sprechen und hast Angst davor? Sei ehrlich mit dir selbst und suche etwas, was dich und dein Potential unterdrückt.</li>
 	<li><strong>Täusche vor jemand zu sein, den du bewunderst. </strong>Denke an die Person, die du am meisten bewunderst und überlege dir dabei, warum du sie so stark bewunderst. Agiere für einen Tag lang genau so, wie du es von dieser Person kennst. Wenn du die Fröhlichkeit einer Person bewunderst, sei einen Tag lang extra fröhlich und lasse dich durch nichts und niemanden davon abhalten.</li>
 	<li><strong>Kaufe etwas für jemanden.</strong> Wie wäre es mit einem Kaffee für die Person hinter dir bei Starbucks?</li>
 	<li><strong> Arbeite sehr schwer an etwas, das du sonst nie angehen wolltest. </strong>Nutze deine Zeit für…einen Frühjahrsputz, die Hingabe zum Partner, die Fleißigkeit bei den Hausarbeiten…usw.</li>
 	<li><strong> Belohne dich selbst. Geh’ es einen Tag lang ruhig an. </strong>Behandle dich wie eine besondere Person. Alle erfolgreichen Leute machen das.</li>
 	<li><strong> Überprüfe Dinge.</strong> Überprüfe einen Tag lang, was du isst, wie du deine Zeit verbringst und wie du dich dabei fühlst. Beziehe dich auf diese Beobachtungen am nächsten Tag und schaue, was du zu verbessern hast.</li>
 	<li><strong>Sei doof.</strong> Gib’ dir selbst die Möglichkeit, Spaß zu haben und tanze wie wild herum.</li>
 	<li><strong>Wache 15 Minuten früher auf.</strong> Bevor du dich in deinen Alltag schwingst, nimmst du dir jetzt ein wenig Zeit und wünschst dir etwas. Behalte deinen Wunsch im Hinterkopf. Schreibe diesen auch auf, wenn du vergesslich bist.</li>
 	<li><strong>Gib einem Bettler mehr als nur das Wechselgeld.</strong> Ein Buch? Eine Rose? Ein Mittagessen?</li>
 	<li><strong>Sage einer geliebten Person, dass du sie liebst.</strong> Ja, mitten am Tage oder auch mitten in der Nacht ohne weiteren Zusammenhang.</li>
 	<li><strong>Sei wirklich ehrlich mit jemandem. </strong>Sei wirklich offen und lass jemandem wissen, dass du dich verletzt oder nicht ernst genommen fühlst.</li>
 	<li><strong>Geh irgendwo hin, wo du noch nie warst</strong>. Alleine. Mache neue Bekanntschaften.</li>
 	<li><strong> Erstelle ein Video als Zeitkapsel für dich selbst.</strong> Keine Sorge, niemand muss diez jemals zu Gesicht bekommen. Rede 5 Minuten in die Kamera als ob niemand zusesehen würde. Sage, wie du dich zurzeit fühlst und wie du mit deinem Leben zufrieden bist. Sage auch, wo du dich in ein oder zwei Jahren siehst. Bestimme ein Datum, wann du dir dieses Video ansehen willst, um zu schauen, was sich verändert hat. Vielleicht überraschst du dich eines Tages, wenn du über dieses Video stößt.</li>
 	<li><strong> Mache konkrete Pläne, um Dinge auf deiner Wunschliste abzuhaken</strong>… oder mach erstmal eine Wunschliste.</li>
 	<li><strong> Überlege dir genau jetzt 5 Gründe, warum du ein richtig krasser Top-Entscheider bist.</strong> Ich weiß, dass du mit dir hart ins Gericht gehst. Jeder ist so. Aber du hast auch mal eine Auszeit vom Perfektionsdrang verdient. Lass den Krampf mal kurz los und sag dir die Wahrheit (am besten vor einem Spiegel):</li>
</ol>
<ul>
 	<li>Du bist genial.</li>
 	<li>Du bist wunderschön.</li>
 	<li>Du bist clever.</li>
 	<li>Du bist einfach nur toll. So, wie du bist!</li>
</ul>
Alles Liebe,

<img src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg" alt="Benedikt" width="150" height="46" />

<img class="akttnjnnldnnpbkaflpx" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/0bd838b81c474e98b5b8e2a20e071ac5" alt="" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.benediktahlfeld.com/blog/abwechslung/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		<enclosure url="http://traffic.libsyn.com/entscheidungsmacher/EMC122.mp3" length="0" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Wieso es gut sein kann, sich selbst zu begrenzen</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/selbst-begrenzen</link>
					<comments>https://www.benediktahlfeld.com/blog/selbst-begrenzen#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 12:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DER CHAOS-GUERILLA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.benediktahlfeld.com/?p=4756</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/01/selbst-begrenzen-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Wieso es gut sein kann, sich selbst zu begrenzen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/01/selbst-begrenzen-300x156.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/01/selbst-begrenzen-386x201.jpg 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/01/selbst-begrenzen.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>&nbsp;

Ist es wirklich möglich, <em>erfolgreicher </em> zu sein, indem ich mich <em>selbst einschränke?</em>

Ja.

Aber Einschränkungen sind böse und die Gegner unserer inneren freien Seele oder?

Nun, ich habe festgestellt, dass diese <strong>Einschränkungen</strong><em> manchmal </em>die echten Schlüssel zu deinem Erfolg sein können.
<h2>Der Unterschied</h2>
Es gibt unbewusst tief sitzende Selbsteinschränkungen. Dabei gibt es aber auch <em>bewusste</em> <strong>gewählte</strong> Selbsteinschränkungen.

Unbewusste gewöhnte Einschränkungen sind solche, die <em>dir einfach passieren.</em> Du hast diese nicht wirklich auswählen können, sondern tauchten einfach auf. Vielleicht sind diese das Ergebnis der menschlichen Zähmung, der Institutionalisierung oder des öffentlichen Bildungsystems. Wo auch immer dieser herkommen, so hast du dich für diese als Teil deines automatischen Verhaltens nicht bewusst entschieden. Niemand möchte diese. Die bewusste Wahl solcher Einschränkungen wäre ziemlich blöd.

Dieser Einschränkungstyp ist in der Tat lästig und nicht wünschenswert. Und es ist auch kein Wunder, dass wir eine starke Abscheu gegen diese Einschränkungen pflegen.

Dennoch gibt es anscheinend Dinge, die wir <em>positive</em> Einschränkungen nennen. Das klingt doch verrückt oder? Das dachte ich zunächst auch.

Ich habe mich noch nie anderen angepasst und wollte schon immer die Grenzen austesten, am besten sogar brechen und den <a href="https://benediktahlfeld.com/blog/radikale-ehrlichkeit">Rebellen</a> samt passendem Gedankengut raushängen lassen. Das Interesse an der Selbstentwicklung trug nur noch mehr dazu bei. Ganz davon abgesehen, dass jeder Guru oder „Experte“ <a href="https://anchukoegl.com/persoenlichkeitsentwicklung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf dem Feld der Persönlichkeitsentwicklung</a> folgenden Spruch auf Lager hat: „Es gibt keine allgemeinen Grenzen, sondern nur jene, die du dir selbst setzt.“

Doch was dir diese Leute nicht sagen, ist, dass <em>einige dieser selbstgesetzten Grenzen </em><strong><em>positiv sein können</em></strong><em>.</em>

Wenn du an ein „Leben nach eigenem Standard“ denkst, hast auch du die Tendenz zu denken, das du einfach <em>alles tun könntest.</em> Das ist schon richtig in einer gewissen Weise. Das Problem mit der Perspektive <em>ohne Grenzen</em> ist der Mangel an Kritik, da diese bereits als „<a href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/einsamkeit">Einschränkung</a>“ angesehen wird. Das Auseinandersetzen mit echten Problemen wird als unmögliches Verhalten abgestempelt. Echte Probleme verkaufen dich in den Augen anderer unter deinem Wert und dein Potential wird vermeintlicherweise nicht ausgenutzt.

Doch das ist nicht die ganze Geschichte. Die echten Probleme treten erst dann zu an die Oberfläche, wenn du alle Einschränkungen als Böse betrachtest, ohne diese überhaupt genauer zu bewerten.

Denn einige Einschränkungen oder Grenzen können sogar nützlich sein. Klar, du kannst alles tun, was du möchest. Dies bedeutet jedoch nicht, dass dies auch praktisch möglich ist. Du <em>kannst nicht alles tun</em>. Das Gedankengut, welches keine Grenzen kennt, mag diese Idee nicht. Grenzen werden einfach als Hindernisse angesehen, die es zu überwinden gilt – was auch immer diese Grenze sein mag.

Doch hier ist die Ironie dabei:

<strong>Diese Perspektive ohne Grenzen ist an sich eine Einschränkung. </strong>

Sobald du in dem Modus bist, alle Grenzen einfach zu ignorieren, hast du dich darauf fixiert und lässt nichts Neues mehr zu. Diese Perspektive schränkt dich ein.
<h2><strong>Limitierungen, die Sinn machen
</strong></h2>
Ich habe persönlich für mich und mein Leben festgestellt, dass einige dieser Einschränkungen durchaus auch positiv und vor allem sinnvoll sein können. Diese helfen mir dabei, erfolgreicher zu sein, was ohne diese Grenzen nicht möglich gewesen wäre:
<ul>
 	<li>Ich beschränke mich auf die Abarbeitung der wichtigsten Aufgabe am Morgen.</li>
 	<li>Ich beschränke mich auf ein Maximum von 90 Minuten Arbeitszeit am Stück und mache dann mindestens 10 Minuten Pause.</li>
 	<li>Ich beschränke mich auf eine Anzahl an Projekten, an denen ich gleichzeitig arbeite.</li>
 	<li>Ich beschränke mich auf die Zeiten, zu denen ich meine E-Mails lese.</li>
 	<li>Ich beschränke mich, an bestimmten Tagen gar nichts zu arbeiten.</li>
 	<li>Ich beschränke mich auf die Zeit, zu welcher ich an meinen Artikeln schreibe.</li>
 	<li>Ich beschränke mich auf die Anzahl meiner Kunden, die ich gleichzeitig coache.</li>
</ul>
Dies sind nur einige Beispiele, wie ich meinem Leben <em>bewusst</em> Grenzen setze.

Ich bin mir sicher, dass auch dir einige Wege einfallen werden, um solche Einschränkungen vornehmen zu können, die dir zugute kommen werden. Das Gute dabei ist, dass du deine Aufgabe der Grenzüberschreitung nicht ganz aufgeben musst. Wähle einfach einen intelligenten Ansatz, um dir selbst passende Grenzen zu setzen.

Ich war selbst jemand, der keine Grenzen akzeptieren konnte. Dennoch sage ich dir, dass nicht alle Einschränkungen gleich schlecht sind. Das Wichtige ist, was <em>du</em> mit diesen tust. Noch wichtiger ist, dass du diese selbst auswählst und nicht andersherum.

Alles Liebe,

<img class="alignleft" src="https://i1.wp.com/www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C46" alt="" width="150" height="46" />
<img src="https://vg02.met.vgwort.de/na/6dd84abce58d473d824df936d3207dea" alt="" width="1" height="1" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="156" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/01/selbst-begrenzen-300x156.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Wieso es gut sein kann, sich selbst zu begrenzen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/01/selbst-begrenzen-300x156.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/01/selbst-begrenzen-386x201.jpg 386w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2015/01/selbst-begrenzen.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>&nbsp;

Ist es wirklich möglich, <em>erfolgreicher </em> zu sein, indem ich mich <em>selbst einschränke?</em>

Ja.

Aber Einschränkungen sind böse und die Gegner unserer inneren freien Seele oder?

Nun, ich habe festgestellt, dass diese <strong>Einschränkungen</strong><em> manchmal </em>die echten Schlüssel zu deinem Erfolg sein können.
<h2>Der Unterschied</h2>
Es gibt unbewusst tief sitzende Selbsteinschränkungen. Dabei gibt es aber auch <em>bewusste</em> <strong>gewählte</strong> Selbsteinschränkungen.

Unbewusste gewöhnte Einschränkungen sind solche, die <em>dir einfach passieren.</em> Du hast diese nicht wirklich auswählen können, sondern tauchten einfach auf. Vielleicht sind diese das Ergebnis der menschlichen Zähmung, der Institutionalisierung oder des öffentlichen Bildungsystems. Wo auch immer dieser herkommen, so hast du dich für diese als Teil deines automatischen Verhaltens nicht bewusst entschieden. Niemand möchte diese. Die bewusste Wahl solcher Einschränkungen wäre ziemlich blöd.

Dieser Einschränkungstyp ist in der Tat lästig und nicht wünschenswert. Und es ist auch kein Wunder, dass wir eine starke Abscheu gegen diese Einschränkungen pflegen.

Dennoch gibt es anscheinend Dinge, die wir <em>positive</em> Einschränkungen nennen. Das klingt doch verrückt oder? Das dachte ich zunächst auch.

Ich habe mich noch nie anderen angepasst und wollte schon immer die Grenzen austesten, am besten sogar brechen und den <a href="https://benediktahlfeld.com/blog/radikale-ehrlichkeit">Rebellen</a> samt passendem Gedankengut raushängen lassen. Das Interesse an der Selbstentwicklung trug nur noch mehr dazu bei. Ganz davon abgesehen, dass jeder Guru oder „Experte“ <a href="https://anchukoegl.com/persoenlichkeitsentwicklung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf dem Feld der Persönlichkeitsentwicklung</a> folgenden Spruch auf Lager hat: „Es gibt keine allgemeinen Grenzen, sondern nur jene, die du dir selbst setzt.“

Doch was dir diese Leute nicht sagen, ist, dass <em>einige dieser selbstgesetzten Grenzen </em><strong><em>positiv sein können</em></strong><em>.</em>

Wenn du an ein „Leben nach eigenem Standard“ denkst, hast auch du die Tendenz zu denken, das du einfach <em>alles tun könntest.</em> Das ist schon richtig in einer gewissen Weise. Das Problem mit der Perspektive <em>ohne Grenzen</em> ist der Mangel an Kritik, da diese bereits als „<a href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/einsamkeit">Einschränkung</a>“ angesehen wird. Das Auseinandersetzen mit echten Problemen wird als unmögliches Verhalten abgestempelt. Echte Probleme verkaufen dich in den Augen anderer unter deinem Wert und dein Potential wird vermeintlicherweise nicht ausgenutzt.

Doch das ist nicht die ganze Geschichte. Die echten Probleme treten erst dann zu an die Oberfläche, wenn du alle Einschränkungen als Böse betrachtest, ohne diese überhaupt genauer zu bewerten.

Denn einige Einschränkungen oder Grenzen können sogar nützlich sein. Klar, du kannst alles tun, was du möchest. Dies bedeutet jedoch nicht, dass dies auch praktisch möglich ist. Du <em>kannst nicht alles tun</em>. Das Gedankengut, welches keine Grenzen kennt, mag diese Idee nicht. Grenzen werden einfach als Hindernisse angesehen, die es zu überwinden gilt – was auch immer diese Grenze sein mag.

Doch hier ist die Ironie dabei:

<strong>Diese Perspektive ohne Grenzen ist an sich eine Einschränkung. </strong>

Sobald du in dem Modus bist, alle Grenzen einfach zu ignorieren, hast du dich darauf fixiert und lässt nichts Neues mehr zu. Diese Perspektive schränkt dich ein.
<h2><strong>Limitierungen, die Sinn machen
</strong></h2>
Ich habe persönlich für mich und mein Leben festgestellt, dass einige dieser Einschränkungen durchaus auch positiv und vor allem sinnvoll sein können. Diese helfen mir dabei, erfolgreicher zu sein, was ohne diese Grenzen nicht möglich gewesen wäre:
<ul>
 	<li>Ich beschränke mich auf die Abarbeitung der wichtigsten Aufgabe am Morgen.</li>
 	<li>Ich beschränke mich auf ein Maximum von 90 Minuten Arbeitszeit am Stück und mache dann mindestens 10 Minuten Pause.</li>
 	<li>Ich beschränke mich auf eine Anzahl an Projekten, an denen ich gleichzeitig arbeite.</li>
 	<li>Ich beschränke mich auf die Zeiten, zu denen ich meine E-Mails lese.</li>
 	<li>Ich beschränke mich, an bestimmten Tagen gar nichts zu arbeiten.</li>
 	<li>Ich beschränke mich auf die Zeit, zu welcher ich an meinen Artikeln schreibe.</li>
 	<li>Ich beschränke mich auf die Anzahl meiner Kunden, die ich gleichzeitig coache.</li>
</ul>
Dies sind nur einige Beispiele, wie ich meinem Leben <em>bewusst</em> Grenzen setze.

Ich bin mir sicher, dass auch dir einige Wege einfallen werden, um solche Einschränkungen vornehmen zu können, die dir zugute kommen werden. Das Gute dabei ist, dass du deine Aufgabe der Grenzüberschreitung nicht ganz aufgeben musst. Wähle einfach einen intelligenten Ansatz, um dir selbst passende Grenzen zu setzen.

Ich war selbst jemand, der keine Grenzen akzeptieren konnte. Dennoch sage ich dir, dass nicht alle Einschränkungen gleich schlecht sind. Das Wichtige ist, was <em>du</em> mit diesen tust. Noch wichtiger ist, dass du diese selbst auswählst und nicht andersherum.

Alles Liebe,

<img class="alignleft" src="https://i1.wp.com/www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C46" alt="" width="150" height="46" />
<img src="https://vg02.met.vgwort.de/na/6dd84abce58d473d824df936d3207dea" alt="" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.benediktahlfeld.com/blog/selbst-begrenzen/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesunde Ernährung: Du bist psychisch krank, wenn du das willst!</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gesunde-ernaehrung</link>
					<comments>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gesunde-ernaehrung#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 07:25:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DER CHAOS-GUERILLA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.benediktahlfeld.com/?p=4508</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="90" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/10/essen-300x90.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gesunde Ernährung: Du bist psychisch krank, wenn du das willst!" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/10/essen-300x90.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/10/essen.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><div class="g-unit">Man kann es mit allem übertreiben. Das wissen wir. Sogar wenn es um <strong>gesunde Ernährung</strong> geht. Wie heißt es so schön:</div>
<blockquote>
<div class="g-unit">Die Dosis macht das Gift.</div></blockquote>
<div class="g-unit"> Aber bitte prüfe erst einmal, ob folgendes auf dich zutrifft (Quelle: Zentrum der Gesundheit):</div>
<ul>
 	<li class="g-unit">Sie ernähren sich gerne gesund?</li>
 	<li class="g-unit">Kaufen dann und wann im Bioladen ein?</li>
 	<li class="g-unit">Studieren das eine oder andere Zutatenetikett?</li>
</ul>
Ja? Dann könnte es durchaus sein – auch wenn du sicher anderer Meinung bist – dass du psychisch krank bist. Klar, auch mit dem Thema Ernährung kann man es übertreiben. Und zwar nicht mehr nur in die zwei Richtungen "zu viel" oder "zu wenig", sondern<strong> </strong>ab jetzt sind auch die Extreme "schlechte Ernährung" <span style="text-decoration: underline;">und</span> "<em>gesunde Ernährung</em>" den Psychologen ein Dorn im Auge.

Du hast richtig gelesen! <strong>Wer sich ZU gesund ernährt, der ist laut aktueller Fachmeinung psychisch krank.</strong> Natürlich meinen die Forscher hiermit, dass man sich zwanghaft und obsessiv in eine Sache hinein steigert. Der Fachbegriff dazu lautet <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Orthorexia_nervosa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Orthorexia Nervosa</a>.

<span id="result_box" class="" lang="de"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Essst%C3%B6rung" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class="hps">Orthorexie</span></a> <span class="hps">ist ein</span> <span class="hps">Begriff, der von</span> <span class="hps">Steven</span> <span class="hps">Bratman</span>, MD <span class="hps">geprägt wurde, als er</span> <span class="hps">seine eigenen Erfahrung</span> <span class="hps">mit Lebensmitteln</span> <span class="hps">und Essen</span> <span class="hps">beschreiben wollte.</span> <span class="hps">Es handelt sich dabei aber nicht</span> um <span class="hps">eine offiziell anerkannte</span> <span class="hps">Störung</span> <span class="hps">im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Essst%C3%B6rung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ICD 10</a></span><span class="">. Dennoch sind Betroffe</span> <span class="hps">ähnlich wie bei anderen</span> <span class="hps">Essstörungen</span> von<span class="hps"> Kalorien</span> <span class="hps">und Gewicht</span> <span class="hps">besessen. In diesem Fall eben mit dem Fokus auf</span><span class="hps"> gesunde Ernährung</span> <span class="hps atn">(und </span>nicht darüber, <span class="hps">"dünn" zu sein</span> <span class="hps">und Gewicht zu verlieren</span>)<span class="hps">.</span></span>

Der Gedanke, den ich mit diesem kurzen Hinweis anstoßen will, ist folgender: Wer entscheidet denn letzten Endes, wann etwas "zu extrem" ist? Schließlich ist alles außerhalb der "Norm" (also des statistischen Mittelwertes) ab-normal, also ver-rückt. Weg-gerückt von der Mitte der Gesellschaft, könnte man sagen. Also in Kurzform: <strong>entsprichst du nicht dem 'Mittelwert der Gesellschaft', dann bist du ver-rückt.</strong>
<div id="gt-res-c" class="g-unit">
<div id="gt-res-p">
<div id="gt-res-data">
<div id="gt-res-wrap">
<div id="gt-res-content" class="almost_half_cell">
<div dir="ltr">Aber muss das gleich bedeuten, dass es ungesund oder gar krankhaft ist? <strong>Du bist ja nur abseits vom Mittel.</strong> Die größten Genies unserer Zeit haben sich nicht nach der Norm ausgerichtet sondern ihre Träume über die bekannten Grenzen hinaus verfolgt. Und erst dadurch konnten sie erfolgreich werden und neue Erkenntnisse gewinnen!</div>
<div dir="ltr"></div>
<div dir="ltr">[Tweet "Alle sagten das geht nicht bis einer kam, der das nicht wusste, und es einfach gemacht hat."]</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<h2>Neue Krankheit: Die "Gesunde Essstörung"</h2>
Das Zentrum der Gesundheit trifft es auf den Punkt:
<blockquote>Die mentale Störung, die sich in einer gesunden Ernährungsweise äußert, wird also Orthorexia nervosa genannt, was man mit "gesunde Essstörung" übersetzen könnte (zu griechisch: orthós: der richtige und órexi: Appetit). Natürlich sagt das kein Arzt, weil sich das so gar nicht krank anhört. Übersetzt ins Griechische jedoch klingt das „Leiden“ zugegebenermassen äusserst intelligent, wissenschaftlich und – was besonders wichtig ist – beunruhigend.

Es mag sich zwar ein bisschen seltsam anhören, wenn Menschen als mental gestört qualifiziert werden, nur weil sie keine Chemikalien und keinen Zucker im Essen haben möchten, doch die offiziellen Gesundheitsexperten, denen zufolge das so sein soll, neigen ja generell zu teilweise überschäumender Phantasie – ob nun aus eigenem Antrieb oder weil sie dafür bezahlt werden…

<a href="https://www.zhi.at/webinar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img class="aligncenter wp-image-7103 size-full" title="gesunde Ernährung" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/03/artikel-mitte-button-1.png" alt="gesunde Ernährung" width="750" height="220" /></a></blockquote>
<h2>Minus 8,5kg in 8 Wochen: Die Tim-Ferris Diät am Prüfstand</h2>
2012 habe ich die Low Carb Diät getestet nach den Vorgaben einer meiner Lieblingsautoren: Tim Ferris mit seinem Buch namens "<a href="https://www.amazon.de/dp/3570501329/?tag=benahlfeld-21" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Four Hour Body</a>". Meinen damaligen Diätplan findest du übrigens immer noch <a href="https://benediktahlfeld.com/lowcarb.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #0000ff;">hier</span></a>.

Besonders weil ich mich damals wieder intensiv mit dem Thema Ernährung, Fitness und Gesundheit beschäftige, kam dieser typisch-Ferrische Ansatz möglichst effizienter, praxisnaher Anleitungen besonders gelegen. Die Resultate waren absolut positiv: Ich habe damals in 8 Wochen 8,5kg abgenommen, dabei meinen Fettanteil um 3,5% gesenkt. Dann war ich in der Phase Muskelaufbau: Mit nur 3 Tagen die Woche und maximal einer halben Stunde Trainingszeit pro Tag konnte ich meine Trainingsleistung in beinahe jeder Session um ca. 5kg steigern (bei gleichbleibender Anzahl an Wiederholungen).

Übrigens zu den "Nebenwirkungen": Ich schlafe weniger (aber erholsamer), bin viel aktiver und fühle mich sowohl körperlich als auch geistig fitter und belastbarer. Keine negativen Auswirkungen feststellbar. Natürlich achtete ich damals auch darauf, mich am sogenannten "Cheat Day" ausgewogen zu ernähren, hier kommt etwas Obst und Milch dazu zum ungesunden Rest.

<span style="color: #000000;">Im Verlauf meiner Diät habe ich viele Menschen motiviert, mitzumachen, darunter auch meinen Bruder, der in derselben Zeit sage und schreibe 16kg abgenommen hat! Auf Grund der großen Nachfrage insbesondere auf Facebook habe ich <strong>meinen Diätplan zur Verfügung gestellt: </strong>Den findest du nach wie vor <a href="https://benediktahlfeld.com/lowcarb.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier zum Download</a>.</span>
<div class="mceIEcenter">

[caption id="" align="aligncenter" width="300"]<a href="https://www.amazon.de/dp/3570501329/?tag=benahlfeld-21" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img title="Der vier Stunden Körper" src="https://ecx.images-amazon.com/images/I/41klLKVzhGL._SL500_AA300_.jpg" alt="gesunde Ernährung" width="300" height="300" /></a> <strong>Der vier Stunden Körper</strong>[/caption]

<strong>Der vier Stunden Körper</strong>

</div>
Interesse an dem Original von Tim Ferris? <strong><a href="https://www.amazon.de/dp/3570501329/?tag=benahlfeld-21" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hol dir das Buch bei Amazon.de</a></strong>

Die damalige Diät hat bei mir zu einer grundlegenden Umdenke geführt und ich konnte ausloten, was meinem Körper gut tut und was nicht. Mittlerweile lasse ich die Finger so gut ich kann von glutenhaltigen Produkten und Weizen - aufgrund einer leichten Unverträglichkeit. Reis und Kartoffeln esse ich wieder, weiß aber, dass dadurch mein Insulinspiegel stark steigt und ich danach weniger Carbs zu mir nehmen sollte bis max. mein Tagesverbrauch zulässt. Obst esse ich öfter, dafür gibt es keinen Cheat Day mehr - und wenn ich mal über die Strenge schlage, dann aber richtig und 3-4 Tage später bin ich etwas aufmerksamer. Zucker in Form von Soft Drinks oder Süßigkeiten bzw. im Café ist komplett aus meiner Ernährung verschwunden.

<img class="aligncenter size-full wp-image-4513" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/10/gewicht.png" alt="gewicht" width="600" height="200" />

Was ist also in Kurzform seit 2011 passiert:
<ul>
 	<li>Zu Beginn wollte ich sehen, wie weit ich Fett abbauen und durch Low-Carb definieren kann. Ich kam von 92kg mit 13,7% Fettmasse auf 77kg mit 6,5%. Das bedeutet, ich habe in 6 Monten 15kg abgenommen und dabei meinen Fettanteil halbiert. Ja, ich habe mein Sixpack gesehen. Das fand ich klasse. Ich habe es fotografiert. Und dann habe ich wieder angefangen "normal" zu essen ;-)</li>
 	<li>Dazwischen habe ich den Fokus auf Muskelaufbau gelegt: bin jedoch mittlerweile bei meinem "Wohlfühlgewicht" von 85kg angekommen. Die Mischung macht's: in vielen Phasen habe ich einen niedrigeren Fettanteil (das sind die Zeiten, in denen ich definierter bin und achtsamer esse) bei gleichem Gewicht, dann nehme ich wieder etwas zu (Muskeln und Fettmasse), bevor es wieder sanft ans Definieren geht. Dadurch habe ich auch eine Abwechslung im Training (mal mehr Ausdauer und Laufsport, mal mehr Krafttraining und auch kohlenhydratreicheres Essen).</li>
 	<li>Heute - knapp 4 Jahre später - ist mein Fettanteil ähnlich wie zu Beginn auf ca 12,5%, da ich jedoch deutlich mehr Muskelmasse aufgebaut habe und 84,5kg wiege lebe ich viel sportlicher.</li>
</ul>
<h4>Was sind deine Erfahrungen mit Ernährung und würdest du ZU gesunde Ernährung als Krankheitsbild sinnvoll finden?</h4>
Alles Liebe,

<img class="alignleft" src="https://i1.wp.com/www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C46" alt="" width="150" height="46" />
<img src="https://vg03.met.vgwort.de/na/0a1b8d457d0449d783c67ff4d60b911c" alt="" width="1" height="1" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="90" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/10/essen-300x90.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gesunde Ernährung: Du bist psychisch krank, wenn du das willst!" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/10/essen-300x90.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/10/essen.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><div class="g-unit">Man kann es mit allem übertreiben. Das wissen wir. Sogar wenn es um <strong>gesunde Ernährung</strong> geht. Wie heißt es so schön:</div>
<blockquote>
<div class="g-unit">Die Dosis macht das Gift.</div></blockquote>
<div class="g-unit"> Aber bitte prüfe erst einmal, ob folgendes auf dich zutrifft (Quelle: Zentrum der Gesundheit):</div>
<ul>
 	<li class="g-unit">Sie ernähren sich gerne gesund?</li>
 	<li class="g-unit">Kaufen dann und wann im Bioladen ein?</li>
 	<li class="g-unit">Studieren das eine oder andere Zutatenetikett?</li>
</ul>
Ja? Dann könnte es durchaus sein – auch wenn du sicher anderer Meinung bist – dass du psychisch krank bist. Klar, auch mit dem Thema Ernährung kann man es übertreiben. Und zwar nicht mehr nur in die zwei Richtungen "zu viel" oder "zu wenig", sondern<strong> </strong>ab jetzt sind auch die Extreme "schlechte Ernährung" <span style="text-decoration: underline;">und</span> "<em>gesunde Ernährung</em>" den Psychologen ein Dorn im Auge.

Du hast richtig gelesen! <strong>Wer sich ZU gesund ernährt, der ist laut aktueller Fachmeinung psychisch krank.</strong> Natürlich meinen die Forscher hiermit, dass man sich zwanghaft und obsessiv in eine Sache hinein steigert. Der Fachbegriff dazu lautet <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Orthorexia_nervosa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Orthorexia Nervosa</a>.

<span id="result_box" class="" lang="de"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Essst%C3%B6rung" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class="hps">Orthorexie</span></a> <span class="hps">ist ein</span> <span class="hps">Begriff, der von</span> <span class="hps">Steven</span> <span class="hps">Bratman</span>, MD <span class="hps">geprägt wurde, als er</span> <span class="hps">seine eigenen Erfahrung</span> <span class="hps">mit Lebensmitteln</span> <span class="hps">und Essen</span> <span class="hps">beschreiben wollte.</span> <span class="hps">Es handelt sich dabei aber nicht</span> um <span class="hps">eine offiziell anerkannte</span> <span class="hps">Störung</span> <span class="hps">im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Essst%C3%B6rung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ICD 10</a></span><span class="">. Dennoch sind Betroffe</span> <span class="hps">ähnlich wie bei anderen</span> <span class="hps">Essstörungen</span> von<span class="hps"> Kalorien</span> <span class="hps">und Gewicht</span> <span class="hps">besessen. In diesem Fall eben mit dem Fokus auf</span><span class="hps"> gesunde Ernährung</span> <span class="hps atn">(und </span>nicht darüber, <span class="hps">"dünn" zu sein</span> <span class="hps">und Gewicht zu verlieren</span>)<span class="hps">.</span></span>

Der Gedanke, den ich mit diesem kurzen Hinweis anstoßen will, ist folgender: Wer entscheidet denn letzten Endes, wann etwas "zu extrem" ist? Schließlich ist alles außerhalb der "Norm" (also des statistischen Mittelwertes) ab-normal, also ver-rückt. Weg-gerückt von der Mitte der Gesellschaft, könnte man sagen. Also in Kurzform: <strong>entsprichst du nicht dem 'Mittelwert der Gesellschaft', dann bist du ver-rückt.</strong>
<div id="gt-res-c" class="g-unit">
<div id="gt-res-p">
<div id="gt-res-data">
<div id="gt-res-wrap">
<div id="gt-res-content" class="almost_half_cell">
<div dir="ltr">Aber muss das gleich bedeuten, dass es ungesund oder gar krankhaft ist? <strong>Du bist ja nur abseits vom Mittel.</strong> Die größten Genies unserer Zeit haben sich nicht nach der Norm ausgerichtet sondern ihre Träume über die bekannten Grenzen hinaus verfolgt. Und erst dadurch konnten sie erfolgreich werden und neue Erkenntnisse gewinnen!</div>
<div dir="ltr"></div>
<div dir="ltr">[Tweet "Alle sagten das geht nicht bis einer kam, der das nicht wusste, und es einfach gemacht hat."]</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<h2>Neue Krankheit: Die "Gesunde Essstörung"</h2>
Das Zentrum der Gesundheit trifft es auf den Punkt:
<blockquote>Die mentale Störung, die sich in einer gesunden Ernährungsweise äußert, wird also Orthorexia nervosa genannt, was man mit "gesunde Essstörung" übersetzen könnte (zu griechisch: orthós: der richtige und órexi: Appetit). Natürlich sagt das kein Arzt, weil sich das so gar nicht krank anhört. Übersetzt ins Griechische jedoch klingt das „Leiden“ zugegebenermassen äusserst intelligent, wissenschaftlich und – was besonders wichtig ist – beunruhigend.

Es mag sich zwar ein bisschen seltsam anhören, wenn Menschen als mental gestört qualifiziert werden, nur weil sie keine Chemikalien und keinen Zucker im Essen haben möchten, doch die offiziellen Gesundheitsexperten, denen zufolge das so sein soll, neigen ja generell zu teilweise überschäumender Phantasie – ob nun aus eigenem Antrieb oder weil sie dafür bezahlt werden…

<a href="https://www.zhi.at/webinar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img class="aligncenter wp-image-7103 size-full" title="gesunde Ernährung" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2017/03/artikel-mitte-button-1.png" alt="gesunde Ernährung" width="750" height="220" /></a></blockquote>
<h2>Minus 8,5kg in 8 Wochen: Die Tim-Ferris Diät am Prüfstand</h2>
2012 habe ich die Low Carb Diät getestet nach den Vorgaben einer meiner Lieblingsautoren: Tim Ferris mit seinem Buch namens "<a href="https://www.amazon.de/dp/3570501329/?tag=benahlfeld-21" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Four Hour Body</a>". Meinen damaligen Diätplan findest du übrigens immer noch <a href="https://benediktahlfeld.com/lowcarb.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #0000ff;">hier</span></a>.

Besonders weil ich mich damals wieder intensiv mit dem Thema Ernährung, Fitness und Gesundheit beschäftige, kam dieser typisch-Ferrische Ansatz möglichst effizienter, praxisnaher Anleitungen besonders gelegen. Die Resultate waren absolut positiv: Ich habe damals in 8 Wochen 8,5kg abgenommen, dabei meinen Fettanteil um 3,5% gesenkt. Dann war ich in der Phase Muskelaufbau: Mit nur 3 Tagen die Woche und maximal einer halben Stunde Trainingszeit pro Tag konnte ich meine Trainingsleistung in beinahe jeder Session um ca. 5kg steigern (bei gleichbleibender Anzahl an Wiederholungen).

Übrigens zu den "Nebenwirkungen": Ich schlafe weniger (aber erholsamer), bin viel aktiver und fühle mich sowohl körperlich als auch geistig fitter und belastbarer. Keine negativen Auswirkungen feststellbar. Natürlich achtete ich damals auch darauf, mich am sogenannten "Cheat Day" ausgewogen zu ernähren, hier kommt etwas Obst und Milch dazu zum ungesunden Rest.

<span style="color: #000000;">Im Verlauf meiner Diät habe ich viele Menschen motiviert, mitzumachen, darunter auch meinen Bruder, der in derselben Zeit sage und schreibe 16kg abgenommen hat! Auf Grund der großen Nachfrage insbesondere auf Facebook habe ich <strong>meinen Diätplan zur Verfügung gestellt: </strong>Den findest du nach wie vor <a href="https://benediktahlfeld.com/lowcarb.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier zum Download</a>.</span>
<div class="mceIEcenter">

[caption id="" align="aligncenter" width="300"]<a href="https://www.amazon.de/dp/3570501329/?tag=benahlfeld-21" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img title="Der vier Stunden Körper" src="https://ecx.images-amazon.com/images/I/41klLKVzhGL._SL500_AA300_.jpg" alt="gesunde Ernährung" width="300" height="300" /></a> <strong>Der vier Stunden Körper</strong>[/caption]

<strong>Der vier Stunden Körper</strong>

</div>
Interesse an dem Original von Tim Ferris? <strong><a href="https://www.amazon.de/dp/3570501329/?tag=benahlfeld-21" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hol dir das Buch bei Amazon.de</a></strong>

Die damalige Diät hat bei mir zu einer grundlegenden Umdenke geführt und ich konnte ausloten, was meinem Körper gut tut und was nicht. Mittlerweile lasse ich die Finger so gut ich kann von glutenhaltigen Produkten und Weizen - aufgrund einer leichten Unverträglichkeit. Reis und Kartoffeln esse ich wieder, weiß aber, dass dadurch mein Insulinspiegel stark steigt und ich danach weniger Carbs zu mir nehmen sollte bis max. mein Tagesverbrauch zulässt. Obst esse ich öfter, dafür gibt es keinen Cheat Day mehr - und wenn ich mal über die Strenge schlage, dann aber richtig und 3-4 Tage später bin ich etwas aufmerksamer. Zucker in Form von Soft Drinks oder Süßigkeiten bzw. im Café ist komplett aus meiner Ernährung verschwunden.

<img class="aligncenter size-full wp-image-4513" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/10/gewicht.png" alt="gewicht" width="600" height="200" />

Was ist also in Kurzform seit 2011 passiert:
<ul>
 	<li>Zu Beginn wollte ich sehen, wie weit ich Fett abbauen und durch Low-Carb definieren kann. Ich kam von 92kg mit 13,7% Fettmasse auf 77kg mit 6,5%. Das bedeutet, ich habe in 6 Monten 15kg abgenommen und dabei meinen Fettanteil halbiert. Ja, ich habe mein Sixpack gesehen. Das fand ich klasse. Ich habe es fotografiert. Und dann habe ich wieder angefangen "normal" zu essen ;-)</li>
 	<li>Dazwischen habe ich den Fokus auf Muskelaufbau gelegt: bin jedoch mittlerweile bei meinem "Wohlfühlgewicht" von 85kg angekommen. Die Mischung macht's: in vielen Phasen habe ich einen niedrigeren Fettanteil (das sind die Zeiten, in denen ich definierter bin und achtsamer esse) bei gleichem Gewicht, dann nehme ich wieder etwas zu (Muskeln und Fettmasse), bevor es wieder sanft ans Definieren geht. Dadurch habe ich auch eine Abwechslung im Training (mal mehr Ausdauer und Laufsport, mal mehr Krafttraining und auch kohlenhydratreicheres Essen).</li>
 	<li>Heute - knapp 4 Jahre später - ist mein Fettanteil ähnlich wie zu Beginn auf ca 12,5%, da ich jedoch deutlich mehr Muskelmasse aufgebaut habe und 84,5kg wiege lebe ich viel sportlicher.</li>
</ul>
<h4>Was sind deine Erfahrungen mit Ernährung und würdest du ZU gesunde Ernährung als Krankheitsbild sinnvoll finden?</h4>
Alles Liebe,

<img class="alignleft" src="https://i1.wp.com/www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C46" alt="" width="150" height="46" />
<img src="https://vg03.met.vgwort.de/na/0a1b8d457d0449d783c67ff4d60b911c" alt="" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gesunde-ernaehrung/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>29</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gedanken-Pest: über die Verschmutzung unserer Gedanken durch die mediale Programmierung</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gedanken-pest</link>
					<comments>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gedanken-pest#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2014 07:25:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DER CHAOS-GUERILLA]]></category>
		<category><![CDATA[beeinflussung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[gehirnwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[pest]]></category>
		<category><![CDATA[programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.benediktahlfeld.com/?p=4300</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="90" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/05/gedanken-pest-300x90.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gedanken-Pest: über die Verschmutzung unserer Gedanken durch die mediale Programmierung" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/05/gedanken-pest-300x90.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/05/gedanken-pest.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Plötzlich höre ich diese ganz spezielle Musik. Ich weiß, ich kenne sie. Irgendwo habe ich sie schon einmal gehört. Sie erinnert mich an etwas. Und plötzlich steigt in mir Gefühl auf. Es kommt mir bekannt vor. Ja, ich kenne es ziemlich gut. HUNGER. ! Wie kann es sein, dass ich plötzlich hungrig werde? Gerade eben erst hatte ich doch gegessen! Ja, es wirkt fast so, als wäre hier Magie am Werk. In Wirklichkeit handelt es sich aber nur um geschickt gemachte Manipulation.
<h2>Wie dich die Medien manipulieren</h2>
Der einzige Unterschied, den der Maßstab der Gesellschaft betreffend Manipulation anlegt, ist jener der Offensichtlichkeit. Beim Betrachten einer Werbung in einem Magazin oder im Fernsehen wissen wir nicht nur, dass hier gerade ein Manipulationsversuch stattfindet – nein, wir erwarten ihn geradezu. Und wenn er überraschend, besonders erfolgreich oder überdurchschnittlich gut ist, honorieren wir ihn sogar!

Denken nur mal an die letzte Anzeige in einem Magazin, einer Zeitschrift oder den letzten Werbespot im TV, der dir richtig gut gefallen hat. Gerade weil du effektiv beeinflusst wurdest, und sei es nur, um sich dank der Botschaft besser zu fühlen, hast du diese erst recht zugelassen. Dies stellt die Kernproblematik dar, der wir tagtäglich ausgesetzt sind.

Selbst wenn wir alles über Manipulation, beispielsweise die Methoden und Vorgehensweisen der Werbung, wüssten, – es würde nichts oder nur wenig daran ändern, dass sie erfolgreich ist. Denn in erster Instanz bedeutet die gezielte Beeinflussung ja auch nur, dass uns die Botschaft überhaupt erreicht. Bis zu diesem Zeitpunkt handelt es sich noch um „gute Kommunikation“: dass die Botschaft so beim Empfänger ankommt, wie sie gemeint ist.

Nun liegt es an unserer Fähigkeit, selbst zu entscheiden, was wir mit dieser Information anfangen. Je besser unsere Vorbereitung und unsere Selbstmanagement-Werkzeuge, desto erfolgreicher werden wir darin sein, für uns positive von für uns schädlichen Informationen zu trennen. Tony Robbins meinte dazu einmal: „Du musst 24 Stunden - sieben Tage die Woche – Wache halten vor den Toren deines Geistes.“
<h2>Beeinflussung an sich ist nichts Böses</h2>
Dazu ein Auszug aus Wikipedia: „Der Begriff Manipulation (lat. für Handgriff, Kunstgriff) bedeutet im eigentlichen Sinne ‚Handhabung’ und wird in der Technik auch so verwendet. Allgemein ist Manipulation ein Begriff aus der Psychologie, Soziologie und Politik und bedeutet die gezielte und verdeckte Einflussnahme, also sämtliche Prozesse, welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen und Gruppen zielen und diesen verborgen bleiben sollen.“

Der Begriff Manipulation an sich steht also noch nicht zwangsläufig für eine negative Beeinflussung. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er jedoch häufig damit assoziiert. Effektiver Selbstschutz vor ungewollter Beeinflussung bedeutet folglich nicht nur, sich über die Methoden der Manipulation im Klaren zu sein, sondern vor allem, egal, ob die Beeinflussung gewollt oder ungewollt passiert (wie etwa beim Morgengruß an den Nachbarn; hier werden die wenigsten eine böswillige Absicht unterstellen), mit den Konsequenzen und fortführenden Gedanken, die sie in uns auslöst, bestmöglich umgehen zu können!
<h2>So bekommst du deinen Kopf wieder frei</h2>
Was aber, wenn die mediale Programmierung (die wir als unerwünscht erkennen, wie etwa in dem Beispiel weiter oben mit dem plötzlich auftauchenden Hungergefühl) loswerden wollen? ! Durch die Informationsflut fällt es uns heute oftmals schwer überhaupt zu erkennen, wann wir gegen unseren Willen beeinflusst werden. Du willst wieder die Kontrolle über deine eigenen Gedanken zurückerlangen? Dann starte folgendes Experiment und befolge die folgenden Regeln für mindestens drei Wochen:
<ul>
	<li>Kein TV</li>
	<li>Kein Radio</li>
	<li>Keine Tageszeitungen</li>
	<li>In der ersten Woche sofort jeden negativen und positiven Gedanken, der dir wichtig erscheint, aufschreiben</li>
	<li>In der zweiten Woche ein Mal täglich</li>
	<li>Ab der dritten Woche laufend kontrollieren !</li>
</ul>
Beobachte deine eigenen Gedanken während sie kommen und gehen. Zen-Meditation eignet sich dafür besonders gut. Achte aber auch auf wertende Urteile bzw. Vorurteile, die du anderen gegenüber hast. Diese sind lediglich eine Projektion deiner eigenen Person und wenn sie negativ ausfallen hat es meistens auch etwas mit dir zu tun. ! Somit ist der Weg zum selbst-bestimmten Denken auch gleichzeitig der Weg zu einem Leben nach eigenem Standard. Denn dabei kannst du selbst prüfen, wie du die Welt wahrnimmst und was du in sie zurück strahlst. Es liegt in deiner Hand!

Alles Liebe,

<img class="alignleft size-full wp-image-2086" alt="Benedikt" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg" width="150" height="46" />

<img src="https://vg03.met.vgwort.de/na/804978bf39b945acab7f05ad39ad3274" width="1" height="1" alt="">
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="90" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/05/gedanken-pest-300x90.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gedanken-Pest: über die Verschmutzung unserer Gedanken durch die mediale Programmierung" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/05/gedanken-pest-300x90.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/05/gedanken-pest.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>Plötzlich höre ich diese ganz spezielle Musik. Ich weiß, ich kenne sie. Irgendwo habe ich sie schon einmal gehört. Sie erinnert mich an etwas. Und plötzlich steigt in mir Gefühl auf. Es kommt mir bekannt vor. Ja, ich kenne es ziemlich gut. HUNGER. ! Wie kann es sein, dass ich plötzlich hungrig werde? Gerade eben erst hatte ich doch gegessen! Ja, es wirkt fast so, als wäre hier Magie am Werk. In Wirklichkeit handelt es sich aber nur um geschickt gemachte Manipulation.
<h2>Wie dich die Medien manipulieren</h2>
Der einzige Unterschied, den der Maßstab der Gesellschaft betreffend Manipulation anlegt, ist jener der Offensichtlichkeit. Beim Betrachten einer Werbung in einem Magazin oder im Fernsehen wissen wir nicht nur, dass hier gerade ein Manipulationsversuch stattfindet – nein, wir erwarten ihn geradezu. Und wenn er überraschend, besonders erfolgreich oder überdurchschnittlich gut ist, honorieren wir ihn sogar!

Denken nur mal an die letzte Anzeige in einem Magazin, einer Zeitschrift oder den letzten Werbespot im TV, der dir richtig gut gefallen hat. Gerade weil du effektiv beeinflusst wurdest, und sei es nur, um sich dank der Botschaft besser zu fühlen, hast du diese erst recht zugelassen. Dies stellt die Kernproblematik dar, der wir tagtäglich ausgesetzt sind.

Selbst wenn wir alles über Manipulation, beispielsweise die Methoden und Vorgehensweisen der Werbung, wüssten, – es würde nichts oder nur wenig daran ändern, dass sie erfolgreich ist. Denn in erster Instanz bedeutet die gezielte Beeinflussung ja auch nur, dass uns die Botschaft überhaupt erreicht. Bis zu diesem Zeitpunkt handelt es sich noch um „gute Kommunikation“: dass die Botschaft so beim Empfänger ankommt, wie sie gemeint ist.

Nun liegt es an unserer Fähigkeit, selbst zu entscheiden, was wir mit dieser Information anfangen. Je besser unsere Vorbereitung und unsere Selbstmanagement-Werkzeuge, desto erfolgreicher werden wir darin sein, für uns positive von für uns schädlichen Informationen zu trennen. Tony Robbins meinte dazu einmal: „Du musst 24 Stunden - sieben Tage die Woche – Wache halten vor den Toren deines Geistes.“
<h2>Beeinflussung an sich ist nichts Böses</h2>
Dazu ein Auszug aus Wikipedia: „Der Begriff Manipulation (lat. für Handgriff, Kunstgriff) bedeutet im eigentlichen Sinne ‚Handhabung’ und wird in der Technik auch so verwendet. Allgemein ist Manipulation ein Begriff aus der Psychologie, Soziologie und Politik und bedeutet die gezielte und verdeckte Einflussnahme, also sämtliche Prozesse, welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen und Gruppen zielen und diesen verborgen bleiben sollen.“

Der Begriff Manipulation an sich steht also noch nicht zwangsläufig für eine negative Beeinflussung. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er jedoch häufig damit assoziiert. Effektiver Selbstschutz vor ungewollter Beeinflussung bedeutet folglich nicht nur, sich über die Methoden der Manipulation im Klaren zu sein, sondern vor allem, egal, ob die Beeinflussung gewollt oder ungewollt passiert (wie etwa beim Morgengruß an den Nachbarn; hier werden die wenigsten eine böswillige Absicht unterstellen), mit den Konsequenzen und fortführenden Gedanken, die sie in uns auslöst, bestmöglich umgehen zu können!
<h2>So bekommst du deinen Kopf wieder frei</h2>
Was aber, wenn die mediale Programmierung (die wir als unerwünscht erkennen, wie etwa in dem Beispiel weiter oben mit dem plötzlich auftauchenden Hungergefühl) loswerden wollen? ! Durch die Informationsflut fällt es uns heute oftmals schwer überhaupt zu erkennen, wann wir gegen unseren Willen beeinflusst werden. Du willst wieder die Kontrolle über deine eigenen Gedanken zurückerlangen? Dann starte folgendes Experiment und befolge die folgenden Regeln für mindestens drei Wochen:
<ul>
	<li>Kein TV</li>
	<li>Kein Radio</li>
	<li>Keine Tageszeitungen</li>
	<li>In der ersten Woche sofort jeden negativen und positiven Gedanken, der dir wichtig erscheint, aufschreiben</li>
	<li>In der zweiten Woche ein Mal täglich</li>
	<li>Ab der dritten Woche laufend kontrollieren !</li>
</ul>
Beobachte deine eigenen Gedanken während sie kommen und gehen. Zen-Meditation eignet sich dafür besonders gut. Achte aber auch auf wertende Urteile bzw. Vorurteile, die du anderen gegenüber hast. Diese sind lediglich eine Projektion deiner eigenen Person und wenn sie negativ ausfallen hat es meistens auch etwas mit dir zu tun. ! Somit ist der Weg zum selbst-bestimmten Denken auch gleichzeitig der Weg zu einem Leben nach eigenem Standard. Denn dabei kannst du selbst prüfen, wie du die Welt wahrnimmst und was du in sie zurück strahlst. Es liegt in deiner Hand!

Alles Liebe,

<img class="alignleft size-full wp-image-2086" alt="Benedikt" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg" width="150" height="46" />

<img src="https://vg03.met.vgwort.de/na/804978bf39b945acab7f05ad39ad3274" width="1" height="1" alt="">
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.benediktahlfeld.com/blog/gedanken-pest/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>21</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verrückt: Mann starrt ins Leere. Wie lange kann das noch gut gehen?</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/der-chaos-guerilla-blick</link>
					<comments>https://www.benediktahlfeld.com/blog/der-chaos-guerilla-blick#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 08:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DER CHAOS-GUERILLA]]></category>
		<category><![CDATA[blick]]></category>
		<category><![CDATA[chaos guerilla]]></category>
		<category><![CDATA[mann starrt ins leere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.benediktahlfeld.com/?p=4144</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="90" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/02/mann-starrt-300x90.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Verrückt: Mann starrt ins Leere. Wie lange kann das noch gut gehen?" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/02/mann-starrt-300x90.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/02/mann-starrt.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><img class="aligncenter size-full wp-image-4145" alt="man" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/02/man.jpg" width="600" height="507" />
<blockquote lang="de">Wtf is wrong with this dude? What is he looking at? The world? <a href="https://t.co/lTpCF5Y5QW">pic.twitter.com/lTpCF5Y5QW</a>

— Cameron Power (@cap0w) <a href="https://twitter.com/cap0w/statuses/431176293590106112">5. Februar 2014</a></blockquote>
<h2>Wie du es nicht machen sollst</h2>
In Australien kam kürzlich große Verwirrung auf. Besorgniserregend lange (circa 3-5 Sekunden) schaute ein Mann auf einem Bahnhof in die Welt. Womöglich beobachtete er sogar andere Menschen! <a href="https://twitter.com/cap0w">Cameron Power</a> hielt diese wirklich aufreibende Situation fest.

Gewisse Psychologen sind der Meinung, es bestünde die akute Gefährdung des "<a title="Der Chaos-Guerilla: 3 einfache Wege, sich sofort besser zu fühlen und damit allen auf die Nerven zu gehen." href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/chaos-guerilla">Chaos-Guerilla</a>"-Syndroms.
<h2>Wie du es machen sollst</h2>
<code>[raw_html_snippet id="texting-video"]</code>
<h2>Wie machst du es?</h2>
Starrst du in dein Handy oder in die Welt?

Alles Liebe,

<img class="alignleft size-full wp-image-2086" alt="Benedikt" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg" width="150" height="46" />

<img src="https://vg03.met.vgwort.de/na/8d0a910962de479195885f9ddf978a86" width="1" height="1" alt="">
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="90" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/02/mann-starrt-300x90.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Verrückt: Mann starrt ins Leere. Wie lange kann das noch gut gehen?" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/02/mann-starrt-300x90.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/02/mann-starrt.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><img class="aligncenter size-full wp-image-4145" alt="man" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2014/02/man.jpg" width="600" height="507" />
<blockquote lang="de">Wtf is wrong with this dude? What is he looking at? The world? <a href="https://t.co/lTpCF5Y5QW">pic.twitter.com/lTpCF5Y5QW</a>

— Cameron Power (@cap0w) <a href="https://twitter.com/cap0w/statuses/431176293590106112">5. Februar 2014</a></blockquote>
<h2>Wie du es nicht machen sollst</h2>
In Australien kam kürzlich große Verwirrung auf. Besorgniserregend lange (circa 3-5 Sekunden) schaute ein Mann auf einem Bahnhof in die Welt. Womöglich beobachtete er sogar andere Menschen! <a href="https://twitter.com/cap0w">Cameron Power</a> hielt diese wirklich aufreibende Situation fest.

Gewisse Psychologen sind der Meinung, es bestünde die akute Gefährdung des "<a title="Der Chaos-Guerilla: 3 einfache Wege, sich sofort besser zu fühlen und damit allen auf die Nerven zu gehen." href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/chaos-guerilla">Chaos-Guerilla</a>"-Syndroms.
<h2>Wie du es machen sollst</h2>
<code>[raw_html_snippet id="texting-video"]</code>
<h2>Wie machst du es?</h2>
Starrst du in dein Handy oder in die Welt?

Alles Liebe,

<img class="alignleft size-full wp-image-2086" alt="Benedikt" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg" width="150" height="46" />

<img src="https://vg03.met.vgwort.de/na/8d0a910962de479195885f9ddf978a86" width="1" height="1" alt="">
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.benediktahlfeld.com/blog/der-chaos-guerilla-blick/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>21</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>4 Gründe, warum du immer Pech hast. Und wieso sich Probleme keine Opfer suchen sondern umgekehrt.</title>
		<link>https://www.benediktahlfeld.com/blog/probleme</link>
					<comments>https://www.benediktahlfeld.com/blog/probleme#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedikt Ahlfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2013 07:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DER CHAOS-GUERILLA]]></category>
		<category><![CDATA[erfolg haben]]></category>
		<category><![CDATA[nicht erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[opferrolle]]></category>
		<category><![CDATA[pech haben]]></category>
		<category><![CDATA[probleme]]></category>
		<category><![CDATA[wieso passiert das immer mir]]></category>
		<category><![CDATA[wünsche erfüllen]]></category>
		<category><![CDATA[ziele erreichen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.benediktahlfeld.com/?p=3975</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="90" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/11/probleme-300x90.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="4 Gründe, warum du immer Pech hast. Und wieso sich Probleme keine Opfer suchen sondern umgekehrt." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/11/probleme-300x90.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/11/probleme.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><blockquote>[smart_track_player url="https://traffic.libsyn.com/entscheidungsmacher/EMC008.mp3" title="Diesen Artikel als Audio-Podcast abspielen" color="072b93" social="false" ]

<strong>Warum passiert das immer mir?</strong></blockquote>
Wieder so ein Tag: ein tragisches Unglück passiert, <strong>Probleme</strong> über Probleme überall. Nein, es war nicht deine freie Wahl. Du kannst gar nicht mehr anders als zu glauben, dass dir das Pech an den Hacken klebt. Es ist fast so, als hätten die anderen dein Glück "abgesaugt" und jetzt stehst du da und resignierst, gibst auf, verzweifelst.

Wieder so ein Tag... du fühlst dich als Opfer. Und das gefällt dir nicht. Überraschung!
<h2>Zeit für einen Schlussstrich</h2>
Für deine Gedanken hat nur einer die Verantwortung: <em>du selbst</em>. Niemand anderer! Im Außen kann noch so viel Scheiß passieren, schlussendlich liegt es nur an dir, wie du damit umgehst. Das kannst du dir gar nicht oft genug vor Augen führen:
<h2>4 Gründe, warum du immer Pech hast</h2>
<ul>
 	<li><strong>Grund #1: Weil du es dir einredest</strong></li>
</ul>
Auch bekannt als "Self-fulfiling prophecy". Eine simple <a title="Ich liebe mich. Sonst macht‘s ja keiner… ein Plädoyer für mehr emotionale Masturbation." href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/selbstliebe">Affirmationstechnik</a>, die dazu führt, dass es real wird, <em>weil</em> du es dir einredest.
<ul>
 	<li><strong><strong>Grund #2: </strong>Weil du deinen Fokus darauf richtest</strong></li>
</ul>
<a title="Die Gesetze des Geistes: warum wir ständig programmiert werden und wie wir die Kontrolle über unsere Gedanken zurückgewinnen können." href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/gesetze-des-geistes">Selektive Wahrnehmung</a> bezeichnet das Phänomen, Informationen gezielt und selektiv auszublenden, weil du dich nur auf eine Sache konzentrierst. Das ist sinnvoll, wenn du Tischtennis spielt. Aber es behindert dich, wenn du dich nur auf das Negative konzentrierst.
<ul>
 	<li><strong><strong>Grund #3: </strong>Weil du es nicht anders gewohnt bist</strong></li>
</ul>
Achtung! Auch wenn dieser Punkt dazu verleiten kann die Verantwortung abzugeben: selbst, wenn dir deine Eltern vorgelebt haben, dass man in deiner Familie immer Pech hat und der Fluch der auf euch lastet schon seit dem Mittelalter existiert... schlussendlich ist es nur die Macht der Gewohnheit, die dich davon abhält, aus deinen <a title="Vergiss deine schlechten Gewohnheiten: wie man sein Leben gestalten kann ohne in alten Mustern stecken zu bleiben" href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/alte-muster">alten Mustern auszubrechen</a>.
<ul>
 	<li><strong><strong>Grund #4: </strong>Weil du nicht das tust, was du wirklich willst</strong></li>
</ul>
Das Leben hat so eine verrückte Angewohnheit, uns dezent darauf hinzuweisen, dass wir nicht gemäß unserer Ur-Motivation leben. Dann fallen uns Dinge zu (Zu-fälle), um uns zurück auf den "richtigen" Weg zu führen. Das bedeutet aber auch, dich von deinem <a title="Der Pakt mit dem Teufel: warum der innere Schweinehund in Wirklichkeit unser größter Verbündeter ist." href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/schweinehund">inneren Schweinehund</a> zu trennen. Oder ihn zu nutzen....
<h2>Glück ist eine Entscheidung</h2>
Das habe ich schon in einem anderen <a title="Glück ist eine Entscheidung: 12 Dinge, die glückliche Menschen anders machen." href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/glueck-mit-konsequenzen">Artikel</a> ganz klar kommuniziert. Was aber noch wichtig ist: zu erkennen, dass gerade die harten Zeiten es sind, die uns prägen. Und vorbereiten. Auf die guten Zeiten. Und genau hier beginnt auch deine Entscheidung: wenn es mal wieder unangenehm wird diese Down-Phase zu erkennen, auszukosten und dann möglichst bald drauf zu kommen, dass du lieber glücklich bist statt deprimiert. So mache ich es zumindest. Ich bin ein Mensch und dazu gehört auch, dass es manchmal nicht so läuft wie man das gerne hätte. Und darum genieße ich diese Momente. Kurz. Und dann nutzt du die Motivation, die aus deinem Leidensdruck entsteht und katapultierst dich zu deinem nächsten Ziel. Nicht von ungefähr kommt daher mein Sager:
<blockquote>
<h3><strong>Probleme suchen sich keine Opfer aus. <span style="text-decoration: underline;">Opfer suchen sich Probleme aus.</span></strong></h3>
</blockquote>
Triff jetzt deine Entscheidung, die Opferrolle abzulegen und Verantwortung für dein Glück zu übernehmen. Auf deinen Kommentar zum Thema freue ich mich schon: bei welchem der 4 Gründe erkennst du dich selbst wieder und kennst du noch weitere, die uns angeblich "Pech bescheren"?

Alles Liebe,

<img src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg" alt="Benedikt" width="150" height="46" />

P.S.: Alles, was dich nicht umbringt, macht dich härter. Oder du setzt dich in die Ecke und weinst.<img src="https://vg03.met.vgwort.de/na/4d18d5601a2840299b2f48e180882282" alt="" width="1" height="1" />

[su_box title="GRATIS Online-Vortrag verrät:" box_color="#072B93"]
<h3 style="text-align: center;">“Wie du tiefe, innere Blockaden auflöst,
die dich bisher vom Erfolg abhalten!”</h3>
<center><iframe src="https://player.vimeo.com/video/181627062" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></center>
<ul>
 	<li style="text-align: left;">Erfahre wie du verborgene Talente und Fähigkeiten in dir entdeckst, die dich zu einem glücklichen Leben führen</li>
 	<li style="text-align: left;">Finde heraus welche negativen Glaubenssätze dich bereits dein ganzes Leben lang kontrollieren und einschränken</li>
 	<li style="text-align: left;">Nutze die geheime Technik, die Spitzensportler wie Boris Becker verwenden, damit auch du jedes Ziel erreichen kannst, das du dir vornimmst</li>
 	<li style="text-align: left;">BONUS-Überraschung: am Ende des Vortrags erwartet dich ein Geschenk im Wert von über 240€</li>
</ul>
<center>[raw_html_snippet id="nlp-webinar"]</center>[/su_box]<img src="https://vg02.met.vgwort.de/na/da7682e633b9479fb28ba5ef90b3189a" alt="" width="1" height="1" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="90" src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/11/probleme-300x90.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="4 Gründe, warum du immer Pech hast. Und wieso sich Probleme keine Opfer suchen sondern umgekehrt." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/11/probleme-300x90.jpg 300w, https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/11/probleme.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><blockquote>[smart_track_player url="https://traffic.libsyn.com/entscheidungsmacher/EMC008.mp3" title="Diesen Artikel als Audio-Podcast abspielen" color="072b93" social="false" ]

<strong>Warum passiert das immer mir?</strong></blockquote>
Wieder so ein Tag: ein tragisches Unglück passiert, <strong>Probleme</strong> über Probleme überall. Nein, es war nicht deine freie Wahl. Du kannst gar nicht mehr anders als zu glauben, dass dir das Pech an den Hacken klebt. Es ist fast so, als hätten die anderen dein Glück "abgesaugt" und jetzt stehst du da und resignierst, gibst auf, verzweifelst.

Wieder so ein Tag... du fühlst dich als Opfer. Und das gefällt dir nicht. Überraschung!
<h2>Zeit für einen Schlussstrich</h2>
Für deine Gedanken hat nur einer die Verantwortung: <em>du selbst</em>. Niemand anderer! Im Außen kann noch so viel Scheiß passieren, schlussendlich liegt es nur an dir, wie du damit umgehst. Das kannst du dir gar nicht oft genug vor Augen führen:
<h2>4 Gründe, warum du immer Pech hast</h2>
<ul>
 	<li><strong>Grund #1: Weil du es dir einredest</strong></li>
</ul>
Auch bekannt als "Self-fulfiling prophecy". Eine simple <a title="Ich liebe mich. Sonst macht‘s ja keiner… ein Plädoyer für mehr emotionale Masturbation." href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/selbstliebe">Affirmationstechnik</a>, die dazu führt, dass es real wird, <em>weil</em> du es dir einredest.
<ul>
 	<li><strong><strong>Grund #2: </strong>Weil du deinen Fokus darauf richtest</strong></li>
</ul>
<a title="Die Gesetze des Geistes: warum wir ständig programmiert werden und wie wir die Kontrolle über unsere Gedanken zurückgewinnen können." href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/gesetze-des-geistes">Selektive Wahrnehmung</a> bezeichnet das Phänomen, Informationen gezielt und selektiv auszublenden, weil du dich nur auf eine Sache konzentrierst. Das ist sinnvoll, wenn du Tischtennis spielt. Aber es behindert dich, wenn du dich nur auf das Negative konzentrierst.
<ul>
 	<li><strong><strong>Grund #3: </strong>Weil du es nicht anders gewohnt bist</strong></li>
</ul>
Achtung! Auch wenn dieser Punkt dazu verleiten kann die Verantwortung abzugeben: selbst, wenn dir deine Eltern vorgelebt haben, dass man in deiner Familie immer Pech hat und der Fluch der auf euch lastet schon seit dem Mittelalter existiert... schlussendlich ist es nur die Macht der Gewohnheit, die dich davon abhält, aus deinen <a title="Vergiss deine schlechten Gewohnheiten: wie man sein Leben gestalten kann ohne in alten Mustern stecken zu bleiben" href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/alte-muster">alten Mustern auszubrechen</a>.
<ul>
 	<li><strong><strong>Grund #4: </strong>Weil du nicht das tust, was du wirklich willst</strong></li>
</ul>
Das Leben hat so eine verrückte Angewohnheit, uns dezent darauf hinzuweisen, dass wir nicht gemäß unserer Ur-Motivation leben. Dann fallen uns Dinge zu (Zu-fälle), um uns zurück auf den "richtigen" Weg zu führen. Das bedeutet aber auch, dich von deinem <a title="Der Pakt mit dem Teufel: warum der innere Schweinehund in Wirklichkeit unser größter Verbündeter ist." href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/schweinehund">inneren Schweinehund</a> zu trennen. Oder ihn zu nutzen....
<h2>Glück ist eine Entscheidung</h2>
Das habe ich schon in einem anderen <a title="Glück ist eine Entscheidung: 12 Dinge, die glückliche Menschen anders machen." href="https://www.benediktahlfeld.com/blog/glueck-mit-konsequenzen">Artikel</a> ganz klar kommuniziert. Was aber noch wichtig ist: zu erkennen, dass gerade die harten Zeiten es sind, die uns prägen. Und vorbereiten. Auf die guten Zeiten. Und genau hier beginnt auch deine Entscheidung: wenn es mal wieder unangenehm wird diese Down-Phase zu erkennen, auszukosten und dann möglichst bald drauf zu kommen, dass du lieber glücklich bist statt deprimiert. So mache ich es zumindest. Ich bin ein Mensch und dazu gehört auch, dass es manchmal nicht so läuft wie man das gerne hätte. Und darum genieße ich diese Momente. Kurz. Und dann nutzt du die Motivation, die aus deinem Leidensdruck entsteht und katapultierst dich zu deinem nächsten Ziel. Nicht von ungefähr kommt daher mein Sager:
<blockquote>
<h3><strong>Probleme suchen sich keine Opfer aus. <span style="text-decoration: underline;">Opfer suchen sich Probleme aus.</span></strong></h3>
</blockquote>
Triff jetzt deine Entscheidung, die Opferrolle abzulegen und Verantwortung für dein Glück zu übernehmen. Auf deinen Kommentar zum Thema freue ich mich schon: bei welchem der 4 Gründe erkennst du dich selbst wieder und kennst du noch weitere, die uns angeblich "Pech bescheren"?

Alles Liebe,

<img src="https://www.benediktahlfeld.com/wp-content/uploads/2013/03/Benedikt.jpg" alt="Benedikt" width="150" height="46" />

P.S.: Alles, was dich nicht umbringt, macht dich härter. Oder du setzt dich in die Ecke und weinst.<img src="https://vg03.met.vgwort.de/na/4d18d5601a2840299b2f48e180882282" alt="" width="1" height="1" />

[su_box title="GRATIS Online-Vortrag verrät:" box_color="#072B93"]
<h3 style="text-align: center;">“Wie du tiefe, innere Blockaden auflöst,
die dich bisher vom Erfolg abhalten!”</h3>
<center><iframe src="https://player.vimeo.com/video/181627062" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></center>
<ul>
 	<li style="text-align: left;">Erfahre wie du verborgene Talente und Fähigkeiten in dir entdeckst, die dich zu einem glücklichen Leben führen</li>
 	<li style="text-align: left;">Finde heraus welche negativen Glaubenssätze dich bereits dein ganzes Leben lang kontrollieren und einschränken</li>
 	<li style="text-align: left;">Nutze die geheime Technik, die Spitzensportler wie Boris Becker verwenden, damit auch du jedes Ziel erreichen kannst, das du dir vornimmst</li>
 	<li style="text-align: left;">BONUS-Überraschung: am Ende des Vortrags erwartet dich ein Geschenk im Wert von über 240€</li>
</ul>
<center>[raw_html_snippet id="nlp-webinar"]</center>[/su_box]<img src="https://vg02.met.vgwort.de/na/da7682e633b9479fb28ba5ef90b3189a" alt="" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.benediktahlfeld.com/blog/probleme/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>58</slash:comments>
		
		<enclosure url="https://traffic.libsyn.com/entscheidungsmacher/EMC008.mp3" length="0" type="audio/mpeg" />

			</item>
	</channel>
</rss>
