Angst vor Liebe? Wie du Bindungsangst verstehst, überwindest und deine Beziehung(en) nach eigenem Standard lebst

Ein Gastartikel von Nils Terborg.

Wenn du ein paar Menschen in deiner Umgebung fragen würdest, was sie so von Liebe halten, dann bekommst du in der Regel sehr positive Antworten. Es scheint relativ klar zu sein:

Liebe ist was Tolles!

Aber warum gibt es davon so wenig in der Welt ­– und im Gegenzug so viel gestresste und „gescheiterte“ Beziehungen?

Ich glaube, Angst vor Liebe ist ein Grund dafür. Und ich denke, dass wir diese Angst schon sehr früh erlernen!

In den nächsten 5 Minuten geht es darum, wie du mehr Liebe zulassen und in dein Leben holen kannst. Und dabei deinen eigenen Vorstellungen und deinen eigenen Bedürfnissen folgst.

Bindungsangst, mysteriöse Gefühle und Verschlossenheit

Vielleicht kennst du eine oder mehrere dieser Situationen:

  1. Du bist verliebt in jemanden und wünschst dir eine Beziehung. Die andere Person macht aber einen Rückzieher, weil sie ihre Gefühle nicht zulassen kann
  2. Du stehst kurz vor dem Anfang einer Beziehung und Gefühle sind auf beiden Seiten da. Es wird aber trotzdem nichts, weil einer von euch beiden kalte Füße bekommt: Die sogenannte Bindungsangst
  3. Du bist in einer Beziehung, findest aber, dass ihr zu wenig über Gefühle redet und die auch zu wenig zeigt

Wenn dir davon was bekannt vorkommt, lies unbedingt weiter. Ich erkläre kurz ein paar Ursachen dieser Anliegen und zeige dir dann mögliche Lösungen!

Angst vor Liebe lernen wir früh!

Aber wie lernen wir Dinge über Liebe eigentlich? Es gibt mehrere „Quellen“, die uns mitteilen, wie Liebe (angeblich) funktionieren solle:

Medien vermitteln uns viele Informationen darüber. In der Klatschpresse geht es mindestens zur Hälfte um Eifersuchts- oder Trennungsdramen und in Hollywood-Filmen wird erstmal kräftig gelitten, bevor es irgendwann zum Happy End kommt.

In der Folge haben viele ein Bild von Liebe, was von negativen Eigenschaften gekennzeichnet ist:

  • Eifersucht
  • Streit
  • Keine offene Kommunikation über Gefühle
  • Bindung, Pflichten, Unfreiheit
  • Beziehung als Gewohnheit

Ich kann es verstehen, dass man davor Angst haben kann!

Aber: Du hast es in deiner Hand, einen anderen Weg zu gehen.

Deinen eigenen Weg!

Probleme, die die Angst vor der Liebe mit sich bringt

Wenn du deinen eigenen Weg gehst, kannst du viele unschöne Folgen von Angst vor Liebe vermeiden und gemeinsam können wir so für einen schöneren Umgang in unserer Gesellschaft sorgen, von dem wir alle profitieren.

Die Punkte dieser Liste könnten dann schon bald der Vergangenheit angehören:

  • Frauen klagen oft über Bindungsangst von Männern, Männer beschweren sich, dass Frauen so kompliziert seien
  • Wer bei sexuellen Begegnungen (auf die oft eine Beziehung folgt) Gefühle spürt, ist davon oft überfordert und bricht den Kontakt ab
  • Beziehungen werden immer kürzer und häufiger – niemand, den ich kenne, wünscht sich wirklich viele kurze Beziehungen!
  • Monogamie ist ein Dogma und es ist unglaublich schwer, sich von dieser Norm zu lösen. In der Folge fühlen sich viele unfrei und als „beziehungsunfähig“ abgestempelt
  • Unabgesprochene Seitensprünge sind statistisch unglaublich schwierig zu erfassen – aber es ist definitiv eine übliche gesellschaftliche Praxis. Mit oft erheblichen psychischen Folgen für den betrogenen Partner
  • Geschätzt gehen täglich über eine Million Freier zu einer Prostituierten – mit den Folgen von Vergewaltigung (nur wenige Prostituierte arbeiten wirklich frei von physischem/psychischem/finanziellem Druck) und Menschenhandel

Ich glaube, dass das alles Sachen sind, die wir in unserem Liebesleben nicht brauchen!

Angst vor Liebe loswerden und Liebe zulassen lernen

Okay, ich würde jetzt gerne die Probleme als Herausforderungen sehen und angehen. Lass uns jetzt dafür sorgen, dass du mit den drei Situationen vom Anfang des Artikels besser umgehen kannst!

Ich mache dir ein paar Vorschläge – welche du davon wie umsetzt, musst du natürlich selbst entscheiden. Denn du trägst die Verantwortung!

Hier sind meine 7 besten Tipps gegen Angst vor Liebe:

Tipp 1: Finde heraus, was Liebe für dich ist!

Finde heraus, was eher von außen kommt und was wirklich zu deiner Persönlichkeit gehört – oder gehören soll, denn in Stein gemeißelt sind wir mit unserem Charakter auch nicht!

Stelle dir diese Fragen:

  • Wie offen möchtest du mit deinen Gefühlen umgehen? Sehr offen oder muss dein Gegenüber nicht immer wissen, was du gerade fühlst?
  • Wie offen möchtest du mit deinem aktuellen oder potenziellen Partner über deine Beziehung reden? Soll es zur Sprache kommen, wenn jemanden was stört? Oder wenn jemand mal jemand anderen gut findet?
  • Wie stellst du dir deine Traumbeziehung vor? Was kannst du jetzt tun, um ihr ein Stück näher zu kommen?

Notiere dir, wenn du etwas Neues herausfindest!

Tipp 2: Werde stark, um die Angst loszuwerden!

Ich mag den schönen Spruch, nach dem man jeden Tag etwas tun soll, vor dem man Angst hat. Ich habe mich selbst sehr intensiv mit meinen Ängsten beschäftigt, tue das nach wie vor und bin froh, das zu tun.

Denn Schüchternheit blockiert uns häufiger, als uns lieb ist!

Dagegen anzugehen gibt dir das Gefühl von Kontrolle, was für Menschen sehr wichtig ist. Und dann wirst du schnell selbstbewusster und angstfreier!

Was kannst du heute tun, wovor du Angst hast?

Tipp 3: Riskiere was und geh auf Tuchfühlung!

Wenn du genug Mut gefasst hast, kann es eigentlich losgehen.

Sag deinem aktuellen oder einem potenziellen Partner doch bei der nächsten Gelegenheit, dass du ihn/sie liebst!

Auch wenn du weißt, dass das vielleicht nicht sofort erwidert wird. Sehr oft sagen wir den Ich-liebe-dich-Satz vor allem, weil wir hören möchten, dass wir geliebt werden!

Und klar, damit machst du dich verletzlich. Aber ohne geht es nicht und irgendjemand wird immer den ersten Schritt machen müssen – und sich zuerst öffnen!

Tipp 4: Senke deine Erwartungen!

Ähnlich verhält es sich mit Erwartungen. Die unglaublich großen Erwartungen an Liebe und Beziehung ersticken oft alle Gefühle im Keim.

Es ist aber auch möglich, anzufangen, sich über „Kleinigkeiten“ zu freuen. Beispiele:

  • Bring deinem Partner doch morgens mal den Kaffee ans Bett und erfreue dich an seinem Lächeln!
  • Was macht dich glücklicher: Haus, Auto und das neueste Smartphone oder ein einfacher Spaziergang und ein offenes Gespräch mit dem Partner?
  • Ist es dir wichtiger, dass dein Partner eine schöne Zeit mit dir verbringt, oder dass er keine schöne Zeit mit anderen verbringt? Die Frage kann bei Eifersucht helfen!

Insgesamt finde ich es sinnvoll, einmal für sich zu hinterfragen, ob ich wirklich das Alles-mit-einem-für-immer brauche, oder ob ich meine Erwartungen zumindest ein Stück weit auf mehrere Personen verteile…

Bindungsangst

Tipp 5: Kümmere dich um deine Wunden

Egal, ob du einmal missbraucht wurdest, eine schlimme Ablehnungs-Erfahrung oder Liebeskummer hattest:

Das sind alles Wunden, die für die Angst vor Liebe ein guter Nährboden sind. Um Liebe und einer Beziehung wieder positiv gegenüber stehen zu können, hilft es, diese Wunden zuerst zu heilen.

Das geht manchmal alleine.

Und manchmal braucht es professionelle Hilfe. Sich in diesem Fall einen guten Therapeuten zu leisten ist keine Schande, sondern im Gegenteil ein Zeichen von Stärke und Selbstverantwortung!

Tipp 6: Lerne, als Mann deine Gefühle zu schätzen

Männer lernen im Laufe ihrer Sozialisation, sich Gefühle nicht anmerken zu lassen und sie möglichst zu unterdrücken.

Männer, die nicht weinen können, sind zwar ein Klischee – aber eines, das sich tatsächlich häufig beobachten lässt.

Und auch wenn es um Entscheidungen geht, tun sich viele Männer schwer und fangen an, ellenlange Pro- und Kontralisten zu schreiben. Hilfreich ist das nicht und die bessere Idee ist es, wieder zu lernen, Emotionen und Intuition als eigene Ratgeber zu nutzen!

Oft reicht ein gedankliches Umschalten:

Nein, Gefühle sind nicht schlimm, sondern im Gegenteil sehr hilfreich!

Tipp 7: Lerne, als Frau deine Gefühle zu kontrollieren

Frauen hingegen wachsen anders auf und lernen oft nicht, ihren Gefühlen in manchen Situationen standzuhalten. Dazu kommt noch, dass ein Ausdruck wie Gefühle kontrollieren eher negativ besetzt ist.

Dabei brauchen wir diese Fähigkeit und sie ist essenziell für unsere emotionale Intelligenz – die wiederum eine Voraussetzung für glückliche Beziehungen ist!

Also, Gefühle sind ein guter Ratgeber. Aber es ist in der Regel (und wenn es nicht gerade eine Ausnahmesituation ist!) besser, seine Gefühle beeinflussen zu können als anders herum!

Und wenn Frauen und Männer sich im Umgang mit ihren Gefühlen annähern (was im Übrigen absolut natürlich ist!), dann vermeiden wir viele Missverständnisse.

Und tun auch wieder was gegen Angst vor Liebe!

Fazit:

Angst vor Liebe ist alltäglich und ein gesellschaftliche Phänomen, das fast jeder durch Medien und Erziehung mitbekommt.

Wer sich der eigenen Geschichte und der eigenen Persönlichkeit stellt, hat aber eine große Chance, die Angst vor der Liebe zu überwinden.

Und ist dann frei, glückliche Beziehungen (er)leben zu können!

Auf diesem Weg wünsche ich dir viel Spaß und natürlich eine glückliche, aber nicht zu perfekte Beziehung!

Dein

Nils

p.s.: Wenn du mehr von mir lesen willst, dann schau mal hier!


nils-terborgÜber Nils Terborg:

Nils Terborg ist nicht nur Profizuhörer, Problemversteher und Lösungsfinder. Sondern er ist selbst ein Kopfmensch und weiß, dass sich Vernunft und Gefühle nicht immer reibungslos miteinander vertragen. Auf seinem Blog und in seinen Büchern schreibt er darüber, wie man in Liebesdingen vom Grübeln ins Tun kommt, eigene Schwächen zu Stärken machen kann und letztlich die glückliche, aber nicht zu perfekte Beziehung findet. Wenn du mehr von ihm lesen willst, dann schau mal hier*.

Link-Tipp*: Warum gehen Männer auf Distanz?
Du glaubst an die Liebe doch schön langsam beginnst du dich zu fragen, was du eigentlich falsch machst… Du bist verliebt in einen Mann, der dir scheinbar nicht wirklich gut tut, gleichzeitig kommst du aber nicht von ihm los und empfindest eine regelrechte Sucht nach ihm? Dein Verstand sagt nein, dein Herz schreit ja!

Du durchlebst mit ihm leidenschaftliche Hochphasen, doch kurz darauf erfolgt die Ernüchterung und er zieht sich aus unerklärbarem Grund zurück? Er zeigt allerhand für Ablenkungsmanöver: flüchtet sich in die Arbeit, stürzt sich in Ausreden, verlässt das Land, weigert sich über seine Gefühle zu sprechen…

Du hast den Eindruck, diese gewissen „Beziehungsmuster“ wiederholen sich regelmäßig? Du hast Sätze wie “Ich brauche meinen Freiraum”, “Ich bin noch nicht soweit.” “Ich habe dich total gern aber ich will keine fixe Beziehung”, endgültig satt? Du hast das chronische Gefühl in deinen Beziehungen einfach zu kurz zu kommen, und bist eine Frau die viel mehr möchte?

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12 Kommentare, sei der nächste!

  1. Danke für diesen Artikel! Ganz im Sinne „Ein Leben nach eigenem Standard“. Besonders wichtig ist es für mich, einfach meinen Gefühlen zu folgen – wie soll ich auch sonst glücklich werden?
    Ich bin übrigens der Meinung, dass man potentielle Probleme sofort ansprechen sollte, aber das ist jedem selbst überlassen.

    1. Heyy Sandor,

      ja, ich denke, dass es eine gute Idee ist, den eigenen Gefühlen zu folgen :-)
      Und wer es schafft, Probleme offen anzusprechen, noch bevor sich wirklich drängen, hat auch eine super Ausgangsposition für eine glückliche Beziehung ohne Angst vor Liebe und Nähe!

      LG, Nils

    2. Hey Nils,

      Mit dieser Nachicht will ich mich sehr für deine offenen und persöhnlich tiefgehende Sätze bedanken, die meiner eigenen Persöhnlichkeit, enormen Fortschritt und Bestätigung geben.

      Zu meiner Person: 5 Jahre Passivität, Depression durch gescheiterte Beziehungen, insbesondere Beziehungspartner und Familie ;)

      Ich bin ein Denker und weiss mittlerweile wieder auf meine Emotionen zuzugreifen ;)

      Deine Sätze sind aufbauend und stärkend, die zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen.

      Vielen Dank!

      Christian, 22 J.

  2. Der Artìkel ist super geschrieben, danke für diese Anregung. Ich denke, dass jeder diese Ängste hat, aber sie so konkret für jeden verständlich zu machen, erleichtert bestimmt vielen, ihre Gefühle und Ängste besser auszudrücken. Ich kann Sandor nur zustimmen, in einer Beziehung sollte Vertrauen die Basis sein und da gehört so etwas dazu. Liebe Grüße aus dem Passeiertal!

  3. witzig, dazu hab ich mir heut früh schon gedanken gemacht. es gibt eine liedzeile von WANDA, die geht so:

    „tu mir weh, luzia – sonst tuts eine andere“

    ich bin nicht sicher, dass ich das jetzt auch schriftlich rüberbring, aber ich find das eine großartige einstellung, die mich sehr entspannt. man verschließt sich so leicht und will dann vielleicht auf jemanden warten, für den es sich „wirklich lohnt“ sich zu öffnen bzw bei dem man sich sicher fühlt. aber diese garantie gibts einfach nicht. also kann man auch gleich aufmachen und ein risiko eingehen.
    liebe is nix für feiglinge! ;-)

    1. Hi Sabine,

      coole Liedzeile – und da steckt was hinter. Ich denke, dass es oft größere Schäden verursacht, sich ständig zu verstecken, als wenn man hier und da mal einen kleinen emotionalen Kratzer davon trägt :-)

      LG, Nils

  4. Lieber Nils!

    Ich danke dir wieder einmal für diesen tollen Beitrag und zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Danke Artikel bringen mich immer ein kleines Stückche weiter zu dem, was ich eigentlich möchte. Kann jedem wirklich deinen Blog empfehlen, wenn er mehr über Beziehungen wissen möchte.

    Liebe Grüße
    Jacky

  5. Hallo ich habe ein Problem ich bin alleinerziehende mama der Vater von meine tochter hat uns verlassen wo sie 5 Monate jung war jetzt ist sie schon fast 5 Jahre

    Ich hab gerade einen super mann kennengelernt wo ich eig weiss das er uns richtig gut täte liebevoll rücksichtsvoll usw. Und lagen wir einmal auf dem sofa und haben geredet daa meiner Tochter doch der männliche Part fehlt ( obwohl sie alle zwei Woche bein ihrem papa ist) ich habe gesagt ich möchte es lamgsam angehen lassen möchte meine tochter noch win wenig fern halten.das konnte er nur ein wenig verstehen….

    Aufjrdenfall saßen wir auf dem sofa und ich bekam Herz Rasen und hatte das Gefühl er muss hier raus…. aber warum habe ich daa geht Gefühl ich kann es nicht deuten

    LG sarah

  6. Lieber Nils,

    spannend, dieser Artikel aus männlicher Sicht!
    Du hast einen sehr entscheidenden Satz aus meiner Sicht geschrieben:“ wir sagen, ich liebe Dich, weil wir von dem anderen hören möchten, dass er uns liebt.“
    Aber dienen nicht oftmals unsere Beziehungen genau dazu. Uns die Bestätigung von aussen zu geben, dass wir liebenswert sind. Die fehlende Selbstliebe zu kompensieren. Doch das wird eben nie funktionieren. Denn nach der ersten Zeit wird jede Beziehung immer als Spiegel unserer verinnerlichten Überzeugungen dienen.
    Dann wird die Beziehung beendet und ein neuer Partner / eine neue Partnerin wird gesucht, der/ die eine, der uns endlich das Gefühl gibt, dass uns so lange schon fehlt.
    Von daher preferiere ich persönlich Zeiten, in denen man sich mit sich selber auseinandersetzt. Zeiten, die man alleine mit sich verbringt um sich um die wichtigste Beziehung zu kümmern. Die Beziehung zu sich selber. Sich selber die Wertschätzung und Liebe zu geben nach der man sich sehnt. Denn dann wirst Du auch diese Liebe und Wertschätzung von aussen erhalten.
    Einer meiner Lieblingssätze:“ Erwarte nicht, dass Dich jemand anderes liebt, wenn Du es nicht selber tust!“

    Herzliche Grüße
    Andrea Zimmermann
    http://www.phoenix-zimmermann.de

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