So kannst du, als emotional intelligenter Mensch Unsicherheiten einfach überwinden

Unsicherheiten überwinden

Nicht jede Entscheidung muss logisch sein! In bestimmten Bereichen kannst du mit deinem Bauchgefühl und einem Gespür für deine Emotionen mehr erreichen, als durch rationales Denken. Und genau hier haben emotional intelligente Menschen einen großen Vorteil. Sie sind in der Lage darüber für sich selbst zu entscheiden, ob sie in einer Situation an die Logik oder an die Emotion glauben möchten.

Nicht der IQ, sondern der EQ zeigt dir den Weg

So wie du durch Weiterbildung deinen IQ steigern kannst, ist es möglich, durch Arbeit an dir selbst, deinen EQ – deinen Emotionsquotienten – zu festigen. Du brauchst dafür bloß eine gesunde Lebenseinstellung und Mut. Triffst du eine emotionelle Entscheidung, ist es nicht immer leicht für einen selbst zu argumentieren, wieso du dich so entschieden hast. Doch mit den richtigen Strategien kannst du es schaffen, die Qualität deiner Entscheidung zu verbessern, selbst wenn Emotionen dabei dein Urteil trüben.

1. Trickse dein limbisches System aus!

Das limbische System ist der Wächter in deinem Gehirn. Er reagiert auf Verunsicherung und sendet als Selbstschutz eine Angstreaktion aus. Diese Angst versetzt dich nicht nur in ein unangenehmes Gefühl, sondern ist gleichzeitig eine Bremse für deine Entscheidungen. Schafft du es aber, diese Angst nicht nur geschehen zu lassen, sondern sie bewusst wahrzunehmen, hast du schon gewonnen und bist der Sieger deines Gehirns.

2. Think positive!

Positive Gedanken beruhigen dein Gehirn. Und genau das, kannst du dir zu deinem Nutzen machen. Schaffst du es, selbst in schwierigen Situationen positiv zu denken, bist du in der Lage, dein Gehirn in die richtige Richtung zu manipulieren. Jeder positive Gedanke zieht in deinem Gehirn Aufmerksamkeit an sich. Hast du etwas Positives gefunden, kannst du in schwierigen Situationen daran denken und negative Gedanken zur Seite schieben.

3. Profitiere von deinem Wissen!

Unsicherheit erschwert Entscheidungen zu treffen. Oft entsteht dieses Gefühl, weil du glaubst zu wenig zu wissen, um eine richtige Entscheidung treffen zu können. Doch versuch nicht immer mehr wissen zu wollen, sondern nutze deinen bestehendes Wissens-Pool. Stehst du vor einer Entscheidungssituation fang bewusst an, Fakten zu sammeln, die dein Wissen bestätigen. Dieses Wissen hilft dir dabei, fehlende Fakten in den Hintergrund zu stellen.

4. Verabschiede dich von deiner Kontrollfunktion!

Versuch nicht immer alles unter Kontrolle haben zu wollen, auch wenn du dich dabei gut fühlst. Denn verlierst du einmal die Kontrolle, hast du das Gefühl versagt zu haben. Und das ist falsch! Versuch dich von deinem Kontrollverhalten zu befreien und Unsicherheiten bewusst zuzulassen. Natürlich kann es passieren, dass du dabei einen Fehler machst. Doch ein Fehler ist immer noch besser, als still zu stehen.

5. Setz dir einen Fokus!

Neigst du dazu, alles rational zu betrachten, bist du schnell in einem Entscheidungsdschungel gefangen. Versuch daher, Dinge, die nicht wirklich wichtig sind, einfach geschehen zu lassen. Setz deinen täglichen Entscheidungsfokus wirklich auf die wichtigen Entscheidungen. Du musst lernen, die Entscheidungen auf deinem Teller richtig auszugleichen und deine Energie in jenen Situationen aufzubringen, die sie wirklich brauchen.

6. Nobody is perfect!

Emotional intelligente Menschen sind nicht auf der Suche nach Perfektion. Denn sie wissen, dass es nicht für jeder Situation, die perfekte Entscheidung gibt. Dadurch leben sie viel befreiter. Ist Perfektion dein Ziel, setzt du dich immer wieder mit dem Gedanken des Scheiterns auseinander und verbringst deine Zeit damit, dich darüber zu beklagen, was du nicht erreicht hast. Viel besser ist es, bewusst zu genießen, was du alles erreicht hast.

7. Probleme sind nicht deine Nachbarn

Sieh nicht immer in alles ein Problem. Menschen mit einem hohen EQ denken nie problemorientiert, sondern sind immer auf einen positiven emotionalen Zustand fokussiert. Das heißt nicht, dass du Problemen aus dem Weg gehen sollst, sondern überleg dir, was du durch deine persönliche Wirksamkeit erreichen kannst, um eine Situation zu verbessern.

8. Dein Bauch lügt dich nie an!

Nutze die Intuition und deinen Instinkt als deinen persönlichen Filter für Situationen mit Unsicherheit. Gib deiner Intuition den Raum, den sie braucht. Und sagt dein Bauch ja und dein Kopf nein, solltest du auf dein Bauchgefühl vertrauen. So wie dein Gehirn, kannst du auch dein Bauchgefühl trainieren. Versuche in schwierigen Situationen bewusst mit deinem Bauch in Kontakt zu treten und lerne seine Sprache kennen und verstehen.

9. Such dir einen Plan B!

Menschen, die aus ihrer Emotion heraus entscheiden, sind sich sehr wohl darüber bewusst, dass die getroffene Entscheidung vielleicht nicht die beste ist. Triffst du eine falsche Entscheidung, ist es nicht schlimm. Trotzdem ist es hilfreich, einen Plan B im Kopf zu haben, für den Fall, dass etwas komplett in die falsche Richtung läuft. Vielmehr ist es wichtig, falsche Entscheidungen zu akzeptieren, einen neuen Plan zu verfolgen und durch dieses neue Wissen in der Zukunft bessere Entscheidungen treffen zu können.

10. Atme dich frei!

In der Ruhe liegt die Kraft, dies trifft auch beim Umgang mit Unsicherheiten zu. Stehst du vor einer Situation und weißt nicht ein noch aus, dann versuch Unsicherheiten wegzuatmen. Bleib ruhig und nimm dir Zeit. Lass dich nicht von anderen in schnelle Entscheidungen treiben. Konzentrier dich auf deine Atmung. Schließ die Tür und lass dich nicht von deiner Umwelt ablenken. Diese bewusste Konzentration auf das Nichts, hilft dir dabei, dein Gehirn zu befreien.

Fazit

Unsicherheiten gehörten zum Leben dazu. Doch schaffst du es, mit ihnen richtig umzugehen, sind sie nichts Schlimmes. Gelingt es dir, Druck aus deinem Leben herauszunehmen und dich durch Unsicherheiten nicht ständig ablenken zu lassen, hast du schon gewonnen. Versuch in deinem Leben einen Schritt langsamer zu treten. Schalte bewusst einen Gang hinunter und lass dich nicht von deinem Leben kontrollieren, sondern kontrolliere du dein Leben. Nimm dir auch in hektischen Situationen Zeit für dich selbst. Lern die Einsamkeit dir zu genießen und konzentrier dich in diesen Momenten auf die emotionale Seite deines Gehirns. Durch dieses Bewusstsein lernst du deinen EQ zu stärken und in schwierigen Situationen richtig einzusetzen.

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