Sospeso: Wie man in Italien gratis Café trinken kann und warum Gleichberechtigung Bullshit ist.

Hast du gewusst, wieso ein Espresso in Italien fast zu den Grundnahrungsmitteln zählt? Hast du gewusst, wieso jeder – ja wirklich jeder Italiener – Anspruch auf einen Espresso hat? Der Grund dahinter ist ganz einfach zu erklären: Geht es um den Espresso, ist jeder Italiener gleich. Es wird kein Unterschied gemacht zwischen arm und reich. Ein Espresso ist etwas, was sich jeder Italiener einfach verdient hat und es ist etwas was jedem Italiener ohne Wenn und Aber zu steht. Es ist etwas, auf das jeder Italiener einfach so einen Anspruch hat, ohne sich groß erklären zu müssen und ohne einen Kontoauszug vorzeigen zu müssen. Es ist vergleichbar mit einem Freibier mit sozialem Hintergrund.

Obwohl ich schon oft in Italien war, ist mir die Erkenntnis – des freien Espressos für alle – erst bei einer Reise nach Neapel gekommen. Und am Anfang war ich überrascht, denn ich hatte noch nie zuvor von diesem Konzept gehört. Als ich im August 2010 in Neapel unterwegs war hörte ich manchmal den Satz „C´e un Sospeso?“ durch die Kaffeehäuser hallen. Sospseo, mit diesem Begriff konnte ich bis dahin nichts anfangen. Die Lautstärke dort ist nicht zu unterschätzen und wer sich so um einen Café bemüht, diesen Tumult und das bunte Treiben der Stehcafés zu übertönen, verdient sich wohl einen kostenlosen Espresso, dachte ich im ersten Moment. Da es sich bei dem Sospeso-Ruf um keinen Einzelfall handelte, wurde ich hellhörig. Ich ging der Sache nach und war davon positiv überrascht, was sich hinter dem Sospeso-Kaffee versteckte.

Zuerst dachte ich es sei ein neuer Trend. Ich dachte, es handelte sich um eine Werbeaktion für eine bestimmte Zeit. Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Denn ich konnte erkennen, dass diese spezielle Frage viel tiefer in der neapolitanischen Kultur verwurzelt ist, als ich am Anfang ahnen hätte können. Un Café Sospeso (ital.: „Aufgehobener“) ist eine ganz besondere Tradition, Menschen, denen es an finanziellen Mitteln mangelt, den Tag zu versüßen. Sospeso ist eine Form der Selbsthilfe, eine Form der Nächstenliebe, die über die Jahre im krisengeplagten Neapel Fuß gefasst hat. So wie du bei uns einen lieben Freund zu einem Kaffee einladest, passiert das in Neapel eben für einen Unbekannten Kaffeeliebhaber, der sich seinen Kaffee sonst nicht leisten könnte. Böse Zungen behaupten, Kaffee sei das Einzige was in Neapel schnell von der Hand gehe. Und es wurde die Tradition ursprünglich bloß eingeführt um unzufriedene Bewohner durch einen gratis Kaffee schnell zu sänftigen. Auch wenn sich der ursprüngliche Auslöser vielleicht dahinter versteckt, ist der Sospenso von heute ein wirklich tolles soziales Projekt. Ein Projekt, das zeigt wie groß Gerechtigkeit in Italien geschrieben ist.

Es funktioniert ganz simpel: wann immer man einen erfolgreichen Geschäftsabschluss hatte, einen sozialen Beitrag leisten will, ein wenig Geld an der Kante hat oder einfach nur einen guten Tag hatte, bestellt man im Kaffeehaus seiner Wahl einen Espresso und bezahlt zwei, also eine Art Spareinlage in Form eines Espressos. Doch man spart nicht für sich selbst, sondern für andere, die es wirklich nötig haben und sich den täglichen Espresso nicht leisten können. Der Barista führt Buch über die täglichen Freikaffees. Kommt später jemand vorbei, der sich aufgrund seiner Armut selbst keinen Espresso leisten kann, fragt dieser nach einem „Sospeso“ und darf diesen ohne dafür zu bezahlen und ohne einem schlechten Gewissen trinken. Einfach so, ohne sich rechtfertigen oder vielleicht sogar danach betteln zu müssen. Dadurch ist es auch jenen möglich am wilden sozialen Treiben teilzunehmen, denen es an monetärer Grundlage mangelt, ganz nach dem Prinzip: Jeder Italiener hat sich seinen täglichen Espresso verdient. Die Spende eines „Sospeso“ ist keine Pflicht, sondern geschieht stets freiwillig und wird vor allem um die Weihnachtszeit gerne als Geschenk verteilt.

Gleichberechtigung

Ich meine, das ist eine wunderbare Idee und eine ganz besondere Tradition, die vielleicht auch bei uns dazu führen würde, dass wir mit unseren Mitmenschen gedankenvoller umgehen.

Wir sind ja auch ein Land der Kaffeehauskultur und wieso sollte es nicht auch bei uns in Österreich eine Melange für jedermann geben. Natürlich ist ein Kaffee nur ein Tropfen auf dem heißten Stein. Doch das Prinzip des Sospesos würde sich auch bei uns ganz einfach umsetzen lassen. Von Neapel ausgehend sind in den letzten Jahren schon einige andere Länder auf den Trend des Freikaffees aufgesprungen. Im Zuge der letzten Finanzkrise bieten auch andere Länder (Bulgarien, Spanien, Nordamerika, Südamerika, Deutschland) in bestimmten Cafés Kaffeegeschenke für Bedürftige an. „Ich hätte gerne vier Kaffees, drei für mich und zwei Aufgeschobene“, ist immer öfters zu hören. Ziel dieser Projekte ist es, einen anderen, bloß mit einer kleinen Geste, wie einem Gratis-Kaffee glücklich zu machen.

Ich komme oft ins Grübeln, wenn ich sehe, welche Masse an Lebensmitteln bei uns täglich verschwendet werden. Egal, ob in den einzelnen Haushalten, oder in den Supermärkten. Und trotzdem werden viele dieser Lebensmittel, die noch absolut in Ordnung sind auch heute noch einfach in den Müll geworfen. Muss das wirklich sein? Wäre nicht auch hier das Sospeso-Prinzip angebracht? Doch gerade in Ländern, wo die Kluft zwischen arm und reich nicht so groß ist, schaut meistens jeder auf sich selbst. Es geht nur darum, dass es einem selbst gut geht und was andere so machen ist einem eigentlich egal. Im Gegenteil, würde bei uns eine Person ein Lokal betreten und nach einem Sospeso fragen, würde diese Person von oben bis unten betrachtet werden. Andere Gäste würden sofort ihre Handtaschen in Sicherheit bringen und viele ein Stück von der Person wegrutschen. Und genau das, ist in Neapel anders. In Neapel wird jeder, unabhängig von seiner Herkunft in den Espresso-Kreis aufgenommen. Vielleicht ist hinter dieser Tradition auch ein wenig Selbstschutz versteckt. Denn man weiß ja nie, was einem die Zukunft so beschert und ob man vielleicht auch einmal in die Lage kommt, sich den täglichen Espresso nicht mehr leisten zu können. So ist man in Neapel immer auf der sicheren Seite und es spricht nichts dagegen an einem Tag zu geben und dafür an einem anderen zu nehmen.

Gerade auf meinen Reisen durch die Welt – darunter auch Länder wie Indien, China, Thailand, die USA und Mexico – kann ich euch bestätigen: ja, es gibt eine riesige klaffende Schlucht zwischen Reich und Arm. Aber eines habe ich in meinen Gesprächen mit diesen „mittel-losen“ Menschen gelernt. Sie sind genauso Menschen wie du und ich – nur mit weniger Mitteln. Ob das in Zukunft auch so bleibt, dies mit zu entscheiden liegt auch in unseren Händen. Und es sind gerade jene Menschen die weniger haben, jene Menschen, die sich ihre Mitteln besser einteilen müssen, die Menschen, die am meisten dazu bereit sind das Wenige was sie besitzen zu teilen. Und das funktioniert nur, weil sie den Unterschied zwischen Gerechtigkeit und Gleichberechtigung für sich erkannt haben. Eigentlich ist es schade! Viele von uns müssen erste einmal selbst richtig in der Scheiße stecken, um zu erkennen, wie wichtig es ist, einem anderen etwas von sich zu geben. Einfach zu geben, des Gebens willen und nicht zu geben, weil ich es geben muss. Nicht zu geben, weil ich danach angebettelt werde, sondern zu geben, weil ich weiß, dass es mir selbst gut geht und ich mein aktuelles Glück mit anderen Personen, die nicht in derselben Lage sind, aus freiem Willen teilen möchte.

Erst, wenn wir erkennen, dass wir gleich sind, wird Gerechtigkeit möglich. Und ich spreche hier nicht von Gleichberechtigung (was völliger Bullshit ist, das musste mal gesagt werden. Ehrlich).

Gleichberechtigung

Gerechtigkeit – ist nicht für jeden gleich

Gerechtigkeit zu verstehen, ist für viele nicht leicht. Unter Gerechtigkeit versteht man den passenden, den idealen Zustand, für ein gesundes miteinander. Gerechtigkeit macht es notwendig, individuell auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen und in bestimmten Situationen spontan zu reagieren, um allen Menschen die gleichen Voraussetzungen zu bieten. Gerechtigkeit ist kein Gesetz. Sondern Gerechtigkeit funktioniert nur, wenn jeder von uns seinen Teil dazu beiträgt. Dabei ist es wichtig, nicht zwischen arm und reich oder zwischen schwarz oder weiß zu unterscheiden. Gerechtigkeit funktioniert nur, wenn alle Menschen in ihrer Basis als gleichwertig angesehen werden. Kein Mensch ist mehr oder weniger wert als der andere. Gerechtigkeit unterstützt die Entwicklung des Menschen und bietet notwendige Hilfsmittel, um das Leben, so wie es jedem zusteht zu meistern. Dabei geht es vor allem, um die Befriedigung der Bedürfnisse. Und aus diesem Grund wird in Neapel durch das Sospeso-Phänomen das Bedürfnis nach Espresso gestillt. Der Sospeso ist also ein kleines aber herzliches Zeichen der italienischen Gerechtigkeit und zeigt, dass man einen Menschen bereits mit kleinen Dingen eine große Freude bereiten kann. Vielleicht sollten wir auch bei uns ein Stück von Neapel aufleben lassen und so unseren Teil zu einem Leben in mehr Gerechtigkeit beitragen.

Kaffee ist nur der Anfang und vielleicht ein kleiner Denkanstoß für Unternehmen, die ein Projekt im Sinne der Gerechtigkeit in Angriff nehmen wollen. Doch wer weiß, wo dieser italienische Trend noch hinführt und wer weiß, wie vielen Menschen er dadurch  kleine Glücksmomente im Leben bereitet. Glücksmomente, die für einen Augenblick die schweren Seiten des Lebens vergessen lassen und zeigen, dass jedes Leben lebenswert ist. Schon der kleinste Funken Glück, an den sich ein Mensch festhalten kann, kann es schaffen Berge zu versetzen. Glück ist eine Motivation, die wir alle brauchen, um unser Leben leben zu können. Ein Kaffee, der glücklich macht, kann nicht so falsch sein!

Alles Liebe,

Benedikt

 

 

P.S.: Glück kann man nicht kaufen. Aber man kann Whiskey kaufen und es kommt ziemlich auf das Gleiche raus.

Photo Credit: www.sxc.hu

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19 Kommentare, sei der nächste!

  1. Das ist ein Thema, wo man keine eindeutige Antwort findet. Wie sagte doch schon Briest : Es ist ein weites Feld. Ich halte nichts davon, solche Sachen gratis abzugeben, weil dadurch wird das Trittbrettverhalten verstärkt. Ich finde, man muss eher die Ursachen bekämpfen und nicht an den Symptomen herumdoktern!! Damit löst man das Problem nicht!! Und Benedikt, sie widersprechen sich in ihrer Theorie : Auf der einen Seite sagen sie, man solle riesen Visionen haben, damit man mehr Geld hat, und jetzt tun sie so, als wenn es so toll wäre, kein Geld zu haben bzw dass es nicht nötig wäre. It doesn’t make any sense!!!

    1. Hallo Luis,

      schön, dass du mitschreibst. Was soll ich da sagen… Mit Vornamen ansprechen und trotzdem per Sie? Gegen eine Aktion des Herzens sein aber keine Lösung vorschlagen? Mir unterstellen, ich würde mich widersprechen? Phew.. „It doesn’t make any sense!!!“

      Ich glaube nirgendwo steht irgendwo von mir man solle möglichst viel oder möglichst wenig Geld haben?

    2. Luis, du hälst nichts davon Sachen gratis abzugeben? Trittbrettfahren? na das wär doch ein schönes Trittbrett, von dem gratis abgegeben wird von denen, die es grad haben an diejenigen, die im Moment weniger haben ;)
      wenn jemand schwer krank ist, kann man doch zuerst mal die schlimmsten Symptome lindern und gleichzeitg nach Ursache forschen und versuchen zu beseitigen, finde ich.
      Wenn jemand schon kein Geld hat, finde ich es sehr unterstützend, wenn er/sie gratis mal nen Kaffee trinken kann (oder tierärztliche Behandlung oder eine gute Mahlzeit bekommt oder im Auto mitgenommen wird oder oder oder)
      Miteinander teilen ist der erste Schritt in eine bessere Zukunft. Raus aus der entwürdigenden Situation, dass man jemandem, der am Boden sitzt, etwas zuwirft, ist für mich auch ein wichtiger Schritt :)

  2. Hallo Benedikt,
    Immer diese groben Wörter.. Bullshit! Bitch! Oida, als Frau mittleren Alters spricht mich das nicht besonders an.
    Aber es macht mich dann doch neugierig- was mag da drin stehen, wenn die Überschrift so scheiße despektierlich formuliert ist..

    Inhaltlich bin ich mit dir auf einer Linie. Die Welt wäre eine andere, schönere, wenn wir allen den gleichen Respekt entgegen bringen würden – unabhängig von ihrem Status.

    Es ist eine schöner Gedankenimpuls, unsere ganze Wirtschaft würde diesem Gedanken folgend, anders aussehen . Auch die „kleinen“ würden es anders machen, wenn sie sich ernst nehmen würden, sich selbst und ihren Bedürfnissen Respekt entgegen bringen.

    und vielleicht bewegt sich was, vielleicht, wenn immer mehr Menschen aufhören sich zu fürchten, vor Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrise, scheinbar übermächtigen Systemzwängen.

    Vielleicht würden wir in einer Welt leben, in der immer mehr Menschen ihr Glück suchen, anstelle das geringstmögliche Übel zu ertragen.

    Wenn ein paar mehr einen Augenblick kurz innehalten und sich fragen: was macht mich eigentlich wirklich glücklich? Und was wäre ein erster Schritt das zu erreichen?

    Es ist schön, wenn man Menschen trifft, die wirklich das machen, was sie lieben, es bestärkt auch einen selbst, das mehr möglich ist im Leben.

    Danke!

  3. Toller Beitrag – eine gute Anregung, die mich mal wieder bereichert hat. In unserem ehemaligen Wohnort hat ein BioBäcker genau diese Idee auch aufgegriffen: Man bezahlt ein Gebäckteil mehr, wenn man will und der Bon dafür wird an eine Schnur gehängt… wo ihn dann jemand, der gerade wenig Geld hat für seinen Einkauf verwenden kann. Interessanterweise hängen dort jede Menge Zettel und es traut sich wohl kaum einer, einen abzunehmen…
    Die Veränderung kommt „von unten“ – von uns Menschen. Wo wir hinsteuern, wenn wir auf das Heil „von oben“ – vom Staat und System – warten und immer gegen alles mögliche kämpfen wollen, sehen wir ja.

    1. Hallo Florian,

      danke für dein Feedback. Ja, die soziale Scham ist bestimmt eine große Hemmschwelle gerade in unserer Gesellschaft, wo es so wichtig ist, „Erfolg“ auszustrahlen.

      Dass dieser Begriff so stark an finaniellen Reichtum gebunden ist hat meiner Meinung nach aber nicht viel mit der Wirklichkeit zu tun…

  4. Die kosmische Wahrheit ist geben und schenken.
    Das macht uns die Natur in üppigster Weise vom Frühling bis zum Herbst vor.
    Im Herbst hält der Apfelbaum seine Früchte nicht zurück.
    Wenn wir uns gegenseitig beschenken, dann sind wir alle reich.
    Leider kann man die Stromrechnung noch nicht mit Äpfeln bezahlen.

    Ich wünsche uns allen die Fülle, wichtig ist nur, dass wir auch bereit sind sie anzunehmen!

    Lieben Gruss an dich Benedikt und danke für deine Arbeit!

    Barbara

    1. Hallo Barbara,

      danke für deine Worte und ich bin mir sicher, dass wir am richtigen Weg sind zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Im Vergleich mit vor 150 Jahren geht es uns heute besser denn je.. dennoch gibt es natürlich viel zu tun.

  5. Schöner Beitrag lieber Ben,

    und unglaublich, da sind die Italiener ja mal ein tolles Beispiel mit Ihrem Sospeso:-)

    Sehr nachahmungswürdig;-)

    Und das mit der Armut insbesondere in Asien und Co. kenne ich auch sehr gut, dort gibt es ähnliche Traditionen wie in Italien. Oder bei den Muslimen der Zakat oder z.B. die Givebox, auch wenn nicht nur für Arme http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/geschenkebude-givebox-eine-idee-macht-viele-gluecklich-id6330331.html

    Auf jeden Fall eine tolle Anregung, Danke Ben!

    Lass es Dir gut gehen!
    Sirpa

  6. Hi Ben,

    eine tolle Sache mit dem Sospeso. Das macht die Welt ein Stück weit wärmer.

    Sehr gut finde ich auch Deinen Nachtrag. Doch ich bevorzuge Whisky. ;-)

    Liebe Grüße
    Thomas

  7. Hi Ben,
    wieder mal ein schöner Artikel von Dir… und eine klasse Idee, die dem Ganzen zugrunde liegt: Wer von Herzen gibt, ohne den Gedanken an eine Gegenleistung (sonst wäre es ja ein Geschäft und kein Geschenk), der lebt die Fülle. Egal, wie viel er grad selbst hat. Das kommt dann schon…

    Liebe Grüße
    Petra

    ps: Ich bevorzuge Grappa… oder doch lieber das Glück, das ich in mir selbst finde? ;-)

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