12 Tipps für mehr mentales Gleichgewicht in deinem Leben

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Das Leben ist kein Wunschkonzert. Doch mit ein wenig Arbeit an dir selbst und an deiner persönlichen Einstellung kannst du bestimmen, welche Lieder auf deiner Playlist gespielt werden sollen. Täglicher Stress ist eine der Hauptursachen für psychische und physische Probleme. Oft sind es nur Kleinigkeiten, ein paar Aktionen, die nur wenige Minuten am Tag dauern, die das Leben wieder lebenswerter werden lassen können.

  1. Schätze dich selbst: Gönn dir was und zeig dir selbst immer wieder, dass du dich magst. Geh mit dir selbst respektvoll und freundlich um und vermeide Selbstkritik. Nimm dir Zeit für deine Hobbies und Lieblingsprojekte oder erweitere deinen Horizont. Pflanze Blumen in deinem Garten, löse täglich ein Kreuzworträtsel, nimm Tanzstunden, lern ein Instrument spielen oder eine neue Sprache sprechen. Diese bewussten Wohlfühlmomente unterstützen dich dabei, dich mit dir selbst zu beschäftigen und dir bewusst die Zeit zu nehmen, die du für dich, nur für dich und für keinen anderen brauchst.
  2. Lebe den Moment: Versuch nicht zu viel und alles auf einmal erreichen zu wollen. Versuch jeden Moment intensiv zu erleben. Egal, ob es sich dabei, um Arbeit oder um Vergnügen handelt. Lass alles andere los und konzentrier dich Schritt für Schritt von einem Moment auf den nächsten. Setz dir Prioritäten und versuch dich so von Chaos und Stress zu befreien.
  3. Achte auf deinen Körper: Nicht nur deine Psyche, sondern vor allem auch dein Körper hat eine große Auswirkung auf dein gesamtheitliches Wohlbefinden. Wenn du dich körperlich um dich selbst kümmerst, kannst du damit gleichzeitig deine psychische Gesundheit verbessern. Esse nahrhafte Mahlzeiten, hör mit dem Rauchen auf, trinke viel Wasser, beweg dich viel und regelmäßig und nimm dir ausreichend Zeit für genug Schlaf.
  4. Verabschiede dich vom Perfektionismus: Setz dich nicht selbst unter Druck. Überleg dir, ob es wirklich immer notwendig ist, alles perfekt zu machen oder ob es nicht bei manchen Dingen einen viel einfacheren Weg gibt. Hör damit auf, dich und dein Handeln zu kontrollieren. Überleg nicht zu viel, sondern hör auf dein Bauchgefühl. Eigentlich weißt du genau, was du tun willst, doch manchmal möchtest du es einfach nicht wahrhaben. Vergiss nicht, du lebst nur einmal!
  5. Umgib dich mit netten Leuten: Nicht nur du selbst hast einen Einfluss auf deine mentale Gesundheit, sondern auch deine Umwelt kann dein mentales Gleichgewicht beeinflussen. Überleg dir daher genau, mit welchen Leuten du dich umgeben willst. Überleg dir, welche Leute dir guttun und welche Leute, dich negativ beeinflussen. Versuch nicht andere zu ändern, jeder ist so wie er ist. Doch verkriech dich nicht! Menschen mit starken sozialen Verbindungen sind in der Regel gesünder und glücklicher als Einzelgänger. Mach Pläne, triff dich mit deinen Freunden, geht gemeinsam zum Sport und habt einfach Spaß miteinander.
  6. Hilf anderen: Hast du schon einmal darüber nachgedacht, deine Zeit auch für andere zu opfern? Nicht nur deine persönliche Wohlfühlzeit, sondern auch die freiwillige Zeit und Energie, die du dazu verwendest, um jemand anderen zu helfen, kann ein echter Booster für dein mentales Gleichgewicht sein. Du wirst dich gut fühlen, wenn du etwas Sinnvolles tust. Gleichzeitig ist es eine großartige Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen und deinen Freundeskreis zu erweitern.
  7. Hab keine Angst vor Stress: Ob es dir gefällt oder nicht, Stress ist ein Teil deines Lebens. Versuch dich damit abzufinden und finde für dich Strategien, die dir dabei helfen, Stresssituationen besser zu meistern. Lern Tai-Chi, unternimm einen erholsamen Spaziergang, im Wald oder spiel mit deinem Haustier. Denk aber auch an die Dinge, die dich zum Lachen bringen. Lachen hilft dir dabei, dein Immunsystem zu stärken, kann Schmerzen lindern, den Körper entspannen und Stress abbauen.
  8. Beruhige deinen Geist: Arbeite an deiner Lebenseinstellung. Fang an zu meditieren, mit mehr Achtsamkeit durchs Leben zu gehen oder nutze die Zeit für ein Gebet. Entspannungsübungen können dir dabei helfen, deine Lebenseinstellung zu verbessern. Sie helfen dir, zur Ruhe zu kommen und du kannst auch in schwierigen Zeiten daraus neue Kräfte ziehen.
  9. Setz dir realistische Ziele: Mach dir Gedanken darüber, was du erreichen möchtest. Wo siehst du dich in 5 Jahren? Fang damit an, deine Ziele Schritt für Schritt aufzuschreiben und notiere alles, was du dazu benötigst, um dein Ziel zu erreichen. Doch bleib dabei realistisch und überfordere dich nicht. Kommst du auf dem Weg zu deinem Ziel gut voran wird sich automatisch dein Selbstwertgefühl steigern und du wirst dich ausgeglichener fühlen.
  10. Sag nein zum Alltag: Natürlich gehört der Alltag zum Leben dazu, doch lass dich nicht von den Routinen deines Lebens ersticken. Eine Routine gibt dir einerseits ein Gefühl von Sicherheit, andererseits ist sie auch für Langeweile verantwortlich. Fang damit an, kleine Veränderungen in deinem Leben einzubauen. Ändere deine Joggingroute, plane eine Rad-Tour und sei ein wenig spontan. Spontanität ist deine innere Geheimwaffe.
  11. Verfolge, was gut läuft und belohne dich: Think positive! Denk nicht nur an die Dinge die schlecht laufen, sondern denk vor allem an die Dinge, die dir wirklich gut gelungen sind. Sei auch für die kleinen Dinge im Leben dankbar und lern sie zu schätzen. Nur so ist es möglich, wirklich glücklich zu sein. Fang damit an ein Glückstagebuch zu führen. Notier jeden Abend drei Dinge, die wirklich gut gelaufen sind und auf die du stolz sein kannst. Hast du etwas erreicht, dann belohne dich dafür. Gönn dir ein Stück Schokolade oder nimm dir einfach Zeit für etwas, was dir Freude bereitet.
  12. Hol dir Hilfe: Hast du das Gefühl, trotz aller Anstrengungen selbst nichts Positives für dein mentales Gleichgewicht tun zu können, dann hol dir Hilfe. Die Suche nach Hilfe ist ein Zeichen von Stärke – keine Schwäche. Ein offenes Gespräch mit anderen und ein Erfahrungsaustausch kann dir dabei helfen, von den Erfahrungen anderer zu lernen. Vergiss nicht, du bist nicht der erste, der in dieser Position ist.

Fazit

Mentales Gleichgewicht und innere Zufriedenheit geschehen nicht von selbst. Wie kannst du also Stress abbauen und trotzdem deine Arbeit richtig machen, ohne deine Lieben und dich selbst zu vernachlässigen? Was kannst du heute tun, um deine psychische Gesundheit und dein allgemeines Wohlbefinden zu fördern und wieder zu mehr mentalem Gleichgewicht im Leben finden? Fang an über dich und dein Leben nachzudenken und überleg dir, welche Veränderungen dir dabei helfen können, mit mehr Zufriedenheit durchs Leben zu gehen.

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2 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Benedikt,

    zu Punkt 4 und Punkt 5 konnte ich schon einiges lernen. Deine Tipps sind aussagekräftig und hilfreich. Punkt 2 passt auch gut zu Eckart Tolle, würde ich sagen. Punkt 8, den Geist zu beruhigen ist glaube ich eines der wichtigsten Dinge, um klar und kreativ arbeiten zu können.

    Wie lange betreibst du diese Seite schon und welche Probleme hattest Du damals alle?

    Viele Grüße und alles Gute weiterhin 😊

  2. Der einleitende Satz hat es schon mal in sich:

    „Das Leben ist kein Wunschkonzert“!!!

    Punkt 1 finde ich top. Ich erlebe das in der heutigen Zeit immer wieder, dass Menschen ihre Hobbies einfach nicht pflegen.

    Da ist der Job, da sind die Kinder, da ist der Haushalt.

    Und dann knallt man sich auf die Couch und lässt die paar restlichen Stunden des Tages vor der Glotze ausklingen.

    Schade!

    Punkt 3 ist mein absoluter Favorit.

    Achte auf deinen Körper!

    Seit einigen Monaten kultiviere ich einen täglichen laaangen Spaziergang.

    Und zwar nicht mit Musik auf den Ohren, sondern einzig und allein mit mir selbst.

    Ich glaube, das besonders DAS heutzutage sehr wichtig ist:

    Zeit mit sich selbst zu verbringen.

    Und wenn es „nur“ der tägliche Spaziergang ist.

    Zeit, um in seine Gedankenwelt einzutauchen.

    Nicht, um vor sich hinzuträumen, sondern um die Gedanken zu ordnen…

    … zu schauen, welche Gedankengänge sich auf meine Gefühle auswirken.

    Punkt 5 ist für mich ein Klassiker.

    Wie heisst es so schön: „Du bist der Durchschnitt der 5 Personen, mit denen du am meisten zu tun hast.“

    Mit Punkt 9 tue ich mich so ein bissel schwer.

    Sich nicht zu überfordern bei den Zielen… ok, das ist mir klar.

    Doch wenn es um realistische Zielsetzung geht, frage ich mich immer, wo und wie wir dieses „realistisch“ festlegen möchten.

    Ok, wenn man nur 1.50 groß ist, wird man sicherlich nie ein Profi-Basketballspieler.

    Dennoch denke ich, dass es viele Ziele gibt, die wir erreichen können, wenn wir einfach mal größer denken als bisher.

    Ich denke, wenn man diese 12 Tipps in sein Leben integriert und sich tagtäglich der Umsetzung widmet, kann man schon einiges verändern.

    Danke dafür!

    Gruß, Michel

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