Dein 8 Schritte-Fahrplan zu mehr Eigenverantwortung

Eigenverantwortung

Zugeständnis zu mehr Eigenverantwortung ist ein Commitment an dich selbst. Es ist wie ein Vertrag, den du selbst mit dir abschließt und in dem du das Regelwerk festlegst. Ein gesundes Maß an Eigenverantwortung ist wichtig, damit du in der Lage bist, über dein Leben selbst zu bestimmen und glücklich zu sein. Gleichzeitig ist es aber notwendig, zu lernen, nicht alles selbst machen zu wollen und bestimmte Aufgaben und Verantwortungen an andere zu übertragen. Eigenverantwortung ist daher ein wichtiger Schritt zur Selbstbestimmung und mit der richtigen Einstellung kannst auch du lernen, Schritt für Schritt mehr Eigenverantwortung für dein Leben zu übernehmen.

  • Drücke dich nicht vor Entscheidungen: Entscheidungen zu treffen fällt vielen Menschen schwer. Manchmal werden aus Angst Engscheidungen unbewusst verzögert, in der Hoffnung, dass jemand anderer dir die Entscheidung abnimmt. Doch selbst, wenn du keine Entscheidung triffst, hast du bereits eine Entscheidung getroffen. Nämlich die Entscheidung nichts zu tun. Und dies ist bereits ein wichtiger Teil der Eigenverantwortung. Du kannst entscheiden, ob du Verantwortung übernehmen willst oder, ob du sie an jemanden anderen überträgst. Fang damit an, kleinere Entscheidungen schnell und effektiv zu treffen und schiebe sie nicht unnötig lange vor dir her. Setz dir ein Zeitlimit bei Entscheidungen im Alltag wie „Was ziehe ich heute an?“ oder „Was soll ich heute kochen?“ – Du wirst sehen Übung macht den Meister.

 

  • Lass dich nicht in die Opferrolle drängen: Hast du die Verantwortung für eine Entscheidung abgegeben, musst du mit dem Ergebnis leben. Du darfst dich nicht als Opfer sehen. Du hast dich dafür entschieden, also musst du auch dafür geradestehen. Natürlich hast du die Möglichkeit, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, wenn du dich stattdessen dafür entscheidest, die Schöpferrolle wahrzunehmen. Als Schöpfer hast du es selbst in der Hand, Eigenverantwortung zu übernehmen und dir ein Leben aufzubauen, das dir gefällt. Überleg dir etwas, was du schon immer machen wolltest. Vielleicht findest du etwas in deinem Leben, das andere bis jetzt immer für dich gemacht haben. Und fange damit an, diese Situation ganz nach deinen Wünschen zu gestalten.

 

  • Zeige Leidenschaft für das was du tust: Erst durch eine gelebte Leidenschaft, bekommt das Leben wirklich einen Sinn. Versuch dein Leben für dich selbst zu reflektieren. Überleg dir, welche Dinge dir wirklich wichtig sind. Finde heraus, was in dir eine Leidenschaft auslöst und versuche durch Eigenverantwortung deine persönliche Leidenschaft in die Tat umzusetzen.

 

  • Erkenne deine Ziele, Werte und Visionen: Bevor du damit anfängst, mehr Eigenverantwortung in deinem Leben zuzulassen, musst du dir erst Klarheit über dich selbst schaffen. Welche Werte, Ziele und Visionen verfolgst du? Wie haben sich diese entwickelt? Und spiegeln sie wirklich deine Sicht der Dinge wider oder wurden sie dir bis jetzt von jemanden anderen dirigiert? Werte, Ziele und Visionen, die in der Vergangenheit für dich gepasst haben, müssen heute nicht mehr zutreffen. Überleg dir daher genau, was du willst, denn sie sind das Grundgerüst für ein Leben mit mehr Eigenverantwortung.

 

  • Steh zu dir: … in guten und in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet. Diese Aussage trifft sowohl auf Eheleute, als auch auf deine Beziehung mit der Selbstverantwortung zu. Jeder hat das Recht einen Fehler zu begehen. Sei daher nicht zu streng zu dir selbst. Lass Fehler zu. Drücke dich aber auch nicht davor. Fängst du damit an, eigenständige Entscheidungen zu treffen, kannst du dein Leben zwar mit mehr Eigenverantwortung in die richtigen Bahnen lenken, musst aber gleichzeitig mit den Konsequenzen und Kritik leben. Trainiere bewusst mit Kritik umzugehen, indem du dir einen inneren Kritiker in dir erschaffst. Jemand, der dich wirklich hart drannimmt und dein Handeln immer kritisch hinterfragt. So kannst du dich auf viele unangenehme Situation vorbereiten und diese mit mehr Gelassenheit bewältigen.

 

  • Verkauf dich nicht unter deinem Wert: Menschen, die dazu tendieren, wenig Eigenverantwortung zu übernehmen, haben oft auch ein geringes Selbstwertgefühl. Wenn du es nicht schaffst, dich selbst ernst zu nehmen, wird es dir auch schwerfallen, an deiner Einstellung zur Eigenverantwortung zu arbeiten. Fang daher an, dich schätzen zu lernen. Nimm dir bewusst Zeit für deine Wünsche und Bedürfnisse und achte auf dich. Vergiss nie, du selbst bist dein größter Schatz in deinem Leben.

 

  • Schreibe einen Wunschzettel: Wieso schreibst du eigentlich nur einmal im Jahr zu Weihnachten einen Wunschzettel und überlässt dann die Verantwortung, ob deine Wünsche in Erfüllung gehen wieder anderen? Überleg dir, welche Wünsche du hast? Überleg dir, wie du die Erfüllung dieser Wünsche selbst beeinflussen kannst? Und arbeite deinen persönlichen Wunschzettel für dich ab. Denk dabei nicht nur an materielle Wünsche, sondern vor allem an Wünsche, die dein Leben verbessern können und eine positive Auswirkung auf deine mentale und körperliche Gesundheit haben.

 

  • Arbeite an deiner mentalen Stärke: Verantwortung zu übernehmen, beginnt in deinem Kopf. Es sind deine Gedanken, die dir dabei helfen, Eigenverantwortung in einem positiven Blickwinkel dazustellen. Es ist deine innere Kraft, die dir dabei hilft, die Angst vor Verantwortung zu überwinden und dir den Mut gibt, um deine Komfortzone zu überwinden. Schaffst du es, dein Leben aus der Sicht eines Optimisten zu betrachten, sehen viele Dinge, die dich bis jetzt gequält haben gleich anders aus. Fang damit an, an deiner mentalen Kraft zu arbeiten. Gönn dir bereits nach dem Aufstehen ein paar Minuten nur für dich und geh deine Tagesplanung in deinem Kopf durch. Was erwartet dich? Was fühlst du dabei? So bist du schon im Vorfeld, auf kommende Situationen am Tag vorbereitet und es wird dir leichter fallen, ganz im Sinne deiner neuen Eigenverantwortung darauf zu reagieren.

Verantwortung zu übernehmen ist meist mit einem verlassen der Komfortzone verbunden. Es bedarf Überwindung, aber du darfst nie vergessen, wieso du es machst. Es geht nämlich um dich. Es geht, um die Verantwortung, die du für dich und dein Leben übernimmst. Auch wenn es dir am Anfang schwerfällt, wirst du schnell erkennen, wie gut es dir geht, wenn du in der Lage bist über dich und dein Leben selbst zu bestimmen. Man lebt nur einmal – tu etwas dafür!

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