Hinterfrag dein Leben und mach dich auf zu neuen Ufern

Hast du manchmal das Gefühl, als ob du in deinem Leben feststecken würdest? Hast du das Gefühl, als ob dein Leben bloß ein immer wiederkehrender Trott ist und es sich einfach nichts Neues tut? Wir alle sind irgendwann an diesem Punkt angekommen. Und wir haben Angst davor, dass das wirklich schon alles war. Wir haben Angst davor, im Hier und Jetzt gefangen zu sein. Doch es ist falsch darauf zu warten, dass dieses Gefühl von selbst verschwindet. Viel mehr solltest du bewusst hinterfragen, wieso du dich überhaupt in dieser eingefahrenen Situation befindest und Aktionen setzen, die deinem Leben wieder einen neuen Drive verleihen.

Die richtige Frage führt zur richtigen Antwort

Egal, ob sich dein Gefühl des Nichtweiterkommens auf deinen Beruf oder dein Privatleben bezieht, wichtig ist es, deiner Blockade auf den Grund zu gehen. Hinterfrag das Hier und Jetzt und fang damit an Antworten zu finden. Umso besser du deine Frage stellst, umso besser wird auch deine Antwort sein. Fang zuerst damit an deine Ist-Situation zu erkunden. Stell dir bewusst problemorientierte Fragen, um herauszufinden, was sich genau hinter deinem Problem versteckt. Dann wirf einen Blick auf dich selbst. Über welche Stärken verfügst du, die dir dabei helfen können, deine Situation wieder in den Griff zu bekommen. Hier liegt der Fokus auf ressourcenorientierten Fragen. Es geht, um das was du hast und um das was du noch brauchst, um dein Leben zu verändern. Und natürlich musst du wissen, was du eigentlich willst. Du musst dir von Anfang an ein klares Ziel setzen. Dieses Ziel kannst du durch zielorientierte Fragen definieren und erreichen. Nachdem du schon viel über dich in Erfahrung gebracht hast, können dir Skalierungsfragen dabei helfen, Prioritäten zu setzen und deine Gefühle, deine Einschätzung und deine Wahrnehmung zu messen. Mit hypothetischen Was-Wäre-Wenn-Fragen kannst du überlegen, wie du in manchen Situationen reagieren würdest. Du kannst dir Lösungen vorstellen und sie dir nach deinen Wünschen ausmalen.

  • Die Frage nach der Wahrheit – Nimm dein Gefühl bewusst wahr und fang damit an deine Situation zu hinterfragen. Fang damit an eine Liste zu schreiben und notier darauf, welche Zweifel dich quälen. Denk dabei nur an dich. Denn es geht um deine persönliche Wahrheit. Wahrheit ist ein subjektives Gefühl und ist von persönlichen Erlebnissen aus der Vergangenheit geprägt. Sei ehrlich zu dir selbst und versuch deine aktuelle Situation zu hinterfragen, ohne dich dabei selbst zu belügen.
  • Die Frage nach den Werten – Weißt du welche Werte dir wichtig sind? Mach dir bewusst Gedanken über deine Werte. Überleg dir, welche Werte im Laufe deines Lebens für dich wichtig waren und welche Werte zu deiner aktuellen Lebenssituation passen. Fang damit an, deine Werte zu priorisieren. Nur wenn du dir über die Bedeutung deiner Werte bewusst bist, kannst du auch entsprechend handeln. Ist es für dich wichtiger, neugierig oder mutig zu sein? Ist es besser, großzügig oder freundlich zu sein? Das Verständnis deiner Werte macht es dir leichter Entscheidungen zu treffen und dein Leben nach deinen Vorstellungen zu verändern.
  • Die Frage nach den Wünschen – Stell dir vor du bekommst ein Jahr geschenkt und kannst völlig frei darüber entscheiden, was du machst. Welche Träume hast du, die du noch verwirklich möchtest? Für welche Dinge, die du gerne magst, hast du in deinem Alltag zu wenig Zeit? Welche Menschen würdest du gerne kennenlernen und mit welchen Menschen würdest du gerne mehr Zeit verbringen? Eine Jahr ohne Grenzen, lass deiner Inspiration freien Lauf.
  • Die Frage nach der Zeit – Und jetzt stell dir vor, du hast nur mehr eine bestimmte Zeit zu leben. Du weißt mit dem Tag X geht dein Leben zu Ende. Welche deiner Wünsche sind jetzt noch wichtig? Welche deiner Veränderungen möchtest du sofort umsetzen? Mit welchen Träumen kannst du leben, auch wenn sie unerfüllt bleiben? Dieser Gedanke hilft dir dabei herauszufinden, was dir wirklich wichtig ist. Und auf diese Punkte solltest du dich fokussieren.
  • Die Frage nach der Reue – Gibt es Dinge in deinem Leben, die du bereust? Dinge die du getan hast oder eben auch nicht getan hast? Es hat keinen Sinn der Vergangenheit ewig nachzulaufen. Vielleicht ist es noch nicht zu spät, diese Dinge jetzt nachzuholen. Doch du musst dich auch mit dem Gedanken abfinden, dass nicht alles aus der Vergangenheit behoben werden kann. Versuch daher, deine Vergangenheit abzuschließen. Leb nicht im Gestern, sondern im Heute und fang damit an deine Zukunft aufzubauen.

Die Antworten auf diese Fragen können dir helfen, neue Perspektiven zu finden. Sie können dir helfen, dein Problem mit anderen Augen zu sehen und dir einen gangbaren Lösungsweg aufzeichnen.

Fazit

Das Gefühl des Steckenbleibens kommt nicht von heute auf morgen. Es ist ein Gefühl, das sich über einen längeren Zeitraum in dir aufgebaut hat. Wichtig ist es, dieses Gefühl nicht zu ignorieren, sondern es bewusst wahrzunehmen. Hinterfrag dich und dein Leben und lern dich neu kennen. Nimm die Dinge nicht für gegeben, sondern zeig einen Willen, etwas in deinem Leben verändern zu wollen. Schließ mit der Vergangenheit ab und fokussier dich stattdessen auf deine Zukunft. Richte dein Leben nach deinen Träumen aus und lebe deine Vision. Hast du deine Vision stets vor Augen, ist sie wie ein Motor, der dich immer wieder weiterbringt und daran hindert stehen zu bleiben.

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4 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Benedikt,
    ich kann deine Gedanken voll und ganz nachvollziehen.
    Manchmal ist es dann ein kleiner Auslöser, der das ganze Kartenhaus zum Einsturz bringt. Bei mir war es der beiläufige Kommentar eines Freundes, der mich meinen bisherigen Weg hinterfragen ließ.
    Ich habe mir ähnliche Fragen gestellt, wie du sie nennst. Das hat mich wirklich weiter gebracht.

    Viele Grüße
    Stephan

  2. Hey Benedikt,
    dein Beitrag gefällt mir sehr gut. Oft kommt es im Leben darauf an auf sein Herz zuhören und zu hinterfragen ob man mit dem was man alltäglich tut noch wirklich glücklich ist. Insbesondere der Abschnitt „Die Frage nach den Wünschen“ hat mir sehr gefallen. Oh was würde man nicht alles in einem solchen Jahr machen.
    Liebe Grüße aus Berlin,
    Jeremy

  3. Nehme ich als Ansatz für mich mit und bin der Meinung, dass man sich diese Fragen regelmäßig stellen sollte…die Ziele, Ansichten und wir Menschen ändern sich ja:) Nur mein übergeordnetes Ziel, also mein Fixstern begleitet mich immer…
    Dankeschön für den inspirierenden Beitrag.

  4. Hallo Benedikt,
    super Anregungen, Danke! Mich unterstützt es auch, dran zu bleiben, wenn ich mir immer weider vergegenwörtige, was meine Wünsche und Träume sind. Viele Menschen geben einfach die Möglichkiet auf, sie verwirklichen zu können. Sie geben sich ab mit dem Gedanken, dass sie das Leben nicht slebst gestalten können… Damit haben sie verloren!

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