Loslassen: 12 offensichtliche Gründe um Altes loszulassen und neu zu beginnen

Nichts bleibt ewig beim Alten. Auch wenn wir nicht loslassen wollen würden, die Welt um uns herum verändert sich mit jeder Minute. Und auch du veränderst dich immer wieder aufs Neue. Und das ist gut so! Denn nur weil du dich an etwas gewöhnt hast bedeutet das noch lange nicht, dass es immer noch gut und richtig für dich ist. Dinge und Gewohnheiten, die für dich in deiner Vergangenheit gepasst haben, treffen in deiner Gegenwart nicht mehr auf dich zu. Und wer weiß, wo dich deine Zukunft noch hinführen wird? Diese Veränderungen können alles betreffen: deine Beziehung, deinen Job, deinen Geschäftspartner, deinen Freund, dein Haus, dein Hobby, etc.

Laufende Weiterentwicklung ist das eigentliche Ziel des Lebens. Wir sind hier, um zu wachsen und uns in jedem einzelnen Lebensabschnitt kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dieser Prozess passiert nicht von heute auf morgen und braucht manchmal etwas Zeit. Immer wieder treffen wir auf Menschen und finden uns in Situationen wieder, mit denen wir in Resonanz stehen. Das bedeutet so viel wie, dass das Außen und das Innen auf demselben Entwicklungsstand sind und sich dennoch Neues ergeben kann. Dieser Prozess des voneinander profitieren, kann Jahre – manchmal Jahrzehnte – andauern und ist wichtig für unsere Entwicklung. Doch irgendwann ist auch dieser Prozess, des voneinander profitieren vorbei. Schlussendlich führt er immer zum selben Ergebnis: wir müssen uns trennen. Wir müssen Altes loslassen, um Platz für Neues zu schaffen. Wir müssen in unserem Umfeld aufräumen. Denn irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, in dem man nichts mehr voneinander lernen kann. Ab diesem Moment ist das Einzige, dass dich an eine Person hält, die emotionale Bindung. Und das ist natürlich auch völlig in Ordnung so!

Es sei denn, die emotionale Bindung belastet dich. In so einem Fall wäre es Zeit, für eine radikale Veränderung. Emotionale Bindung ist ein wichtiger Faktor in Beziehungen, doch emotionale Bindung darf nie zu Gefangenschaft führen. Schreit jede Faser deines Körpers nach einem Tapetenwechsel besteht die eigentliche Herausforderung darin, diesem inneren Verlangen zu folgen und keine Ausreden zu suchen, wieso die aktuelle Situation doch noch erstrebenswert ist. Wenn es eines gibt, dass dich von deinem eigenen Glück abhält, dann bist du es selbst. Niemand legt dir mehr Steine in den Weg, als deine unübertroffene Fähigkeit, an gewohnten Mustern festzuhalten und die Angst, deine dir bekannte Komfortzone zu verlassen.

12 gute Gründe fürs Loslassen

Diese Liste habe ich zu Teilen von meinem Bloggerkollegen Marc übernommen und um meine eigenen Ideen erweitert. Sie soll dir Situationen in deinem Leben aufzeigen, die nach Veränderung schreien.

  1. Die Negativität eines anderen färbt auf dich ab – Mit Sicherheit hast auch du Menschen in deinem Umfeld, die das Leben immer nur von der schwarzen Seite sehen. Verbringst du sehr viel Zeit mit diesen Menschen, besteht die Gefahr, dass auch du deinen Optimismus verlierst und es ihnen gleich tust.
  2. Mehr als 80% eurer Kommunikation besteht aus Vorwürfen – Befindest du dich in einer Beziehung, in der die Kommunikation nur mehr aus Vorwürfen besteht und regelrecht nach neuen Möglichkeiten gesucht wird, um sich gegenseitig herunterzumachen, ist es Zeit zu gehen.
  3. Ihr habt euch auseinander gelebt – Menschen entwickeln sich weiter. Ziel jedes Menschen sollte es sein, seinen eigenen Weg zu finden. Manchmal ist es der Fall, dass die Wege von zwei Personen einfach nicht mehr zusammen passen. Man hat sich einfach auseinander gelebt und die Lebensweisen lassen sich nicht mehr miteinander vereinen. Oft bleibt dabei einer auf der Strecke.
  4. Du bist zutiefst unglücklich mit der aktuellen Situation – Wenn du an deine aktuelle Lebenssituation denkst, freust du dich nicht vor Glück. Im Gegenteil, die Situation macht die unglücklich. Sie raubt dir Energie und kratzt an deinem Willen.
  5. Deine Ziele und Bedürfnisse haben sich geändert – Vielleicht hat dein Leben, so wie es jetzt ist, vor einigen Jahren noch auf dich zugetroffen. Doch du hast dich weiterentwickelt. Deine Ziele und Bedürfnisse haben sich verändert und lassen sich in deiner aktuellen Lebenssituation nicht verwirklichen.
  6. Du fühlst dich komplett unverstanden – Du fühlst die alleine. Dein Umfeld kann dein Handeln und dein Denken nicht nachvollziehen. Es gelingt dir nicht mehr, positive Kraft aus deinem Umfeld zu schöpfen.
  7. Der einzige Grund, warum du es nach wie vor tust, ist die Gewohnheit – Du machst Dinge nicht mehr weil sie dir gefallen, sondern du machst sie einfach, weil sie ein Teil deiner langweiligen Alltagsroutine sind.
  8. Was dir früher gefallen hat, stört dich heute – Dinge oder Merkmale, die dich an einer Person früher begeistert haben, sind jetzt einfach nur störend und du kannst damit nicht mehr vernünftig umgehen.
  9. Du lässt dich von deiner Angst zurückhalten – Du wolltest immer schon etwas Neues machen. Hast viele Ideen in deinem Kopf. Doch letztendlich machst du immer wieder einen Rückzieher und lässt dich von deiner Angst gegenüber dem Ungewissen zurückhalten.
  10. Du ertappst dich dabei, in der Vergangenheit zu leben –  Du lebst nicht im Hier und Jetzt, sondern schwelgst immer wieder in deiner Vergangenheit. Denn früher war alles besser, als es heute ist.
  11. Eine alte Wunde verletzt dich immer noch – Etwas aus deiner Vergangenheit lässt dich einfach nicht los. Wie ein Schatten verfolgt es dich immer wieder und bremst dich in wichtigen Situationen des Lebens aus.
  12. Du lernst nichts Neues mehr dazu – Du bist an einem Punkt angekommen, indem du dich nicht mehr weiterentwickeln kannst. Du siehst keine Möglichkeit mehr, deinen Horizont zu erweitern und dein in dir schlummerndes Potenzial hervorzuholen.

Natürlich lässt sich diese Liste beliebig fortsetzen. Welcher Punkt fehlt deiner Meinung nach noch?

loslassen

Warum du neu beginnen solltest

  • das Leben ist zu kurz um irgendetwas anderes zu sein als glücklich – Das Leben hat eine innere Uhr und keiner weiß, wann seine Uhr stehen bleibt. Aus diesem Grund ist es wichtig, Dinge nicht auf morgen zu verschieben, denn morgen kann es schon zu spät sein. Das Leben ist daher viel zu kostbar, um es zu vergeuden. Vielmehr solltest du jede einzelne Stunde deines Lebens genießen lernen und es bewusst mit Glücksmomenten befüllen.
  • Es ist besser alleine zu sein als in schlechter Gesellschaft – Dein Leben zeichnet sich nicht dadurch aus, wie viele Freunde du hast. Freunde sind Personen, die dir gut tun und dich auf all deinen Lebensbewegen begleiten. Hast du das Gefühl, an falsche Freunde geraten zu sein, ist es für dich wichtig, dich von ihnen zu distanzieren. Manchmal ist es besser alleine durchs Leben zu gehen, als sich von anderen dirigieren zu lassen.
  • Du selbst bist dir genug – Natürlich bist du dir am nächsten und das ist auch gut so. Doch es ist wichtig, sich im Leben nicht auf den eigenen Lorbeeren auszuruhen, sondern sich selbst immer wieder aufs Neue voran zu bringen.
  • Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern – Die Vergangenheit ist wichtig, denn aus ihr bist du geworden was du heute bist. Doch es hat keinen Sinn, alles auf die Vergangenheit zu schieben. Sie ist geschehen und lässt sich nachträglich nicht mehr beeinflussen. Möchtest du etwas an dir ändern, kannst du es nur im Hier und Jetzt machen und bewusst an der Bewältigung deiner Gegenwart und der Erschaffung deiner idealen Zukunft arbeiten.
  • An einer ungesunden Bindung festzuhalten hält dich von deinen Zielen ab – Eine Beziehung, die nicht mehr läuft, verschwendet nicht nur unnötige emotionale Kräfte, sondern nimmt dir auch den Elan, den du brauchst, um dich auf deine Ziele zu konzentrieren. Lass andere gehen, auch wenn es emotional schwerfällt.
  • Anderen zu vergeben ist ein unglaublich mächtiges Werkzeug, um selbst zu wachsen – Jemanden mit negativen Emotionen wie Hass gegenüber zu treten braucht sehr viel Kraft. Aus diesem Grund ist es manchmal besser, über deinen eigenen Schatten zu springen, die Vergangenheit hinter dir ruhen zu lassen und anderen zu verzeihen.
  • Indem du Schlechtes loslässt gibst du dir selbst die Berechtigung, das Leben in vollen Zügen zu genießen – Werde nicht zum Gefangenen von den negativen Seiten deines Lebens. Lass Schlechtes bewusst hinter dir und werde dadurch frei für die Vorzüge des Lebens. Nur wenn es dir gelingt, dich von deinen Blockaden zu lösen kannst du es schaffen, ein Leben nach deinem persönlichen Standard zu erreichen.
  • Auch dein Körper wird es dir danken, viel weniger Stress ausgesetzt zu sein – Geht es dir nicht gut, leidet nicht nur dein Geist an dieser Situation, sondern dein ganzer Körper hat damit zu kämpfen. Dabei ist dein Körper das Wichtigste was du hast. Denn geht es deinem Körper gut, geht es auch deiner Seele gut.
  • Du bist wer du bist, weil du Fehler gemacht hast: das ist etwas Gutes! – Du lernst nicht nur von deinen positiven Erfolgen, sondern auch durch deine Fehler. Hab daher keine Angst eine Entscheidung für eine Veränderung zu treffen. Niemand ist fehlerfrei und manchmal ist es wichtig, auch einmal so richtig auf die Nase zu fallen und dadurch neue Kraft zu tanken. Verabschiede dich vom Gefühl der Perfektion. Es ist wichtig Dinge einfach zu TUN, auch wenn sie nicht perfekt sind.

Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen sich für eine Veränderung im Leben zu entscheiden. Doch oft nehmen wir Dinge als gegeben, obwohl wir das gar nicht tun müssen. Manchmal ist es einfach besser, sich bewusst zu verabschieden und dadurch eine Tür für Neues zu öffnen. Auch wenn du damit andere Personen verletzt, ist es in manchen Lebenssituationen notwendig, an dich selbst zu denken. Denn vergiss nicht, du lebst dein Leben. Du lebst nicht für andere und nur wenn du glücklich bist, kannst du dein Glück auch mit deinen Mitmenschen teilen. Ich bin neugierig auf deine Meinung: siehst du dich mit ähnlichen Situationen konfrontiert? Bist du bereit, Altes loszulassen, wenn es sein muss oder hältst du daran fest?

Alles Liebe,

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22 Kommentare, sei der nächste!

  1. Danke Ben. Ich habe vor Jahren diesem blöden Ritual der Neujahrsvorsätze abgeschworen und du animierst hier gerade dazu. Werde mir aber mehr Zeit geben um zu entscheiden, wer oder was mich nicht weiter bring. Deinen Blog lese ich auf jeden Fall 2014 noch ein wenig ;-)

    1. Das mit den guten Vorsätzen ist aber auch eine zweifelhafte Sache. Für mich klingt das nach „nächstes Jahr mach ich dieses und jenes anders“ und dann wird weitergelebt wie bisher.

      Ich glaube man sollte seine Ziele schon ordentlich planen und dann direkt damit anfangen, etwas für die Ziele zu tun!;-]

      1. Tja, wenn man jeden Tag „morgen“ bzw. „nächstes Jahr“ anfängt, das zu machen, was man machen will, dann passiert’s halt vielleicht nie und man müsste es eher „heute“ und „dieses Jahr“ anders machen ;)

    1. Hallo Caroline,

      Ich weiß nicht ob man wirklich immer mit weniger dasteht als vorher. Das ist vielleicht auch nur ein Glaubenssatz?

      Auf jeden Fall kostet es Überwindung, die gewohnte Zone zu verlassen. Es Zeit sich aber aus!

  2. Sich alleine diesen Fragen zu stellen verrät oft schon, dass wir näher an der Antwort sind als wir es aktuell wahr haben wollen.
    eine weitere Frage ist: kann ich den Menschen, die Situation so wie er/sie nunmal ist
    (- nicht wie ich es gerne hätte , oder wie ich glaube, dass sie/er mit dem Potential werden könnte!) auf Dauer akzeptieren?
    Will ich damit leben?
    – nicht: „kann ich damit leben?“
    Denn das würde lediglich meine Leidensfähigkeit unter „Beweis“ stellen.

    Für mich war in dem Moment, als ich mir diese Frage genau so stellen konnte, meine Entscheidung klar.
    Und ehrlich- die Vorlaufzeit betrug viele , viele Monate…

    Viel Erfolg und ein gutes Gefühl mit euren Entscheidungen

  3. Ich bin gerade mitten in deser Situation. Entscheidungen sind schon getroffen. Jetzt geht es darum aus dem neuen Bewusstsein meine Realtät zu schaffen. Um es zukunftig anderen auch zugänglich zu machen habe ich mir alles genau dokumentiert. Das Aufschreiben aller Vorgänge macht es leichter, seine Veränderungen anzupassen. Und wennich irgendo mal steckenbleibe, so lese ich einfach wieder nach, wie es den war, und wie ich es haben will.

    1. Hallo Anton,

      Ich empfehle auch, ein Erfolgsjournal zu führen. Das bringt nicht nur etwas, wenn du dein Ziel erreicht hast, um zu sehen, wie du es geschafft hast. Sondern auch, Um dich zu motivieren, wenn es mal nicht so leicht läuft.

  4. Ich würd sagen, wenn man merkt dass 80% der Kommunikation aus Schuldzuweisungen besteht, dann hat man noch nicht überzuckert, dass man sich selbst ändern muss und nicht die anderen. es ist doch ureinfach, mit dem Finger auf den anderen zu zeigen. ich bin der Meinung, dass in Wahrheit wir uns in unseren Gegenübern wieder erkennen, wir spüren unsere offenen Wunden, wir merken, wo es mit der Persönlichkeitsentwicklung happert…

    1. Hallo Silvia,

      Schuldzuweisungen sind immer auch ein Zeichen, dass man selbst im System feststeckt und nicht bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Hier herauszufinden kann natürlich gerade in der Familie besonders schwierig sein.

  5. „Ohne Deine Vergangenheit bist Du frei.“ Ich bin gerade dabei, ein neues Leben zu beginnen und darauf freue ich mich. 21 Jahre Ehe, schwere Krankheit, Haus, Garten, Klischees…all das möchte ich zurücklassen, um mir ein Leben mit meinen zwei Mädels im Alter von 11 und 14 Jahren in der Großstadt einzurichten und zu geniessen.
    Habe einen langen schweren Weg hinter mir, war allerdings noch nie so stark wie heute :-)
    Kann nur jedem empfehlen, den eigenen Weg zu gehen und auf sein Herz zu hören…
    Alleine mit mir bin ich in der besten Gesellschaft.
    Herzliche Grüße und Alles Beste, Liebe, Ehrliche, Spannende, Interessante für Dich/Euch.
    Petra

    1. Hallo Petra,

      und ohne deine Vergangenheit bist du auch gleichzeitig weniger. Immerhin sind wir die Summe aller Teile, die wir bisher aufgesammelt haben. Eines ist aber auf jeden Fall richtig: du bist nicht deine Vergangenheit und deine Vergangenheit ist nicht deine Zukunft.

      Viel Erfolg und Kraft für deinen Weg!

  6. Beim Lesen des Artikels kamen mir folgende Fragen in den Sinn:
    Zu 1. die Negativität bezogen auf was?
    2. wie hoch ist daran dein Anteil und wie steuerst du dagegen?
    3. woran merkt das der Partner?
    4. wie lange schaffst du es den Zustand aufrecht zu erhalten und wie genau machst du das?
    5. ist es problematisch, wenn sich Ziele und Bedürfnisse ändern?
    6. welches Gefühl in welcher Körperregion zeigt das an?
    7. das du was tust?
    8. muss man immer die gleiche Ansicht behalten?
    9. welche Art einer Angst hält dich wovon ab?
    10. wie geht dieser Zeitsprung?
    11. wie gelingt es dir dauerhaft nicht verzeihen zu können?
    12. welche Fähigkeit ist dir abhanden gekommen? Woran genau merkst du das?

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