Mit Hilfe von NLP noch besser präsentieren

Mit Hilfe von NLP noch besser präsentieren

Wahrscheinlich hast auch du schon Redner gesehen, die eine Bühne betreten und vom ersten Moment an das Publikum überzeugen. Dabei ist es meist nicht der Inhalt, sondern die Sprache, das Auftreten, die Körperhaltung, einfach die Erscheinung für sich, die Zuhörer in den Bann ziehen. Viele dieser Redner greifen dabei auf Präsentationsmethoden der NLP zurück und setzen diese gezielt ein, um Präsentationen abzuliefern, die lange in Erinnerung bleiben.

 

  • Der richtige Einstieg in die Präsentation – Wie in vielen Bereichen des Lebens, ist auch beim Präsentieren der erste Eindruck entscheidend. Mit dem richtigen Einstieg kannst du es schaffen, ein Publikum für dich zu gewinnen oder bereits am Anfang zu verlieren. Schaffst du es, am Anfang eine Beziehung zu deinem Publikum aufzubauen, ist dir die Aufmerksamkeit sicher. Betrete nicht bloß die Bühne, sondern erscheine. Leg nicht gleich los, sondern halte kurz inne. Diese bewusst erzeugt Stille erhöht die Anspannung beim Publikum, denn sie wissen nicht was jetzt kommt. Suche bewusst Augenkontakt. Lass deinen Blick durch die Gruppe schweifen, sodass sich jeder angesprochen fühlt. Und nun liegt es an dir, einen mitreißenden Einstieg zu finden. Überleg dir, wie du bereits mit deinen ersten Worten den Mehrwert deiner Präsentation an dein Publikum vermitteln kannst. Arbeite mit einem Zitat, einer persönlichen Anekdote, einer kurzen Geschichte, einem Video oder einer rhetorischen Frage, die einfach Lust auf mehr machen. Sag deinen Zuhörern, was du ihnen sagen wirst!

 

  • Arbeite mit deinem Körper – Nicht nur die gesprochenen Worte, sondern vor allem auch die Körpersprache ist eine der wichtigsten Lehren der NLP. Schaffst du es, ohne Worte, ausschließlich durch nonverbale Kommunikation, deine Zuhörer in eine gewünschte Richtung zu leiten, hast du ein As im Ärmel, das dir keiner nehmen kann. Nonverbale Kommunikation hilft dir einerseits dabei, deinen gesprochenen Worten mehr Ausdruck zu verleihen, andererseits kannst du deine Gefühle über deine Gestik und Mimik zum Ausdruck bringen und so in deine Präsentation mit einfließen lassen. Achte vor allem auch auf die Sprache deiner Augen. Wirf deinen Blick nicht achtlos in den vollen Raum, sondern suche immer wieder und wieder Augenkontakt. Jeder einzelne Augenkontakt erhöht den Fokus und du kanns es schaffen, Zuhörer, die du verloren hast, wieder zu fangen.

 

  • Das Steigern der Spannung – Natürlich möchtest du in deiner Präsentation einen bestimmten Inhalt vermitteln. Dabei ist es aber wichtig, den Informationsgehalt auf den Aufmerksamkeitslevel der Zuhörer anzupassen. Die Aufmerksamkeit ist im Regelfall am Anfang hoch und lässt mit der Zeit spürbar nach. Durch gezielt gesetzte Impulse kannst du es allerdings schaffen, aktiv Reize als Aufmerksamkeitsspritze einzubauen. Versuch daher deine Präsentation nicht Slide für Slide abzuspielen, sondern bau bewusst einen Medien- oder Stilbruch ein. Spiel ein Video ab, wechsele die Präsentationstechnik von Powerpoint zu Flipchart oder bau bewusst eine Folie ein, die mit dem Thema nichts zu tun hat. Diese Abwechslung sorgt dafür, dass das Publikum gezwungen ist, die Präsentationsroutine zu verlassen und sich mit Aufmerksamkeit auf die neue Situation konzentriert. Es ist daher wichtig, bewusste Up- und Downtown-Phasen in deine Präsentation einzubauen. Phasen die den Zuhörer Zeit geben Information aufzunehmen, diese zu verinnerlichen und zu reflektieren. Und Phasen die den Zuhörer Zeit geben, zu entspannen und dadurch neue Aufmerksamkeit aufbauen. Sag deinen Zuhörer, was du ihnen zu sagen hast, aber mit der richtigen Methodik!

 

  • Mit dem richtigen Ende in Erinnerung bleiben – So wie der erste Eindruck entscheidet, bleibt der letzte Eindruck in bleibender Erinnerung. Deshalb ist es wichtig die Quintessenz der Präsentation zum Schluss nochmals zu wiederholen. Fass kurz und prägnant das wichtigste nochmals zusammen. Vielleicht schaffst du es sogar, die Kernbotschaft deiner Präsentation in nur einen Satz zu verpacken und dann zieh mit einem krönenden Abschluss nach. Hier kannst du mit einem Ausblick in die Zukunft arbeiten, eine Frage stellen, die Besuchern einen Denkanstoß gibt, mit einer Metapher arbeiten, eine Geschichte erzählen oder ein Video einbauen. Sag deinen Zuhörern, was du ihnen gesagt hast und mach Lust auf mehr!

 

Fazit

Eine gute Präsentation ist mit einem Cocktail vergleichbar. Eine gute Präsentation überzeugt durch den richtigen Mix aus Inhalt, Optik und Geschmack. Der Inhalt ist das Thema. Es ist deine Aufgabe diesen durch eine ansprechende Präsentationtechnik in eine schöne Optik zu verpacken. Und der Geschmack bist du selbst. Es sind dein Auftreten, deine Körpersprache, deine Rhetorik, deine bewusst gesetzten Pausen oder auch deine Kreativität, die dir dabei helfen, deine Zuhörer zu fesseln. Und genau hier, können dir viele Methoden aus der NLP helfen, auf der Bühne, wie ein Profi zu glänzen und Präsentationen abzuliefern, die wirklich überzeugen.

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