6 Wege um deine innere Stimme mundtot zu machen

deine innere Stimme mundtot zu machen

Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wieso es dir manchmal so schwer fällt, dich auf die schönen Dinge im Leben zu  konzentrieren? Hast du schon einmal nachgedacht, wieso du dich so leicht von unwichtigen Kleinigkeiten ablenken lässt? Mit Sicherheit bist du kein negativer Mensch, aber dennoch ist etwas in dir, dass dem Negativen immer wieder eine Chance gibt. Es ist deine innere Stimme, die die Dinge manchmal nicht mit deinen Augen sieht. Und es ist deine innere Stimme, die manchmal die Kraft hat, deine eigentlichen Gedanken und Gefühle in den Schatten zu drängen. Doch in Wahrheit hast du es selbst in der Hand, deine innere Stimme mundtot zu machen. Du hast es selbst in der Hand, zu bestimmen, was du wirklich denken willst und so deinen Weg nach deinen wahren Vorstellungen zu meistern.

  1. Beobachte dein Verhalten – Fang damit an, dein Verhalten und deine innere Stimme zu beobachten. Gibt es Situationen in deiner Vergangenheit, die du immer wieder als negative Beispiele hervorholst? Natürlich ist es gut, von Fehlern zu lernen, dennoch darfst du deine Zukunft nicht auf diese Fehler aufbauen. Ein Fehler in einer vergangenen Situation, kann vielleicht jetzt genau richtig sein. Negative Gedanken sind wie eine Wand, die dich davor abhält über sie hinüber zu sehen. Versuch aus dieser Wand eine Glastür zu machen. So hält sie dich zwar davor ab, unbedacht durchzugehen, dennoch hast du die Möglichkeit zu sehen, welche schönen Dinge sich auf der anderen Seite abspielen und auf dich dort warten.
  2. Such die Fehler nicht bei dir – Geht ein Projekt schief oder läuft etwas nicht so, wie du es eigentlich geplant hast, dann fang bloß nicht damit an, als Sündenbock herzuhalten. Such die Fehler nicht immer bei dir. Oft passieren Dinge einfach, weil sie passieren und sie lassen sich auch mit dem besten Willen nicht steuern. Und läuft einmal etwas schief, kann es beim nächsten Versuch schon ganz anders ausgehen. Jede Situation ist anders und oft ist es ein Augenblick oder ein Stück Glück die entscheiden, ob du erfolgreich bist oder nicht. Sei nicht zu kritisch zu dir selbst und lass Fehler manchmal einfach zu.
  3. Konzentrier dich auf die graue Zone – Verabschiede dich von den extremen Seiten des Lebens. Es gibt nicht nur ein gut oder böse, sondern es gibt viel mehr. Denn es ist die graue Zone dazwischen, die den meisten Erfolg bringt. Natürlich kannst du in Extremsituationen durch plötzliche Erfolge schnell etwas erreichen. Doch so schnell, wie der Erfolg gekommen ist, ist er oft schon wieder vorbei. Versuch die für dich richtige Balance zu finden. Denn nur mit dieser gesunden Balance kannst du es schaffen, langfristig erfolgreich zu sein.
  4. Nicht jeder Mensch ist negativ – Geh nicht davon aus, dass jeder Mensch negativ ist. Geh nicht davon aus, dass jeder Mensch dir etwas Schlechtes antun möchte. Konzentrierst du dich bloß auf die negativen Seiten anderer Menschen, ziehst du dich selbst auch immer wieder damit herunter. Versuch daher etwas Positives in jeden Menschen zu sehen. So schaffst du es, schnell an deiner Grundeinstellung zu arbeiten und deine negativen Gedanken erst gar nicht zuzulassen.
  5. Lern dich verstehen – Kommen negative Gedanken in dir auf, fang nicht damit an, sie zu ignorieren, sondern versuch sie verstehen zu lernen. Schreib dir diese Situationen auf und versuch zu analysieren, was genau diesen negativen Gedanken in dir ausgelöst hat. So kannst du es schaffen, dir ein Bewusstsein über deine Gedankengänge zu machen und du kannst es schaffen, Dinge aus einer objektiven und nicht bloß emotionalen Seite zu betrachten.
  6. Versuchs mal mit Gemütlichkeit – Lass dich von negativen Eindrücken nicht aus der Bahn werfen. Nimm die Dinge gelassen und lern damit umzugehen. Nimm dir mehr Zeit für dich selbst. Fang damit an, an deinen Gedanken zu arbeiten. Fang an zu meditieren oder beschäftige dich mit deinem Unterbewusstsein. Lern dich so zu akzeptieren, wie du bist. Fang an dich mit all deinen Macken und Fehlern zu lieben. Du wirst überrascht darüber sein, wie positiv deine innere Stimme auf diese neue Veränderung reagieren wird.

Fazit

Deine innere Stimme ist nur so stark, wie du sie sein lässt. Oft möchte sie gar nichts sagen, doch du wartest darauf, dass sie es tut. Und natürlich ist sie eine gute Ausrede für dein Handeln. Nimm die Zügeln selbst in die Hand und lern deine innere Stimme zu ignorieren. Lern dich zu entspannen und die Dinge, die passieren mit mehr Gelassenheit zu sehen. Lern an dich selbst zu glauben und dir zu vertrauen. Beobachte dein Verhalten und lern deine Gefühle kennen. Hör damit auf, alles ständig unter Kontrolle haben zu wollen und versuch stattdessen, „chilliger“ durchs Leben zu gehen. Durch diese neue Gelassenheit wirst du es schaffen, dich auf die positiven Seiten im Leben zu fokussieren und du wirst es schaffen, ein Leben ganz nach deinen Vorstellungen und Wünschen zu (er)leben.

Benedikt Ahlfeld ist Experte für Entscheidungs-Psychologie. Er coacht und trainiert seit 10 Jahren Menschen aus Wirtschaft, Sport und Medizin für besseres Management und mehr Umsetzungskompetenz. Benedikt zeigt zudem, wie sich Kaufentscheidungen gezielt beeinflussen lassen. Auf seinem Blog www.BenediktAhlfeld.com schreibt er darüber, wie man besser entscheiden und mehr umsetzen kann.

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Ein Kommentar, sei der nächste!

  1. Vielen Dank für die sechs praktischen Tipps. Ich selbst ertappe mich immer wieder dabei, wie mir im Grunde völlig unbedeutende Dinge oft den ganzen Tag die Laune verderben und ich dann für das Wesentliche den Blick verliere.

    LG

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