Wie du einschränkende Glaubenssätze erkennst und für immer los wirst!

Wir alle sind von manchen Dingen aus unserem tiefsten Inneren überzeugt. Wir alle haben Erfahrungen gemacht, die unsere Überzeugungen bestätigen. Doch sind es diese Erfahrungen und diese Glaubenssätze wert, auf Dinge zu verzichten, nur weil sie nicht in dein aktuelles Weltbild passen? Die gute Nachricht ist, Glaubenssätze sind nicht in dir eingefroren. Du bist selbst in der Lage einschränkende Glaubenssätze zu ändern oder durch neue Überzeugungen auszutauschen.

  1. Konzentrier dich auf die wichtigsten Themen in deinem Leben – Möchtest du an deinem Glaubenssatzverhalten arbeiten, dann musst du in einem ersten Schritt die Spreu vom Weizen trennen. Fang nicht damit an dein komplettes Glaubenssatzschema in Frage zu stellen, sondern konzentrier dich auf jene Einschränkungen in deinem Leben, die den größten Einfluss auf dich haben.

 

  1. Bring Struktur in deine Überzeugungen – Erstelle eine Liste der Bereiche in deinem Leben, in denen du dich herausgefordert fühlst. Damit du weißt, an welchen Punkt du für eine Veränderung am besten ansetzen kannst, ist es wichtig, dir Gedanken über die Kernthemen in deinem Leben zu machen. Wie steht es um deine Finanzen, deine Beziehungen, deine Gesundheit? Hast du Spaß und Abenteuer im Leben? Denke an alle anderen Bereiche deines Lebens, in denen du weniger als zufrieden bist. Vergiss nicht, wenn du mit deinem Leben nicht zufrieden bist, könnte ein begrenzter Glaubenssatz die Ursache dafür sein.

 

  1. Finde heraus, was dich unterstützt – Überleg dir, welche Glaubenssätze dich in den einzelnen Lebensbereichen begleiten. Überleg dir, in einem zweiten Schritt, welche von ihnen dich positiv unterstützen, welche von ihnen eine neutrale Funktion haben und welche von ihnen dich nur blockieren. Durch diese einfache Übung kannst du es schaffen, deine blockierenden Glaubenssätze in kürzester Zeit kennenzulernen.

 

  1. Es ist Zeit für Veränderung – Überleg dir, wie sich dein Verhalten ändern würde, wenn diese Blockaden für immer aus deinem Leben verschwinden würden. Untersuch sie wirklich und betrachte die Veränderung, die dein Leben erfahren würde, wenn du nicht durch diesen Glaubenssatz zurückgehalten werden würdest. Überleg dir, welche Veränderung die positivste Auswirkung auf dein Leben hat und fang genau damit an.

 

  1. Hinterfrag die Dinge – Nun geht es ins Detail. Lies den Glaubenssatz laut vor und frage dich: „Weiß ich wirklich, dass das wahr ist oder gibt es Zweifel daran?“ Überleg dir, wo du diesen Glaubenssatz gefunden hast. Welche Erfahrung, welche Geschichte versteckt sich dahinter? Waren es wirklich deine eigenen Erfahrungen oder spiegeln sie die Erfahrungen anderer wider? Gute Glaubenssätze entstammen aus deinen persönlichen Erfahrungen oder aus dem Rat von Experten in einem bestimmten Gebiet.

 

  1. Triff Entscheidungen – Sage dir einfach: „Ich entscheide mich, das nicht mehr zu glauben. Das ist nicht wahr. Das ist nicht das Beste für mich. Da geht noch mehr!“ Überleg dir, welche Situationen anders gelaufen wären, wenn du dich nicht im Sinne deiner Glaubenssätze entschieden hättest? So entwickelst du ein realistisches Gefühl für das Zweifeln an deinen einschränkenden Glaubenssätzen. Stell dir vor, wie sehr sich dein Leben ändern würde, wenn du diesen Glaubenssatz nicht mehr hättest. Erschaff dir stattdessen einen neuen Glaubenssatz, der dich unterstützt und versuch die Berechtigung für diesen neuen Glaubenssatz für dich durch Beweise zu hinterlegen.

 

  1. Vergleich alt und neu – Fang damit an in bestimmten Situationen, den alten und den neuen Glaubenssatz miteinander zu vergleichen. Was hältst du von deinem neuen Glauben? Was hältst du von deinem alten Glauben? Was sagt dir dein Bauchgefühl? Was wäre gewesen, wenn du dich in einer Situation anders, entschieden hättest?

 

  1. Ändere deine Meinung und ändere dein Leben – Nachdem du nun verstanden hast, welches Konstrukt sich hinter deinen Glaubenssätzen versteckt, bist du dazu bereit, erste Veränderungen vorzunehmen. Dabei ist es wichtig, vor allem an der Emotion zu arbeiten, die du mit dem Glaubenssatz verbindest. Die neue Handlung selbst kannst du schnell beeinflussen, es dauert allerdings seine Zeit bist du dabei das richtige fühlst. Du wirst sehen, einige Glaubenssätze sind schwieriger zu ändern, weil sie eine viel stärkere emotionale Bindungen haben.

 

  1. Glaub an dich – Du musst an das glauben, das tu tust! Dein Glaube ist deine persönliche Macht. Glaubst du an etwas, hast du es selbst in der Hand, Dinge zu verändern. Versuch daher deine neuen Glaubenssätze zu festigen. Versuch sie mit Leidenschaft und mit positiven Emotionen zu füllen. Gelingt es dir, deine Skepsis abzubauen, wird es dir leichter fallen, an deinem verstaubten Glaubenssatzverhalten zu arbeiten.

Fazit

Es ist nicht immer leicht, unterstützende von blockierenden Glaubenssätzen zu unterscheiden. Doch mit Sicherheit hat jeder, auch du, Glaubenssätze in sich verankert, die keinen Nutzen für dich bringen. Es ist daher absolut sinnvoll, dir die Zeit zu nehmen und dich mit deinem Glaubenssatzkonstrukt zu beschäftigen. So wie du dich in deinem Leben weiterentwickelst sollten sich auch deine Glaubenssätze von Zeit zu Zeit verändern. Nur so ist es möglich, immer wieder neue Erfahrungen zu machen und deinen persönlichen Horizont zu erweitern.

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