Mitte 20 und ohne Perspektive? 10 Indizien, ob du in der Quarter-life crisis steckst

Die Midlife Crisis kennt jeder. Zumindest vom Hören. Wie aber lässt es sich erklären, dass immer mehr Menschen zwischen 20 bis 30 auch schon am Sinn des Lebens zweifeln und sich ohne Perspektive fühlen?

Was ich bereits mit einem Artikel (Das Monster Choice Dilemma), den ich vor über einem Jahr geschrieben habe angedeutet habe, zeichnet sich nun immer mehr als Trend auch in unserem Sprachraum ab.

10 Merkmale an denen du erkennst, dass du in einer Quarter-life crisis steckst:

  1. Du träumst davon, endlich mal wieder etwas verrücktes zu tun.
  2. Aber du fühlst dich oft gelähmt. Es fällt dir manchmal sogar schwer, überhaupt eine Entscheidung zu treffen.
  3. Du stehst deiner Schul- und Teenagerzeit immer nostalgischer gegenüber.
  4. Dir ist ziemlich egal, wofür du dein Geld ausgibst, solange du nicht unter der Brücke leben musst.
  5. Deine Meinung über Beziehungen ändert sich. Als Single fühlst du dich immer unglücklicher mit den ONS, die früher ncoh so aufregend waren. Du sehnst sich nach einer beständigen Partnerschaft.
  6. Du bist Absolvent und die Uni oder Ausbildung liegt damit schon etwas hinter dir und es ist nicht mehr so leicht, einfach etwas Neues auszuprobieren. Die Zukunft macht dir deshalb manchmal Angst.
  7. Deine Freunde langweilen dich. Vor allem, wenn es ums Party machen geht. Eine Nacht alleine Zuhause wirkt gar nicht mehr so unangenehm. In Wahrheit freust du dich sogar manchmal darauf.
  8. Du vergleichst dich immer wieder mit Freunden in deinem Alter… ALLE SIND VERHEIRATET ODER IN BEZIEHUNGEN! OH NEEEIN…
  9. Oder du vergleichst dich mit deinen Eltern, als SIE in deinem Alter waren. SIE WAREN SCHWANGER! MIT DIR! UND SIE BAUTEN AN EINEM HAUS! OH NEEEEIIIIIINNNNN…
  10. Du fühlst dich so, als würden deine Zwanziger sich nicht so entwickeln wie sie sollten.

Und bei dem 10. Punkt erkennst du vielleicht am besten, dass du in einer kleinen Sinnkrise steckst. Du hattest nicht genau geplant wie es sein würde, wenn du 23, 27 oder 30 bist. Und selbst wenn du geplant hast: es ist alles anders gekommen! Vielleicht hast du nicht deinen Traumjob. Oder die perfekte Partnerschaft. Herrje, natürlich hast du nicht das perfekte Leben erwartet, aber zumindest etwas mehr als das.

Brief deines Lebens

 

Was wirst du jetzt also tun?

  • Erinnere dich, dass das Leben kein Wettrennen ist.
  • Besinne dich darauf, was dir wirklich wichtig ist: deine Ur-Motivation.
  • Erfinde dich neu – du hast noch unglaublich viel Zeit! So richtig „erwachsen“ bist du ja erst seit ein paar Jahren. Da hast du schon viel weitergebracht, oder? Und das geht jetzt so weiter. Versprochen. Wenn du 1987 geboren bist sind es noch ca. 53 Jahre (Du willst wissen, wann du laut der Statistik stirbst: hier klicken).
  • Mach dich locker! Vor allem wenn es um deine Erwartungen geht. Das bedeutet aber nicht, dass du deinen Standard senken sollst. Im Gegenteil:
  • Hebe deinen Standard! Das Leben ist zu kurz für das Durchschnittliche. Verlange mehr vom Universum.
  • Werde dir bewusst, dass du nicht alleine bist. Alleine auf diesem Blog lesen über 8.000 Menschen monatlich, wie sie ein Leben nach eigenem Standard führen können.

Es gibt so viele Entscheidungsmacher, die genauso wie du erst in den Startlöchern stehen. Lass uns diese Welt gemeinsam besser machen! Meine Frage an dich: „Was wirst du jetzt also tun?“ Schreib mir einen Kommentar!

Alles Liebe,

Benedikt

 

 

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  • Eine herunterladbare Kopie meines Buches „Entscheidungsmacher“
  • So findest du deine Ur-Motivation (eBook)
  • Das Manifest (Motivations-Poster)
  • Der Tempel der tausend Spiegel (Geführte Meditationsreise als Audio)

14 Kommentare, sei der nächste!

  1. hey,

    ja ich stecke mitten in der Quarter-life crisis… bin auch ’87 gebohren.

    was ich tue, ich habe jetzt einen Bildungsgutschein bekommen und werde damit eine weiterbildung zum Industriekletterer machen, damit ich wenigstens irgendeine „Ausbildung“ nachweisen kann. Ich liebe körperliche betätigung und habe keinerlei Höhenängste usw.

    und dann möchte ich in die nähe von rostock bzw ostsee ziehen … aber aber noch keinen plan, wie ich mir wohnung usw. leisten soll. evtl würde ich auch einfach in eine scheune anziehen. ;) brauch aber internet, für meine „arbeit“ und Hartz 4 kommt in keinenfall in frage!

    Aber wirklich das „non plus ultra“ ist es auch nicht. Eigtl. weiß ich nicht was ich will.
    ausser, das ich mit meiner dualseele, zusammen sein will und die ich über alles liebe, sie fühl genau wie ich, aber ist soo sehr im verstand gefangen das sie ständig, ihr gefühle erdrückt :( sie hat halt eine Tochter, und strebt nach sicherheiten, wo sie immerhin mitlerweile erkannt hat, das es keine gibt. Sie will aber es beste für ihre tochter… und merkt nicht, das wenn Sie der wahren liebe folgt, es der tochter auch besser gehen würde.

    Zur Zeit baue ich einen Throne aus Holz, verkaufe zeug bei ebay (könnte besser laufen) und habe 2015er wandkalender erstellt, die ich verkaufe, das sind aber alles einmalige einkünfte – und ich hätte gern ein regelmäßiges einkommen.

    mir wird es auch schnell zu langweilig, bei einer tätigkeit und alles was ich gerne besser und in größerem rahmen machen würde, kostet von vornherein Geld, was ich nicht habe – und bräuchte eine halle/scheune und werkzeug dazu.

    ich wünschte, ich hätte mal ein lotto gewinn von mind. 10 000€ damit könnte ich schon viel anfangen – aber leider mach ich durch lotto spielen mehr verlust als gewinn. Und falle jedesmal wieder drauf rein. ;)

    LG Timon

    1. Leider kannst du nicht darauf hoffen, dass die Lösung deiner Probleme vom Himmel fällt. Die kannst du nur selber umsetzen. Man kann immer viel planen, real wird es erst wenn du handelst. Und dass du der Wunschphantasie eines Lottogewinns nachhängst, zeigt, dass du wirklich darauf hoffst, dass irgendetwas von AUßEN kommt, das dein Leben besser macht, ZACK alle Sorgen weg, mit einem Schlag.Wenn das so einfach wäre…zu deiner Partnerschaft will ich mir kein Urteil anmaßen, aber auch da deutest du Diskrepanzen an…du musst wissen was du willst, wie willst du dich sonst dafür einsetzen es zu erreichen? Und wenn du dich fragst was du willst musst du ehrlich zu dir selbst sein. Und wenn du dann herausgefunden hast, was du wirklich willst, dann brauchst du auch noch den Mut diese Schritte zu gehen! Viel Erfolg!

    2. Hi Timon, da Aldo bereits auf deinen Kommentar eingeganen ist von meiner Seite eine Ergänzung: wie wärs mit Crowdfunding für deine Ideen? Dann hast du bereits eine Abnehmerschaft UND das Geld zum starten = risikolos sofort starten!

  2. Hallo.
    Danke für den Artikel – ich stecke mit meinen 24 jahren mitten in dieser Sinneskriese.
    Studium im Juli beendet, seid dem will ich Reisen und habe einen Reiseblog erschaffen. In der Zeit habe ich auch meine Ernährung von „normal“ auf komplett vegetarisch und jetzt nach und nach vegan umgestellt und möchte darüber auch bloggen! Gleichzeitig beschäftige ich mich viel mit Sinnesfragen und das ich es erschreckend finde, wie viele ihre kostbare Lebenszeit in einem großen Unternehmen verbringen. Ich möchte mein Ding machen! – wenn ich jetzt wählen könnte, würde ich mir wünschen das meine beiden Blogs viele Leser haben , ich darüber E-books vermarkte (habe gerade angefangen mein erstes zu schreiben) und ich meinen Lesern die Bedeutung veganer Ernährung und einer nachhaltigen und liebevollen Lebensweise näher bringe und zudem klar stelle, wie wichtig es ist seinen Zielen und eigenen Werten nachzugehen und sich nicht zu arg von der Gesellschaft beeinflussen zu lassen – so ganz grob der Gedanke! In der Tat setze ich das mit Blogs durch und fühle mich motiviert und verstanden, von wenigen Freunden und viel mehr im Internet von anderen Bloggern.!
    Meine Eltern, bin nach Studiumabschluss jetzt für 3 Monate bei meinen Eltern eingezogen, fragen mich täglich mit Fragen „was soll aus dir werden?“, „du musst dir jetzt !! klar werden, was du machst, lieber schnell noch eine ausbildung anfangen wenn dein studienberuf keine jobchancen offen hält“, „du kannst deine zeit nicht nur vor dem laptop verbringen und chatten“ – ich habe ihnen nicht gesagt, das ich einen blog führe, sie würden es wohl eh nicht verstehen!

    Ich fühle mich gelähmt und beeinflusst von der Gesellschaft, ihre Gedanken machen mir Angst, obwohl ich ohne die beeinflussenden und angstmachenden Worte meiner Mitmenschen viel zuversichtlicher wäre!! Die Gedanken jetzt sind , eine Ausbildung zum Ernährungsberater und das in richtung vegange Ernährung ausweiten. Ließe sich gut mit einem Blog verbinden (inkl. Rezepte, Tipps, Videos, Infoberichte…) , mit E-book und gleichzeitig die Kurse geben – denke das wäre was sicheres!?!!?! *grübel*
    und dann habe ich 4 praktikas fern von meiner heimat gefunden, welche mich auch begeistern (in der redaktion von architekturmagazinen). die haben mich sofort angesprochen und könnten mich begeistern – dann wieder der gedanke, dass es weiter druck aufbaut, weil danach die fragen kommen, wie geht es dann weiter. allerdings würde das praktikum mir erstmal zeit einräumen, weilter meinen blog voran zu bringen und zu sehen was sich machen lässt.
    entschuldige für den roman – vielleicht sollte ich autor werden? mein wirrwarr im Kopf stresst mich, meine to-do listen und die kommentare der mitmenschen bombadieren mich – dabei wäre ich, wenn ich allein auf mich gestellt wäre, denke ich entspannter. würde mir einen brotjob suchen und an meinem blog arbeiten – aber diese erwartungsdruck von außen drängt mich in die zweifel.

    1. Hallo Svenja,

      danke dafür, dass du so ehrlich von den Dingen erzählst, die dich beschäftigen. Deine Worte erinnern mich an 2 Artikel von mir:
      1. Die Schwierigkeit sich zu entscheiden: http://www.benediktahlfeld.com/blog/monster-choice
      2. Der Trend ein Business nach eigenem Standard aufzubauen: http://www.benediktahlfeld.com/blog/business

      Für Uni-Abgänger oder noch besser für Menschen, die Anti-Uni sind empfehle ich den Artikel von Ben Paul: http://www.benediktahlfeld.com/blog/anti-uni

  3. Ich bin wohl, obwohl ich mir das nicht eingestehen kann mitten drin. Es ist glücklicher Weise „nur“ im beziehungsleben.
    Ich bin seit 4 Jahren mit meiner Partnerin zusammen. Seit einem Jahr Ca. Läuft außer kuscheln nichts mehr. Ja ich habe sie abgeblockt und irgendwann hat sie es einfach aufgegeben. Seit Ca. 2 Monaten hab ich dann phasenweise Unruhe in mir. Und seit 4 Wochen bin ich auf der „Flucht“. Ich muss dann weg, zu Freunden, Ruhe finden. 1-2 Tage finde ich das dann auch gut, und dann kommen die Gefühle und ich fahre wieder nach Hause, um ihr wieder nahe zu sein. Und das geht Woche für Woche, ein hin und her. Hab Ihr dann gesagt das ich mich trennen muss weil die Gefühle anscheinend nicht mehr da sind. Gerade als sie zur Arbeit gefahren ist, und ich meine Sachen packen wollte. STOP es geht nichts mehr, ich kann hier nicht weg, denn auch wenn es komisch klingt, Ich liebe diese Frau. Zum Glück ist sie sehr einfühlsam und Verständnisvoll und will mit mir da durch. Ich laufe und laufe weg und während des Laufens stell ich fest das ich doch längst am Ziel bin. Und garnicht weglaufen muss, denn da wo ich weglaufe ist mein Ankerpunkt. Ich finde das klingt alles sehr verwirrend, und hoffe für mich und sie das das ein Ende hat.

  4. Ich bin auch ein 87 Jahrgang. Bin jetzt seit über 5 Jahren mit meinem Partner zusammen uns vor 4 Jahren für ihn in eine andere Stadt gezogen 100 km von zu hause weg. Das war damals okay für mich unsere Beziehung lief gut und ich dachte er wäre der Richtige für mich. Im April hat er dann ein Haus geerbt das uns vor viele Probleme gestellt hat. Auch hier hab ich ihm den Rücken gestärkt und war für ihn da wem ich ihn geliebt habe. Im Sommer diesen Jahres hab ich dann für mich gemerkt dass ich nicht glücklich bin..Mir ist aufgefallen dass ich schon lange nicht mehr gelacht habe und dass ich mich immer mehr verloren habe in dieser Beziehung weil ich immer gegeben habe und selten was zurückkam. Ich habe dann angefangen öfter wieder in meine Heimat zu fahren und habe auch jmd anderes kennengelernt….Der ist jedoch unglücklich verheiratet und hat 2 kinder…Ihr seht es geht immer noch komplizierter…hab mich jetzt auch wieder in meiner Heimat um einen neuen Job beworben…Mein Freund scheint das ganze nicht zu interessieren oder er schützt sich durch ignorranz weil er es nicht wahrhaben will dass ich gehen könnte..Ich bin verzweifelt ich weiss nicht mehr was ich tun soll…Bis vor ein paar Monaten war mein leben klar. .Der Mann das Haus der Job. …irgendwann mal Kinder und Hochzeit. ..Wenn ich jetzt geh in ich wieder allein und muss wieder von null anfangen…Ich habe mich auf dieses Leben gefreut und kann es mir immernoch vorstellen mit ihm alt zu werden aber ich will auch glücklich sein…Ich habe heimweh…Jetzt in letzter zeit weniger weil ich ja eh nur noch in meiner alten Heimat bin. ..So geht’s mir gut aber das ist doch kein Leben wenn man kein Wochenende mehr zusammen verbringt…Er sagt er ändert ich nicht…Er ist nicht der Typ dafür gross etwas zu unternehmen oder so…Er bleibt lieber zu hause…Aber ich kann das nicht mehr…Ich bin noch nicht fertig mit leben. ..Eigentlich ist es klar…Ich muss gehn aber ich habe grosse angst vor dem schritt wieder allein zu sein von null zu brginnen…Und ich habe angst dass wenn ich jetzt geh einen grossen Fehler mache und die Liebe meines Lebens verliere. ..Dieser schwebezustand ist aber auch nicht mehr aushaltbar…Vielleicht hab ich auch einfach „kalte füsse“ weil wenn ich bleib alles fest steht… ?

  5. Danke für diesen und auch für deine anderen sehr hilfreichen Texte, ich werde mich als erstes daran machen, die von dir erwähnten Schritte anzugehen um bald einen Punkt erreichen zu können, an dem ich mir meiner selbst bewusst genug bin auf meinen Wünschen und Träumen (welcher ich mir leider auch erstmal bewusst(er) werden muss) Ziele aufbauen zu können :)

  6. Hallo ich bin 96er, habe eine Ausbildung zum Uhrmacher und stecke seit einem halben Jahr in einen Dilemma. Ich habe nun erkannt, dass meine momentane Tätigkeit (Produktion) nichts wert ist, wenn ich noch 10 Jahre dies weiterhin machen würde, hätte ich gerade noch einen Lohn der zum (Über-)leben reicht. Ich habe keinen Spass mehr daran und jetzt überlege ich mir die Matur nachzuholen,obwohl ich keinen Plan habe was ich studieren soll, bzw. einmal arbeiten soll. Meine Eltern sagen ich soll eine neue Ausbildung beginnen, auch hier, keine Ahnung was ich machen soll. Sie empfehlen mir z.B. Servicekraft, das hat doch keine Zukunft! Meine Freundin rät mir zu studieren. Ich könnte eine Weiterbildung zum techn. Kaufmann machen, aber das ist auch das einzige dass ich momentan machen könnte, da ich mit meinem Beruf und meiner Tätigkeit keine höhere Fachschule besuchen kann. Meinem Betrieb intressiert es nicht mal, ob ich mich weiterbilden will, ich muss alles selber zahlen und ich kann es auch nur machen, weil die ganze Branche in der Krise steckt. Wenn ich jetzt kündige, werde ich keine Stelle mehr finden und jetzt bin ich ratlos und verzweifelt..

  7. Ich bin 88 Baujahr und war bis vor kurzem unbewusst vollkommen in der Quarter Life Crisis.
    Ich habe relativ spät angefangen zu studieren und mich immer durch Nebenbjobs übers Wasser gehalten.
    Ich habe bis vor kurzem an mir gezweifelt bzw. noch ganz überzeugt bin ich immer noch nicht davon, ob ich mit 28 Jahren weiter studieren soll. Obwohl ich allerdings weiss, dass ich erfolgreich sein werde, da ich ein zielstrebiger und erfolgsorientierter Mensch bin.

    Die Angst vor dem Versagen ist zu Groß. Die Angst keinen Job zu finden. Die Angst keine Umschulung nach der Uni zu bekommen und dementsprechend ohne einen Berufsabschluss dazustehen. Die Angst keine Rente zu besitzen. Die Angst einfach zu alt zu sein !!!

    Ich muss dazu sagen, dass die ältere Generation extrem viel Druck auf uns junge Generation ausübt. Aus meinem Elternhaus werde ich täglich damit bombardiert, dass unsere Generation nicht wüsste, wie man richtig und hart arbeitet. Zudem wird einem permanent vorgehalten, dass die Rente knapp wird etc.
    Nicht nur die Eltern kauen das einem immer vor. Man sieht es überall. Die Gesellschaft an sich traut der heutigen Jugend nichts zu. Sogar Werbungen von Versicherungen verunsichern die junge Generation.

    Leider konnte ich alle zehn oben genannte Punkte mit Ja beantworten und SHIT ja, ich bin in einer Krise. Ich finde da wieder raus. Ich bin Optimistin und lasse mich von Planabweichungen nicht unter kriegen.
    Die Kernlösung aus meinem Betrachtungswinkel ist:

    Besinne dich darauf, was dir wirklich wichtig ist: deine Ur-Motivation.

    Danke für diesen Beitrag !!!

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